Wasserverschmutzung durch die Industrie

14 häufige spirituelle Symbole und ihre Bedeutung

Inhaltsverzeichnis.

Vorteile für Reeder und Seeleute Die deutsche Flagge ist eine Qualitätsflagge und belegt regelmäßig Spitzenplätze bei den Rankings der Flaggenstaaten. Antifouling-Konvention verbietet TBT-haltige Unterwasseranstriche bei Schiffen. Am September ist das Internationale Übereinkommen von über die Beschränkung des Einsatzes schädlicher Bewuchsschutzsysteme auf Schiffen (International Convention on the Control of Harmful Antifouling Systems on Ships, ) weltweit in Kraft getreten.

Wasserverschmutzung in den Städten

Er erklärte, diese Ärzte würden im Gefängnis landen, sollten sie je wieder ohne seine persönliche Genehmigung Experimente mit, oder Forschungsarbeiten über Marihuana durchführen! Nun erfuhr die geschockte Öffentlichkeit, dass Marihuana eine noch gefährlichere Droge sei, als er ursprünglich angenommen habe. Immer wieder war davon die Rede, dass die Kommunisten Marihuana an junge Amerikaner verkauften, um deren Kampbereitschaft zu untergraben und Amerika in eine Nation von Zombie-Pazifisten zu verwandeln.

Russland und China machten sich natürlich bei jeder Gelegenheit über die Marihuanahysterie der Amerikaner lustig.

Das war schon merkwürdig, denn in Russland, Osteuropa und China war Cannabis über Jahrhunderte, ja Jahrtausende als Arzneimittel, Beruhigungs- uns Stärkungsmittel angebaut und genutzt worden, und niemandem war auch nur der Gedanke gekommen, Marihuanagesetze zu erlassen….???? Seit über 50 Jahren wachsen nun die Menschen mit Anslingers Märchen über dieses Wunderkraut auf und haben seine abenteuerlichen Thesen verinnerlicht — von der Gewaltbereitschaft, dem Pazifismus bis zum schädlichen Einfluss der Musik.

Wir werden nie erfahren, ob das aus wirtschaftlichen oder rassistischen Beweggründen oder gar aus Angst vor der neuen Musik oder wegen irgendeiner vielschichtigeren Hysterie geschah.

Aber wir wissen sehr wohl, dass die Informationen, die im Auftrag der US-Regierung über den Hanf verbreitet wurden und weiter verbreitet werden, eine bewusste Irreführung waren und sind. Permanentlink zu diesem Beitrag: September um Ansonsten melde Dich einfach bei mir.

Oktober um 2: November um Februar um Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Ja, füge mich zu Deiner Liste hinzu! Powered by WordPress und Graphene-Theme. Kokosöl ist genial, das sagt jeder. Wie die Wirbelsäule mit anderen Organen verbunden ist Erstaunliche Wirkung: Die heilige Pflanze Kurkuma kann mindestens 10 Medikamente überflüssig machen Die Auswirkungen negativer Emotionen auf unsere Gesundheit Ungewöhnliche Tropenfrucht ist mal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie?

Das dies nicht so ist, zeigen die mittlerweile über toten Zonen 54 , die sich dauerhaft oder jahreszeitlich an Küsten meist vor seichten Flussmündungen oder in Binnenmeeren befinden. Ursache ist die Zufuhr von Nährstoffen. Was früher vor den Flussmündungen für reiche Fischgründe sorgte, schlug mit der Zunahme der Bevölkerung und vor allem seit der Einführung von Kunstdüngern wie in den Seen siehe oben um: Tiere, die schwimmen können, verlassen das Gebiet; bodenlebende Tiere wie Muscheln und Garnelen sterben ab.

Natürlich wie von manchem Industrievertreter behauptet wurde ist daran nichts. Tote Zonen sind aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg aufgetreten, wie Sedimentuntersuchungen etwa im Golf von Mexiko zeigten Jahrhunderts zunahm, als die Prärien in Ackerland umgewandelt wurden, und Anfang des Jahrhunderts, als Dämme gebaut wurden die die Schlammfracht zurückhielten , wieder ab.

Heute ist sie über Mitunter muss die Nährstoffanreicherung auch nicht erst zu einer toten Zone führen, sondern kann auch direkt gesundheitsschädlich sein, wenn die durch Nährstoffanreicherung zunehmenden Algen giftige Stoffe produzieren. Diese produzieren Brevetoxine, ein Cocktail von Nervengiften, die die wichtigste Todesursache für Manatis eine Seekuh-Art sind und bei Gischt beim Menschen Halsschmerzen, Augenreizungen und Atemwegsprobleme auslösen können.

Nicht alle Arten leiden aber unter Nährstoffanreicherung und Sauerstoffmangel: Quallen kommen damit gut zurecht. Da durch die Überfischung Tiere wie Dornhaie und Meeresschildkröten, die Quallen fressen, selten geworden sind und Quallen auch eine zunehmenden Versauerung gut ertragen können, könnten das Jahrhunderte eines der Quallen werden.

