Staats- und Unternehmensanleihen – Nicht nur Italien...

China bonds to join Bloomberg Barclays Global Aggregate Index

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Geld-/Kapitalmarkt – Alle Augen auf die EZB

Dies könnte man angesichts des derzeitigen, unnötige Unsicherheit verursachenden Handelsdisputs zwischen den USA und China als Vorteil sehen. Andererseits könnte das Land Sekundäreffekte der Strafzölle über Subunternehmer zu spüren bekommen.

Es war die vierte Zinserhöhung, seit das Fed im Dezember den Pfad der Nullzinsen verlassen hatte. Steigende Leitzinsen — konkret geht es dabei um die Federal Funds Rate, also den Zinssatz, zu dem sich Banken gegenseitig über Nacht Geld ausleihen — sind normalerweise ein Zeichen einer brummenden Wirtschaft.

Mit einer offiziell ausgewiesenen Arbeitslosenrate von 4,3 Prozent herrscht Vollbeschäftigung, für das laufende Jahr erwartet der Internationale Währungsfonds ein Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent, und die letzte Rezession liegt schon acht Jahre zurück.

Insofern erscheint es völlig richtig, dass die Notenbank die Zinsen erhöht. Am Bondmarkt aber geschieht derzeit etwas Spannendes: Die langfristigen Zinsen sinken. Und das wiederum ist kein gutes Zeichen. Kommen wir nun zur aktuellen Situation in den USA: Daher ist es an der Zeit, die ultraexpansive Geldpolitik zu drosseln und die Leitzinsen zu erhöhen.

Erstens steigen die kurzfristigen Zinsen. Und zweitens steigen die langfristigen Zinsen. Die Zinskurve würde sich also parallel nach oben bewegen.

Im Normalfall würde die Zinskurve in dieser Situation sogar noch steiler werden, denn die Erwartung steigender Inflation und der Wegfall der Notenbank als Käuferin von langfristigen Staatsanleihen sollte die langfristigen Zinsen stärker in die Höhe treiben als die kurzfristigen Zinsen.

Your email address will not be published. Mit einer offiziell ausgewiesenen Arbeitslosenrate von 4,3 Prozent herrscht Vollbeschäftigung, für das laufende Jahr Topics: Mark Dittli considers the following as important: This is perhaps an even more common measure.

However, the past 12 months may also give a misleading picture. The cyclically-adjusted price to earnings multiple is another key indicator followed by market watchers, and increasingly so in recent years. This smooths out short-term fluctuations in earnings.

One drawback is that it is a dreadful predictor of turning points in markets. The US has been expensively valued on this basis for many years but that has not been any hindrance to it becoming ever more expensive. The price-to-book multiple compares the price with the book value or net asset value of the stock market. A high value means a company is expensive relative to the value of assets expressed in its accounts.

This could be because higher growth is expected in future. A low value suggests that the market is valuing it at little more or possibly even less, if the number is below one than its accounting value.

This link with the underlying asset value of the business is one reason why this approach has been popular with investors most focused on valuation, known as value investors. However, for technology companies or companies in the services sector, which have little in the way of physical assets, it is largely meaningless. Also, differences in accounting standards can lead to significant variations around the world.

The dividend yield, the income paid to investors as a percentage of the price, has been a useful tool to predict future returns. A low yield has been associated with poorer future returns. This trend has been most obvious in the US but has also been seen elsewhere. In addition, it fails to account for the large number of high-growth companies that either pay no dividend or a low dividend, instead preferring to re-invest surplus cash in the business to finance future growth. Investors should beware the temptation to simply compare a valuation metric for one region with that of another.

Differences in accounting standards and the makeup of different stock markets mean that some always trade on more expensive valuations than others. For example, technology stocks are more expensive than some other sectors because of their relatively high growth prospects. A market with sizeable exposure to the technology sector, such as the US, will therefore trade on a more expensive valuation than somewhere like Europe.

When assessing value across markets, we need to set a level playing field to overcome this issue. One way to do this is to assess if each market is more expensive or cheaper than it has been historically. Finally, investors should always be mindful that past performance and historic market patterns are not a reliable guide to the future and that your money is at risk, as is this case with any investment. Die Rentenmärkte sind wohl nicht die primäre Problemzone der Kapitalmärkte.

