Inhaltsverzeichnis

Produktion von Biokraftstoffen im asiatisch-pazifischen Raum bis 2017

Amtl. Statistik im Internet.

Wirtschaft Trotz Wachstum - Arbeitslosigkeit in Asien wächst. Die Arbeitslosigkeit in der asiatisch-pazifischen Region hat sich innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Statistik zeigt die Entwicklung der Produktion von Biokraftstoffen im asiatisch-pazifischen Raum in den Jahren von bis Im Jahr belief sich die Produktion im asiatisch-pazifischen Raum auf rund neun Millionen Tonnen Öläquivalent.

Entdecken Sie den Deutschlandfunk

Wir müssen noch stärker ein asiatisch geprägtes Unternehmen werden. Im Juli hatte derselbe Manager verkündet, dass man hochprofitabel arbeite. Die Mitarbeiter und Anlagen, die wir in Lenzing haben, kann man nicht einfach ersetzen.

Mittlerweile werden 19 verschiedene Ministertreffen abgehalten, auf denen gemeinsame Strategien erarbeitet werden. Diese nationalen Akteure werden unterstützt durch 29 Komitees von senior officials sowie durch Arbeitsgruppen zu den verschiedenen Politikfeldern, in denen Nichtregierungsorganisationen vertreten sind.

Somit ist die Anzahl der Akteure erweitert worden, die Entscheidungen zumindest marginal beeinflussen können. Es wird weiterhin auf intergouvernementaler Ebene verhandelt.

Entscheidungsfindung im Konsens und strikte Neutralität gegenüber inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Grundsätzlich fehlt aber eine supranationale Entscheidungsfindung und eine stärkere Beteiligung nichtstaatlicher Akteure an politischen, ebenenübergreifenden Entscheidungsprozessen. Die Bandbreite der integrativ geförderten Kultur reicht von Sport über Bildung bis zu Literaturpreisen.

Nach neunjähriger Gründungs- und Etablierungsphase fand vom Februar das erste Gipfeltreffen auf Bali statt. Auf dem dritten Gipfel wurde ein fünfjährlicher Turnus vereinbart. Seit gilt der jährliche Turnus. Die gastgebenden Länder wechseln in alphabetischer Reihenfolge.

Die alphabetische Reihenfolge wurde geändert. So tauschte Brunei, eigentlich Gastgeber , mit Indonesien. Grund hierfür waren geplante Wahlen in Indonesien Zwischen den formellen Gipfeln wurden seit bedarfsweise informelle Treffen abgehalten. Anfang April musste der Gipfel im thailändischen Pattaya abgebrochen werden, nachdem hunderte regierungskritische Demonstranten den Tagungsort stürmten.

Gipfel im April in Pattaya wegen heftiger Demonstrationen abgebrochen werden musste — viele Spitzenpolitiker hatten den Tagungsort fluchtartig verlassen —, wurde im Herbst ein Ersatztermin des Jahresgipfels für das Wochenende Ein Thema der Jahrestagung war die globale Finanzkrise.

Hauptthema blieb jedoch der künftige Zusammenschluss zu einer Union nach dem Vorbild der europäischen. Schon sollten in Südostasien Zollhürden fallen , was politische Beobachter allerdings als viel zu optimistisch ansahen. Erschwerend kommt die unverändert hohe Arbeitslosenquote hinzu. China hingegen zeigte mit einem 7,7-prozentigen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts ein doch noch ordentliches Wachstum. Auf diese Entwicklungen und die daraus resultierenden regionalen Veränderungen im Transport- und Logistikvolumen mussten wir uns schnell einstellen und die richtigen Massnahmen ergreifen.

Dies haben wir unter anderem mit der Neuausrichtung unserer Regionalstruktur getan. Aber ebenso mit einem klaren Fokus auf Industrielösungen, die neue Aufgaben unserer Kunden bedienen können und global skalierbar sind. Wir haben an einigen Stellen des Globus in direkte Markt- und Kundennähe investiert und andernorts die Overhead-Strukturen schlanker gestaltet.

Mit der Umstrukturierung gingen zahlreiche personelle Veränderungen in den regionalen Führungsstrukturen einher. Viele Manager mussten sich mit neuen Schwerpunkten und Aufgaben auseinandersetzen. Ein Highlight im Jahr war sicherlich die Performance in der Luftfracht, die über unseren Erwartungen lag. Mit unserem Fokus auf industriespezifischen Lösungen liegen wir offensichtlich genau richtig. In der Seefracht war uns angesichts des enormen Preisdrucks und Verdrängungswettbewerbs bei den Reedereien ein profitables Wachstum wichtig, und das haben wir erreicht.

Seit den er-Jahren gab es einige Ansätze, dies zu korrigieren, etwa in der afroamerikanischen Geschichte oder jener der Chicanos, der mexikanischen Einwanderer, aber da gibt es noch ein weites Feld für die Forschung, besonders was die Chinese Americans betrifft. Auch Japaner zog es damals nach Kalifornien.