Mit den Abwässern und Flüssen gelangen aber nicht nur Nährstoffe, sondern auch gefährliche Schadstoffe in die Meere. Eine Gruppe, die langlebigen organischen Schadstoffe die "POPs", nach englisch persistant organic pollutants , haben dabei die unangenehme Eigenschaft, sich in Meeresorganismen anzureichern, weil sie "lipophil" -fettliebend - sind und im Fettgewebe gespeichert werden.

Die Anreicherung beginnt an der Wasseroberfläche: Die oberste, durch die Oberflächenspannung stabilisierte Schicht der Meere ist reich an Fetten und Fettsäuren, und daher leben hier auch viele Mikroorganismen, Fischeier und Fischlarven. Und hier sammeln sich auch die fettliebenden POPs an, und gelangen über das Futter in die Jungfische. Am Ende der Nahrungskette ist die Konzentration dann hoch gesundheitsschädlich. TBT wirkt auf Meeresschnecken wie ein Hormon, und beeinträchtigt die Fortpflanzungsorgane der Schnecken so stark, dass die Tiere unfruchtbar werden.

Auch die Konzentration an chlorierten Kohlenwasserstoffen im Fettgewebe vor allem subtropischer und tropischer Meerestiere nimmt nach wie vor zu. Zu den Schadstoffen, die über Flüsse und Luft in die Ozeane eingetragen werden, gehören auch Schwermetalle.

Dort rät die Lebensmittelbehörde Schwangeren und Frauen im gebärfähigen Alter mittlerweile, den Verzehr von fettem Fisch einzuschränken. Als Ursache wurden sofort quecksilberhaltige Abwässer aus der Acetaldehyd-Produktion der ortsansässigen Firma Chisso vermutet.

Diese stritt zunächst jeden Zusammenhang ab. Als die Fischer von Minamata mehrfach die Fabrik besetzten, wurde der Fall landesweit bekannt.

Aber erst nach langen Jahren, und nachdem der Fall durch den Fotografen W. Nach heutigen Kenntnissen starben in der Region Minamata etwa 3. Eine zweite Masservergiftung an Quecksilber ereignete sich am Fluss Agano in der Präfektur Niigata auf, Ursache war der gleiche Produktionsprozess. Sie wurde vor allem für flüssige Industrieabfälle Dünnsäure aus der Herstellung von Titandioxid, aber auch Klärschlämme und radioaktive Abfälle praktiziert.

Verursacher sind die Kunststoffe, von denen wir heute jedes Jahr Millionen Tonnen produzieren - und ein Drittel davon zu Wegwerfverpackungen verarbeiten.

Plastikmüll an einem Strand am Roten Meer. Aber vor allem sammelt er sich in riesigen Müllflecken in den Ozeanen.

Im Zentrum der Meere entstehen riesige, als Meereswirbel bezeichnete kreisförmige Strömungen. Den Seeleuten ist seit langem bekannt, dass sich in ihrem Zentrum schwimmende Gegenstände ansammeln: Die Wirbel rotieren unterschiedlich schnell - die Umlaufzeiten reichen von gut drei bis 13 Jahre - und bei jedem Umlauf, so wird geschätzt, gelangt etwa die Hälfte des Plastikmülls an den Rand des Wirbels und findet im Laufe der Zeit seinen Weg an die Küste.

Die Lage der Müllflecken im Ozean. Meerestiere kennen kein Plastik und halten es für Nahrung. Meeresschildkröten etwa halten Plastiktüten offenbar für Quallen: Selbst Pottwale sind schon an Plastikverstopfung gestorben.

Schlagzeilen machen auch immer noch Ölunfälle: Sterbende, verölte Vögel und andere Tiere erregen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Aber Tankerunfälle sind nur für etwa fünf Prozent des Öls verantwortlich, die ins Meer gelangen: Im Unterschied zu vielen anderen Schadstoffen kommt Öl aber auch in der Natur vor, und es gibt Organismen, die Öl abbauen, was seine Schädlichkeit etwas mindert. S ea Empress, Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker havarierte vor Südwales, Der Tanker sank vor der Bretagne und verlor Der Tanker havarierte vor der Küste Galiziens Nordwestspanien , Es ist bis heute nicht geklärt, wem das Schiff gehörte, es fuhr zum Zeitpunkt des Unglücks für einen in der Schweiz ansässigen russischen Konzern.

Zwei Tage später ging die Plattform unter; dabei brach die Rohrleitung, die Ölquelle und Bohrinsel verband. BP versuchte dann, dass ausgetretene Öl mit dem Dispersionsmittel Correxit aufzulösen, so dass es leichter von Bakterien aufgenommen werden kann und wohl auch, weil die Ölpest so weniger sichtbar war. Correxit ist umstritten - Kritiker halten mit Correxit fein verteiltes Öl für ein Vielfaches gefährlicher als das reine Öl -, sein Einsatz war aber zulässig.