Wer hätte das zu Jahresbeginn vermutet? Allmählich ist das Auslaufen der expansiven Geldpolitik zu spüren, nicht nur an den Aktienmärkten. Innerhalb der Währungsunion kommt noch der aktuelle Problemfall Italien hinzu — auch wenn aktuell wieder etwas Beruhigung eingekehrt ist.

Die Emerging-Market-Renditen steigen ebenfalls, darunter leidet vor allem das Segment Hartwährung im Wesentlichen in US-Dollar notierend , während sich die Lokalwährungsmärkte zuletzt wieder etwas stabilisierten. Dann könnte es weitere Einblicke in die künftige Zins- und Geldpolitik geben, insbesondere wenn am Dezember der Zinsentscheid veröffentlicht wird.

Spekulationen, wonach die Anleihekäufe über den Jahreswechsel hinaus fortgesetzt werden könnten, dürften nicht bestätigt werden. In den USA ist die Notenbank schon viel weiter, es herrscht allgemeiner Konsens, dass im Dezember ein weiterer Zinsschritt — der mittlerweile neunte — folgen wird.

Ob eine kurze Pause eingelegt oder andere Formen höherer Flexibilität folgen, ist in Diskussion. Wir behalten jedoch unser Untergewicht in diesen Staatsanleihen bei. Dies sollte keine Auswirkungen auf die langfristige Schuldentragfähigkeit des Landes haben. Schlussendlich wird neben der EU der Kapitalmarkt darüber entscheiden, ob die Schritte der italienischen Regierung akzeptabel sind.

Zuletzt reagierte der Markt eher positiv. Im November war die Performance von Unternehmensanleihen sehr schwach. Neben immer häufigeren Gewinnrevisionen wirkte sich der Absturz des Ölpreises vor allem auf das High-Yield-Segment negativ aus. Zudem hat sich die mediale Stimmung hinsichtlich potenzieller Rezessionsrisiken in den USA verschlechtert.

In 7 Grafiken vergleiche ich die beiden Supermächte:. Was bedeutet das für den Ausblick? Die Investoren können sich dank der kurzen Pause im amerikanischen Handelskrieg mit China zunächst einmal ein wenig entspannen. Aber die Gefahr einer erneuten Eskalation ist evident. Diebstahl von geistigem Eigentum und Subventionen für bevorzugte Industrien sind seit langem bestehende Probleme, die nur schwer in 90 Tagen zu lösen sein werden.

IWF Schätzung für Dann kam die rasante Entwicklung. Es lassen sich zumindest vier weitere gute Gründe anführen, warum die USA noch in diesem Jahrhundert von China als Supermacht abgelöst werden kann. Das sind umgerechnet mehr als 1. Die USA belegt mit Mrd. Danach folgen die Schwellenländern Saudi-Arabien 69 Mrd. US-Dollar , Russland 66 Mrd. US-Dollar und Indien 64 Mrd.

Die Verteidigungsausgaben sind ein wichtiger Schlüsselfaktor für Innovationen in den Bereichen Kommunikation, Transport und Energie und eine Vielzahl anderer.

China gewinnt an Boden im Bereich Wissenschaft und Technik. Im Jahr siehe Abbildung 5 machte China gerade einmal mit China hat mit Europa steht mit China wird nicht umsonst als eine der ältesten Zivilisationen und Hochkulturen der Menschheit bezeichnet. Denn Bildung boomt in China und das schon seit geraumer Zeit, wie Abbildung 6 zeigt. Zwischen und ist die jährliche Zahl der chinesischen Bachelor-Absolventen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern von Im Gegensatz dazu ist die Anzahl der U.

Eine Reihe von strukturellen Faktoren spricht also dafür, dass in geopolitischer Hinsicht die sich bereits abzeichnende Entwicklung vom uni- zum multipolaren System ihre Fortsetzung findet.

Die Aussetzung der geplanten Anhebung der Zölle auf chinesische Importe für 90 Tage sorgt wohl tatsächlich nur für eine kurze Entspannung in der säkularen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Mächte respektive Systeme. Auf lange Sicht gesehen hat diese Aussage auch für den globalen Finanzmarkt ihre Gültigkeit. Der Anteil Chinas an einem repräsentativen Index wie z. Die Anzahl der Unternehmen, die diese Kanäle der Finanzierung gewählt haben, hat sich auf fast verdoppelt.