Viele wanderten aus, nachdem das Verbot der Arbeitsmigration aus Japan aufgehoben wurde. Eine dritte Schicht pazifischer Arbeitsmigranten kam von den Philippinen, die nach dem philippinisch-amerikanischen Krieg eine Kolonie der USA wurden.

Das ist eine Ehre, denn es stellt uns in eine direkte Beziehung zu einem bedeutenden Teil der amerikanischen Geschichte. Aber das fehlt im Geschichtsbild der amerikanischen Wissenschaft. Viele Amerikaner haben das Vorurteil, der Einstieg in die Bildungselite sei eine Art natürlichen Vorteil der Asian Americans, da sie von einem stärkeren Leistungswillen geprägt seien.

Für die Neuankömmlinge waren die Chinesen am Pazifik jedoch eine unwillkommene Konkurrenz, es folgten Hetzkampagnen und körperliche Angriffe, am Ende mündete die antichinesische Lobbyarbeit in das erste Ausländerausschlussgesetz einer westlichen Demokratie, den Chinese Exclusion Act von Fortan war es nur noch wenigen Chinesen erlaubt, in die Vereinigten Staaten einzureisen und ab wurde das Gesetz dann auf alle Asiaten angewendet. Was also die Alten Immigranten aus den drei Gruppen eint, ist die historische Erfahrung der Ausgrenzung und nicht selten auch der illegalen Einreise.

Nach der endgültigen Aufhebung des Asian Exclusion Act im Jahr kamen Millionen von Neuen Immigranten aus dem asiatischen Raum, und dies veränderte das demografische Bild wesentlich:. Oder betrachten Sie die Latinowelt - Mexikaner, Puerto Ricaner, Lateinamerikaner — und doch sind sie in einer Sprache vereint und in vieler Hinsicht auch in einer Kultur. Die Asian Americans aber, das sind nicht mehr allein die historischen Einwanderer-Gruppen der Chinesen, Japaner und Philippinos - heute gibt es über hundert verschiedene asiatische Sprachen und so verschiedene Kulturen wie die von Indern und Pakistanern, das ganze asiatische Spektrum von Kasachstan bis nach Indonesien.

Das Medienzentrum besteht seit Es soll dafür sorgen, dass asiatische Minderheiten in den Fernsehkanälen und im Film besser repräsentiert werden. Unterstützt werden Recherchen und Dokumentationen, die Leben und Konflikte der Einwanderer zum Thema haben und auch ihre kulturellen Unterschiede aufzeigen.

Spektakulär war der historische Anfang der Medienarbeit in den er Jahren, als Filme über die lange verdrängte Geschichte der japanischen Immigration gefördert wurden:.

Mit der Masse der Deutsch Amerikaner hat man das nicht gemacht, ein klares Zeichen für rassistische Motive. Und das kam nur deshalb, weil es Missverständnisse gab, weil man diese Menschen nicht kannte, obwohl viele der jungen Gefangenen amerikanische Staatsbürger waren. Für diese Missverständnisse gab es Gründe. Aber der Erfahrungshorizont der Asiaten ist doch wohl wesentlich reicher und tiefer, das sind nicht nur die Wäscherei-Chinesen, Gangster in Chinatown, dieser beschränkte Horizont von Rollen.

Und wer ist dieses neue Subjekt Asian American and Pacific Islander, das nicht mehr ausgeschlossen sein will, unwiderruflich fremd und Ausländer für immer? So deprimierend beschreibt Gordon Chang ein Grundgefühl vieler Asian Americans, selbst wenn sie wie seine Familie in der vierten Generation in den Vereinigten Staaten leben.

Nun zählte diese Gruppe bis gerade einmal 1 Million, und sie waren meist gebürtige Amerikaner; 70 Prozent der Neuen Immigranten aus Asien dagegen sind im Ausland geboren. Eine einheitliche Geschichte der asiatischen Immigration ist also schwer zu erzählen, auch weil sie mindestens zwei ideologische Perspektiven hat.

Die Erste hängt direkt am Begriff Asian American:. Als er Student war, gehörten wir beide zur Anti-Vietnam-Kriegsbewegung und wollten unbedingt Leute mit asiatischem Hintergrund mobilisieren, eine eigene Gruppe. Aber wie sollten wir sie nennen? Es gab Arbeiter gegen den Krieg, Frauen gegen den Krieg, doch wie könnten wir uns nennen? Orientals ging nicht, wir waren ja in Amerika geboren, Amerikaner. Und da kam er auf die Idee: Warum nennen wir uns nicht Asian Americans?

Dieser progressive Hintergrund schwingt mit, wenn vom Asian American die Rede ist, einem staatsbürgerlichen Subjekt mit mehrfachen Identitäten.

Bevölkerung

Ich habe noch nie schneller eine Präsentation mit aussagekräftigen Fakten unterlegt. Städte mit den höchsten Mietpreisen in Deutschland Q3

Closed On:

Als Grund für die positive Entwicklung nannte Scheele Prävention.

Copyright © 2015 288288.pw

Powered By http://288288.pw/