Im Jahr warfen Aktivisten des " Government Accountability Project " GAP BP jedoch vor, Anwohner und Helfer nicht über die Gesundheitsgefahren beim Umgang mit Correxit informiert und auch keine Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt haben; viele sollen nach dem Kontakt an Hautirritationen, neurologische Schädigungen wie kurzzeitigem Gedächtnisverlust und Lungenproblemen gelitten haben. Da die Ölförderung sind zunehmend in die Tiefsee verlagert, sind verbindliche internationale Sicherheitsregeln dringend notwendig.

Bisher, das hat Deepwater Horizon gezeigt, hinken unsere Fähigkeiten, eine Katastrophe zu verhindern, wenn etwa schiefgeht, deutlich hinter den Fördermöglichkeiten her. Wenn Tankerunfälle nur einen kleinen - wenn auch spektakulären - Anteil an der Ölverschmutzung der Ozeane haben, so stellt der Schiffsverkehr auch in anderen Punkten eine Belastung dar.

Schiffe verursachen heute in Europa etwa die Hälfte aller Schwefelemissionen insgesamt! Übrigens auch im Hafen, wo die Motoren zur Stromversorgung weiterlaufen. Schall breitet sich unter Wasser schneller und viel weiter aus als an Land; und weil in manchen Gebieten - etwa vor Flussmündungen mit hoher Sedimentfracht - und in der Tiefe eine Orientierung mit den Augen schlecht möglich ist, hat Schall unter Wasser eine ganz andere Bedeutung als Land: Manche Wale etwa finden ihre Beute mit Echoortung; andere Wale können mit Lauten über Hunderte oder sogar Tausende von Kilometern miteinander kommunizieren.

Aber nach Tests von militärischen Sonarsystemen sind mehrmals Wale mit allen Anzeichen von Dekompressionskrankheit gestrandet und verendet; die über Die meisten Arten werden mit dem Ballastwasser von Schiffen verschleppt.

So wurde mit Ballastwasser die amerikanische Rippenqualle Mnemiopsis ins Schwarze Meer eingeschleppt und hat Milliardenschäden angerichtet; an der Ostsee verursacht der aus Asien stammende Schiffsbohrwurm jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. In der Karibik hat sich der wohl von Aquarianern im Süden Floridas freigelassene Pazifische Rotfeuerfisch explosionsartig vermehrt und richtet unter den Rifffischen Verwüstungen an; im Mittelmeer überwuchert die aus dem Südwesten Australiens stammende Seetangart Caulerpa racemosa Seegraswiesen, Schwämme und heimische Seetangarten, die wesentlich reicher an Fisch-, Krebstier-, Seestern-, Seeigel- und anderen Arten sind.

Begünstigt werden solche eingeschleppten Arten vermutlich von der Schwächung ursprünglicher Ökosysteme durch Verschmutzung und Überfischung; artenarme Ökosysteme scheinen deutlich empfindlicher zu sein als artenreiche.

In den USA, Australien und Neuseeland ist zumindest schon vorgeschrieben, dass das Ballastwasser auf hoher See, wo es weniger Schaden anrichtet, und nicht mehr in Küstennähe gewechselt wird. Wie die Atmosphäre, so werden auch die Ozeane wärmer, aufgrund der Trägheit der riesigen Wassermengen jedoch bisher etwas langsamer als die Luft - die Erwärmung beträgt 0,6 Grad Celsius an der Meeresoberfläche im Vergleich zu 0,9 Grad Celsius der Luft.

Diese Temperaturerhöhung führt zum einen zu einer Erhöhung des Meeresspiegels wärmer werdendes Wasser dehnt sich aus und einer Stabilisierung der Trennung und damit Verringerung des Austausches von warmem Oberflächen- und kaltem dichteren Tiefenwasser. Der Anstieg des Wassertemperatur führt zu Verschiebung - oder, wenn die Arten sich nicht schnell genug anpassen können, zur Vernichtung - von Lebensräumen.

Navigationsmenü

Dies liegt an der Absorption der vom Ozean emittierten Infrarotstrahlung durch die Wolken. TRMM war der erste für Niederschlagsmessung konzipierte Satellit und ist gegenwärtig der einzige Satellit, der ein Wetterradar trägt.

Closed On:

Dabei wird die Laserstrahlung auf zwei unterschiedlichen Wellenlängen genutzt, die vom zu messenden Gas unterschiedlich absorbiert werden und von sog. Bilder von der gleichen Bodenfläche können so in kurzen Zeitintervallen aufgenommen werden, was sinnvoll für die Wetterbeobachtung ist.

Copyright © 2015 288288.pw

Powered By http://288288.pw/