Angesichts dieses rasant gestiegenen Anteils chinesischer Emittenten gewinnen Investorenkonferenzen, wo sich chinesische Unternehmen präsentieren und sich Gläubigerfragen in kleiner Runde stellen, an Bedeutung für Fondsmanager, die Kapital global in Emerging Markets allozieren.

Should European credit investors be worried or encouraged? Shortly after in August , with short-term rates below zero and the Federal Reserve already buying US treasuries, he announced a quantitative easing programme of his own to counter falling inflation and stimulate the European economy.

About a year ago, however, the ECB started reducing the size of the programme and this month its purchasing of assets is coming to an end. To have an understanding of this, we first need to look at what happed to European credit markets with the corporate bond buying in place.

Essentially, euro corporate bonds rallied strongly both in anticipation of the programme starting, and in the months that followed its introduction. This rally in spreads over the first eight months of was not only notable in absolute terms, but also relative to both US dollar and sterling credit markets.

From a sector perspective, too, the market moves were striking. With the ECB buying a range of primarily non-financial corporate bonds, it was these eligible bonds that saw the most dramatic decline in spreads in In , however, financial bonds — and subordinated financials in particular — took over the sector leadership.

Yet since the start of , much of these moves tighter in euro credit spreads have been reversed, as the drop in ECB buying reduced support both in the primary and secondary market, and investors now anticipate the complete termination of the European corporate bond buying programme.

However, we do believe that European credit investors can be a little more optimistic than this implies, with the spreads over bunds starting to look more attractive — thereby providing a degree of insulation from any market volatility. This is particularly important as the corporate bond buying support falls away, liquidity levels remain low and the cost of funding rises — particularly for companies with more volatile cash flows and weaker balance sheets.

Other factors to consider are sector cyclicality and exposure to global trade, particularly in the light of a slowdown in global growth and rising tariffs.

European political risk is another key consideration. This can disproportionally affect banks, though we consider it unlikely that the ECB will allow a cliff-like drop in funding conditions as stimulus is withdrawn. Over the last few years, investors have benefited from a desirable mix of high returns, low volatility and low correlations. Volatility and correlations are set to rise given a maturing economic cycle, a tightening of global financial conditions and an increased risk of protectionism, believe Remi Olu-Pitan, Multi-asset Fund Manager, and Clement Yong, Multi-asset Analyst, both Schroders.

Against this backdrop, we believe returns are going to be much harder to achieve and will require investors to take on more risk in order to achieve them. Our framework puts forward several approaches that investors may find useful in navigating this environment. For investors that have the capacity and time horizon to embrace higher risk, we suggest considering:.

Some investors will be unwilling or unable to take on higher risk. In these cases we propose narrowing the range of potential outcomes and smoothing the path of returns by:. The best sailors are ones that can spot a storm from afar and are also able to navigate their ships accordingly to avoid the worst of the tempest.

We believe that this is no different for investors, and it is imperative to accept the uncertain future and begin preparations on how to navigate through it. Die letzten Jahre waren von einem zyklischen Aufschwung gekennzeichnet.

Trotz dessen, dass dies die höchste Rate unter den Visegrad 4 V4 -Staaten ist, bleibt die Nachfrage nach Facharbeitern unverändert hoch.

Dies bildet jedoch eine leichte Divergenz zwischen Angebot und Nachfrage in der arbeitenden Bevölkerung; der Mangel an Fachkräften drückt auf das Wachstumspotenzial.

Dies bedeutet die Ankunft des vierten Fahrzeugbauers in der Slowakei. Dies könnte man angesichts des derzeitigen, unnötige Unsicherheit verursachenden Handelsdisputs zwischen den USA und China als Vorteil sehen. Andererseits könnte das Land Sekundäreffekte der Strafzölle über Subunternehmer zu spüren bekommen. Im Lichte der positiven wirtschaftlichen Stimmung und des BIP-Wachstums, welches vorrangig von der Inlandsnachfrage, privatem Konsum und Investitionen getrieben ist, hat sich die Kreditvergabe sowohl im Inland als auch auf Unternehmensebene simultan beschleunigt.

Hierbei handelte es sich um die längstlaufende Anleihe in der CEE-Region in den letzten zehn Jahren und um die längstlaufende jemals in der Geschichte der Slowakei. Diese Platzierung am Kapitalmarkt kann man als gemessen und erfolgreich bezeichnen, zumal historisch niedrige Fremdkapitalkosten ausgenutzt wurden. Die Haupttreiber sind die Industrieproduktion — vornehmlich aufgrund der Automobilindustrie —, privater Konsum, Kreditwachstum und Investitionen.

