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Inventur - Bestandsliste drucken

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Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren.

In Wien pflege ich Kontakt zu 3 weiteren Aquarianern, die E. Weitere Elassomatidae, die aber aus den selben Populationen stammen, in Österreich gibt es meines Wissens nach in Wels und Salzburg.

Hier mal ein kurzes Update nach dem Sommer: Ich habe rund 40 adulte E. Bei diesen habe ich einen absoluten Weibchenüberschuss ich glaube 11 Männchen und 27 Weibchen Von meinen E. Dazu kommen noch eine Hand voll Jungfische. Im Freiland ist wohl eines von ehemals 2 Weibchen ein gegangen, wie mir leider auch eine meiner NZ im Aquarium ein gegangen ist. Das adulte verbliebene Pärchen E. V a das Männchen ist ein richtiger Brecher. Demnächst gebe ich noch eine Zuchtgruppe E.

Gratulation an Daniel für seinen Überschuss an Weibchen. Wie macht man das? Kühle Aufzucht kann den Weibchenanteil erhöhen, trotzdem habe ich es dieses Jahr wieder auf nur 8 Weibchen von über 50 Jungtieren geschafft.

Hallo, ich habe meist ungefähr In dieses Stallbuch müssen dann sämtliche Behandlungen der Tiere eingetragen werden. Aufgrund der jüngsten Arzneimittelskandale in der Nutztierhaltung hat der Gesetzgeber nun beschlossen, dass alle nutztierhaltenden Betriebe ein solches Stallbuch zu führen haben. Im Sinne des Verbraucherschutzes, und nur um den geht es hier, prinzipiell keine schlechte Sache.

Denn so hat der Landwirt selbst einen genauen Überblick, welche seiner Tiere, wann mit welchen Medikamenten behandelt worden sind. So weit die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht hingegen: Mal wieder haben die Experten, die sich mit der Gesetzgebung zu dieser Thematik beschäftigten, nicht erkannt, dass zwischen Hühnern, Schweinen und Rindern auf der einen Seite und den Pferden auf der anderen Seite ein kleiner Unterschied besteht. Denn da das Pferd im Sinne des Gesetzes ebenfalls Lebensmitteltier ist, sollen nun nach dem Willen der Gesetzgeber auch alle pferdehaltenden Betriebe ab dem September dieses Jahres dazu verpflichtet werden, ebenfalls solche Stallbücher für alle Pferde in ihrem Bestand zu führen.

Wieder einmal wird vergessen, dass zwischen der Leitung eines Schweinemastbetriebes und eines Pensionsstalles für Pferde einige gravierende Unterschiede bestehen. Während der Schweinemäster sehr wohl überblicken kann, wann seine Tiere welches Präparat verabreicht bekommen haben, ist der Leiter eines Pferdebetriebes schon praktisch dazu nicht in der Lage.

Wie ein Pferdebetriebsinhaber mit beispielsweise 40 Pensionspferden überhaupt erfahren soll, wann welcher Pferdebesitzer, welches Pferd von welchem Tierarzt mit welchem Präparat hat behandeln lassen, darüber haben sich die populistisch und politisch motivierten, keinesfalls aber realistisch und praktisch denkenden Verantwortlichen anscheinend wieder mal keine Gedanken gemacht.

Und auch auf andere Personengruppen ist die Pflicht zur Führung des Stallbuches nicht so einfach abzuwälzen. Denn der Pferdebesitzer beispielsweise kann frühestens bei Rechnungsstellung durch den Tierarzt erfahren, mit welchem Medikament sein Pferd behandelt wurde, da er selbst bei der Behandlung häufig nicht anwesend ist.

Der Tierarzt wiederum ist bei der Behandlung oft mit einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen wie Pfleger, Bereiter oder Ausbilder konfrontiert. Hallo Lillebror und Nearly95 Habe mich an höherer Stelle kundig gemacht und folgendes erfahren: Wenn in einem Pensionspferdebetrieb die Pferdebesitzer selbst ihre Termine mit dem Tierarzt abwickeln - sprich: Und zwar muss die Eintragung sofort nach der Behandlung erfolgen, der Tierarzt muss auch einen Arzneimittelabgabebeleg ausfüllen, der dem Bestandsbuch beigelegt wird.

Hallo Tara, kann nichts dafür, ich hab mir das nicht ausgedacht. Das Bestandsbuch muss neben dem E-Pass zusätzlich geführt werden. Ja Tara, ganz meine eigene Erfahrung. Mir persönlich geht es letztlich eigentlich nur darum, was ist, wenn Pferdi unreitbar wird, aber zum Beispiel als Gnadenbrotpferd gut weiterleben könnte, ich mir finanziell aber keine zwei Pferde leisten kann, der TA Pferdi aber aus ethnischen Gründen nicht einschläfert, ich mir doch gerne die Option Tötung erhalten lassen möchte.

Hallo Tara Der Tierarzt erspart sich Arbeit und es kann ihm auch nichts nachgewiesen werden, wenn er keinen Eintrag in ein Bestandsbuch macht und wenn er keinen Arzneimittelabgabebeleg ausstellt. Das Problem hat der Pferdehalter, er ist für das Führen des Bestandsbuches verantwortlich. Wenn er vom Tierarzt jedoch keinen Abgabebeleg ausgestellt bekommt, kann man aber auch ihm nicht nachweisen, wann er welche und wieviel Arznei für sein Pferd vom Tierarzt erhalten hat und ob das Pferd überhaupt irgendwelche Arznei bekommen hat.

Zuständig sind übrigens die Vetrinärämter. Wichtig ist, glaube ich, dass ein Bestandsbuch wenigstens vorhanden ist, das man bei entsprechenden Überprüfugen durch besagte Ämter vorzeigen kann. Lillebror, genau dasselbe vermute ich, deshalb hat mir mein TA damals auch nahegelegt, Schlachtpferd einzutragen.

Hallo, ich habe meist ungefähr Und auch auf andere Personengruppen ist die Pflicht zur Führung des Stallbuches nicht so einfach abzuwälzen.

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Hallo Tara Der Tierarzt erspart sich Arbeit und es kann ihm auch nichts nachgewiesen werden, wenn er keinen Eintrag in ein Bestandsbuch macht und wenn er keinen Arzneimittelabgabebeleg ausstellt.

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