Wachstumshemmend könnte sich hingegen die Fehlallokation von Budgetausgaben zuungunsten von Strukturreformen auswirken, wie z. Bloomberg Wichtige rechtliche Hinweise: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

Der Weihnachtsblues hat die Kapitalmärkte derzeit fest im Griff. Die Vielzahl der in schlagend gewordenen Risiken — sei es auf politischer Ebene oder ausgelöst durch schwächere Unternehmensdaten bzw. Viele Marktteilnehmer dürften derzeit der Devise folgen, auf das Beste zu hoffen, sich aber gleichzeitig auf das Schlimmste vorzubereiten.

Risikoanlagen werden entsprechend reduziert und sichere Häfen gesucht. Insgesamt geht ein mehr als herausforderndes Kapitalmarktjahr zu Ende. Endlich, ist man geneigt zu sagen!

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird aber auch das kommende Jahr hohe Kursschwankungen bringen und an den Nerven zehren, denn die auch an dieser Stelle häufig thematisierten unterliegenden Treiber bleiben uns in wohl weitgehend erhalten.

Mit der stellenweisen Inversion der US-Zinskurve und den politischen Unruhen in Frankreich sind zuletzt sogar noch mehr Sorgenfalten auf unserer Stirn entstanden. Die empirischen Belege geben den auf fallende Kurse setzenden Anlegern offenkundig in jeder Hinsicht Recht. Jeder einzelnen US-Rezession seit ging eine inverse Zinskurve voraus und gleichzeitig lassen sich in den Geschichtsbüchern nur wenige Phasen identifizieren, in denen auf eine inverse US-Zinskurve keine Rezession folgte.

Wir gehen daher davon aus, dass der Zinszyklus im kommenden Jahr tatsächlich beendet wird. Denn mit dem auslaufenden Steuerimpuls schwächt sich die konjunkturelle Dynamik in den USA ohnehin bereits seit dem 2. Quartal deutlich ab, während die Inflationsdaten einer vorsichtigeren Zinspolitik auch im kommenden Jahr nicht entgegenstehen. Sollte gleichzeitig der auf dem jüngsten GGipfel demonstrierte Wille zur Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China bis März durch belastbare und dauerhaft tragfähige Ergebnisse bestätigt werden, sehen wir gute Chancen, dass eine US-Rezession noch abgewendet — sprich hinausgezögert — werden kann.

Entsprechend werden sich die Kurse wohl erst dann nachhaltig erholen, wenn sich mehrere deutlich sichtbare Anzeichen einer solchen Entwicklung aneinander reihen. Die europäischen Probleme mögen angesichts einer drohenden US-Rezession in den Hintergrund rücken, doch auf unserer Seite des Atlantiks gibt es bereits einige als eher positiv zu wertende Signale zu verzeichnen.

Im Vorfeld der für Mai angesetzten Europawahlen besteht zwar weiter die Gefahr, dass auf beiden Seiten mit gegenläufigen Aussagen temporär für Irritationen gesorgt wird, grundsätzlich unterstützt dies aber unsere Erwartung, dass sowohl Italien als auch der EU-Kommission an einer gesichtswahrenden Lösung gelegen ist. Im Gegenzug für geringere Neuverschuldung könnte Italien beispielsweise bei der Migrationsfrage oder mit mehr Mitteln zur Strukturförderung unterstützt werden.

Auch bei den Brexit-Verhandlungen wird es eine — wie auch immer geartete — Lösung geben. Mittelfristig bestünde darin jedoch eine weitere Handlungsoption, die wir als Kapitalmarkt-Positiv einschätzen 1. In jedem Fall gilt: März , an dem nach derzeitigen Stand die Verhandlungsfrist endgültig abläuft, rückt unaufhaltsam näher.

Spätestens dann sollte Klarheit herrschen und sich die aktuell hohe Unsicherheit über das weitere Vorgehen abbauen. Abgesehen von politischen Themen, setzen wir aber auch darauf, dass in erneut die konjunkturellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten wiedergespiegelt werden. Denn in der Eurozone dürfte sich nach der erfolgten Wachstumsabschwächung seit Ende eine auf niedrigerem Niveau stabilisierte Dynamik einstellen. Die Unternehmen dürften damit im kommenden Jahr insgesamt robuste Fundamentaldaten im Sinne leicht steigender Umsatz- und Gewinndaten vorweisen können und es dürfte sich die Gefahr spürbar höherer Ausfallraten bei Unternehmensanleihen damit vorerst nicht realisieren.

Entsprechend gehen wir für das Jahr von moderat steigenden europäischen Aktienmärkten und nur leicht höheren Risikoaufschlägen im Credit Segment aus. Etwas höheres Zinsniveau in erwartet. Strukturell bleibt die Eurozone im Niedrigzinsumfeld gefangen und Euro-dominierte Rentenportfolien werden auch im kommenden Jahr schwerlich deutlich positive Renditen erwirtschaften. Der in dieser Hinsicht erste Lackmus-Test steht bereits zu Jahresbeginn an.

Traditionell werden bis März hohe Neuemissionsvolumen am Kapitalmarkt platziert — und dies erstmals seit wieder ohne die direkte Unterstützung durch über die Reinvestition von Fälligkeiten hinausgehende Käufe der EZB.

Damit verbunden wäre eine gesicherte Übergangsphase, während der es keine wesentlichen Änderungen gibt. Sollte dieser Fall jedoch eintreten, stünden die Regeln der Welthandelsorganisation zur Disposition. Zahlreiche Handelsstörungen und Verwirrungen wären die Folge. Zudem dürfte die Bank of England die Zinsen senken und erneut eine lockere Geldpolitik betreiben, um einer wahrscheinlichen Rezession entgegenzuwirken.

Sollte dagegen ein zweites Referendum stattfinden, steigen automatisch die Chancen, dass der Brexit nicht umgesetzt wird. Damit sollten sowohl die Renditen britischer Staatsanleihen als auch das Pfund Sterling steigen.

Wie hoch dieser Anstieg ausfällt, dürfte davon abhängig sein, welche Partei die Regierungsverantwortung übernehmen wird. Die Auswirkungen auf das Pfund Sterling und die Renditen der Staatsanleihen seien durchweg vorteilhaft. Der Weg zu diesem Ergebnis wäre jedoch kompliziert, und auch hier dürfte die regierende Partei Einfluss auf die Reaktion der Märkte haben. Die vergangenen 12 Monate waren für die Schwellenländer turbulent — sowohl für Anleihen als auch für Aktien.

Die Schwellenländer erscheinen in fast jeder Hinsicht überverkauft, aber sind sie wirklich ihr Geld wert? Was muss sonst noch passieren, damit ein Aufschwung möglich wird? Hoffen wir, dass der Weihnachtsmann ihn findet. Ein zu starkes Wachstum zwingt die Zentralbank, auf die Bremse zu treten und die Zinssätze anzuheben. Das würde den US-Dollar nach oben treiben und den Schwellenländern schaden, vor allem denjenigen, die den Schuldendienst für ihre Auslandsschulden in US-Dollar leisten müssen.

Für hoffe ich daher auf einen schwächeren Dollar, was den Schwellenländern sehr zugute käme. US-Dollar nominaler handelsgewichteter Wechselkurs Quelle: Es bleibt abzuwarten, ob die Trump-Regierung den Handelsstreit in den kommenden Monaten eskalieren lässt.

Fest steht siehe Abb. Ein Ende der aktuellen handelspolitischen Spannungen würde besonders den Schwellenländern einen kräftigen Schub geben. Diese Umorientierung ist allerdings ein langer Prozess und wir glauben, dass der kurzfristige Pragmatismus Chinas bei den Schwellenländeranlegern gut ankommt. China wird für die kommenden Jahre der Wachstumsmotor für die Schwellenländer bleiben, sodass eine Abkühlung der Wirtschaft des Landes besser allmählich als abrupt stattfindet.

Wenn alle meine oben genannten Wünsche in Erfüllung gehen — oder zumindest die meisten — sollte sich der vierte automatisch erfüllen. Robuste Rohstoffpreise sind in der Regel gut für die Schwellenländer, insbesondere für diejenigen Volkswirtschaften, die Netto-Rohstoffexporteure sind. Baukonjunktur und Metallpreise China Quelle: Insgesamt glauben wir jedoch, dass die Währungshüter in beiden Ländern unter den extrem schwierigen geldpolitischen Bedingungen weitgehend kompetent und vernünftig reagiert haben.

Mein letzter Wunsch für ist daher, dass auch die Schwellenländer im kommenden Jahr auf dem geldpolitischen Parkett ähnlich besonnen reagieren, sollte dies nötig sein. Datastream, Bloomberg, Daten vom Die Entwicklung der Wechselkurse wird als Performance-Berechnung basierend auf den Währungskursen herangezogen. Patrick Zweifel kam zu Pictet. Dort war er insbesondere für Schwellenländer und Japan, sowie für die Entwicklung quantitativer Modelle für die wichtigsten Anlagekategorien, hauptsächlich Wechselkursmodelle, zuständig.

Vor seiner Tätigkeit bei Pictet war er Forschungsassistent der Fachrichtung Ökonometrie und Geldmarkttheorie und beteiligte sich an internationalen Forschungsprojekten der Weltbank und der Europäischen Union. Bei unserem auf Anlagen basierenden Geschäft verfolgen wir einen langfristigen Ansatz mit einer einzigartigen Kundenorientierung. Unser Ziel ist es, der bevorzugte Anlagepartner unserer Kunden zu sein. Wir schenken ihnen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit, bieten Pionier-Strategien und fühlen uns der Exzellenz verpflichtet.

Mehr zu den Anlagestrategien von Pictet Asset Management. In November, the performance of active managers in all regions was behind benchmark.

In Europe, large caps outperformed small caps significantly. Sector-wise and globally, particularly defensive sectors such as utilities, consumer staples and healthcare outperformed. On the other side of the spectrum, energy and materials have been the main underperformers. The underperformance of small caps did hurt most managers in Europe as they have an overweight position in this market cap cluster.

As this negative effect was not observable in the US, where small caps performed in line with large caps, US-managers showed better overall results. Please find the full fundinfo Research News - December edition including a summary of manager meetings attached on the left. Nach wie vor belastet eine Reihe von Faktoren die Märkte. Für die Dauer von 90 Tagen soll über neue Handelsbeziehungen verhandelt werden. Die Aussicht auf eine Einigung ist bescheiden.

Dazu kommt, dass der strukturelle Aufstieg von China auf wirtschaftlicher, politischer und militärischer Ebene den Umstieg von einem unipolaren zu einem multipolaren System bedeutet.

Die beiden Länder sind natürliche Rivalen. Das reale globale Wirtschaftswachstum hat sich bereits von 3,8 Prozent Wachstum im Quartalsabstand auf das Jahr hochgerechnet im 3. Quartal auf 2,8 Prozent abgeschwächt Quelle: Eine Reihe von Konjunkturindikatoren deutet auf eine Fortsetzung der wirtschaftlichen Abschwächung hin. Zu nennen sind vor allem:. Wenn die kurzfristigen Zinsen höher als die langfristigen sind inverse Zinskurve , ist in der Vergangenheit eine Rezession eingetreten.

Das Kreditwachstum in China sinkt. Wenn die Veränderung des Kreditbestandes unter dem nominellen Wirtschaftswachstum liegt, ist der Kreditimpuls negativ.

Aktuell ist nicht einmal mehr eine vollständige Leitzinsanhebung für nach der allgemein erwarteten Anhebung im Dezember um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 — 2,50 Prozent eingepreist. Im Kern geht es um das Konzept des neutralen Leitzinssatzes.

Dieses Niveau wirkt weder dämpfend noch unterstützend auf die Wirtschaft. Ein Politikfehler im Sinne von zu kräftigen Leitzinsanhebungen, die eine Rezession auslösen, ist damit eine substantielle Gefahr.

Nun haben einige Zentralbankmitglieder in den letzten Wochen unterstrichen, wonach das untere Ende der Bandbreite der Schätzungen für den neutralen Zinssatz bald erreicht wird dovish tone.

Dahinter steckt wahrscheinlich die Annahme, dass einige zinssensitive Sektoren wie der private Immobilienmarkt Abschwächungstendenzen zeigen und zahlreiche Marktentwicklungen wie die Verflachung der Zinskurve siehe oben , die Ausweitung der Renditeaufschläge für das Kreditrisiko und die Outperformance der defensiven Sektoren auf den Aktienmärkten auf einen Abschwung hindeuten.

Die US Notenbank kann allerdings nur solange zurückhaltend agieren, solange die Inflation nicht ansteigt. Tatsächlich werden die Inflationsraten aufgrund des gesunkenen Ölpreises in den nächsten Monaten sinken. Auch die Güterpreisinflation und ist rückläufig auf globaler Ebene.

Aber der Anstieg der Lohninflation deutet nach wie vor auf Aufwärtsrisiken bei der zugrundeliegenden Inflation hin. Das hat einen mild unterstützenden Effekt auf das globale Wirtschaftswachstum. Die Risiken wie eine weitere Eskalation im Handelsstreit, eine weitere Abschwächung des globalen Wirtschaftswachstums insbesondere jenes in China und deutliche Fed-Leitzinsanhebungen aufgrund einer höheren Inflation dämpfen jedoch die Kursanstiege von risikobehafteten Wertpapierklassen.

Our research shows that, given the poor performance of many value-orientated funds, investors would do well to choose their value factor carefully, argue Ashley Lester, Head of Multi-Asset Research, and Steven Sellers, Quantitative Analyst, both Schroders. Many value investors have struggled over the decade since the financial crisis, and their underperformance has in many cases been even more apparent over recent months.

First, as with most single factor approaches, actual performance is not only due to positive exposure to the desired factor, but also by negative and generally uncontrolled exposures to other factors. In this case, ACWI Value is not just a value strategy; it is also an anti-momentum and anti-quality strategy.

When we broke down the index into five major style factors we found that the value factor accounted for only 0. The bigger impact came from momentum and particularly quality. ACWI Value embodies the most widely used measures of value book-to-price and dividend yield. Unfortunately, and perhaps not coincidentally, these have performed the worst of any of our value measures over the past decade. The family of signals focused on cashflow measures operating cashflow yield, free cashflow yield, earnings yield, and buyback yield have all performed better than the traditional measures and are the measures to which the index is least exposed.

There are at least two possible forces that may have driven the relative performance of these metrics. First, returns to the widely-used value signals may have been arbitraged away over time. Second, in a world in which manufacturing companies are less dominant than in the past, it is possible that a measure such as book-to-price fails to convey meaningful information about expected future cashflows.

We conclude that investors would do well to choose their value factor carefully and to control their exposure to extraneous factors. Investors are likely to make the most of factor investing by forming integrated portfolios of non-commoditised factors. Diese Entwicklung wirkt sich auch an den Kapitalmärkten aus: In der Folge haben sich die Renditeabstände gegenüber der deutschen Bundesanleihe stark ausgeweitet.

Zudem bestehen weitere Gründe, die eine Investition interessant erscheinen lassen. Zwar weist Italien einen Schuldenstand von Prozent des Bruttoinlandsprodukts BIP auf, und der erste Haushaltsvorschlag der italienischen Regierung sah eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent des BIP vor, obwohl die Vorgängerregierung eine maximale Neuverschuldung von nur 0,8 Prozent versprochen hatte. Um jedoch im andauernden Haushaltsstreit mit der Europäischen Kommission ein Defizitverfahren abzuwenden, plant die italienische Regierung, zügig einen neuen Etat vorzulegen.

Der in Aussicht gestellte Haushalt soll mit um die 2,0 Prozent neuen Schulden auskommen. Das italienische Haushaltsdefizit ist geringer als Zudem unterscheide sich die Finanzierungssituation in Italien von derjenigen während der Schuldenkrise der Eurozone in den Jahren und Damals gerieten die europäischen Peripheriestaaten unter Druck, als die internationalen Kapitalzuflüsse ausblieben.

Im Gegensatz dazu weise Italien derzeit einen Überschuss auf: Sollte die Situation eskalieren und zu einer Herabstufung des Ratings italienischer Staatsanleihen führen, wären die BPT eventuell von den Reinvestitionen der Europäischen Zantralbank EZB ausgeschlossen und könnten von italienischen Banken nur noch schwer als Sicherheit verwendet werden.

Damit wäre das italienische Finanzsystem vom Zusammenbruch bedroht. Gleichzeitig dürfte sich die Europäische Kommission die aufkommenden Anzeichen einer Ansteckung anderer Peripheriemärkte vor Augen führen, bevor sie zu hart mit Italien ins Gericht geht.

Die Frist von 90 Tagen für Verhandlungen entschärft zumindest vorübergehend eines der dominierenden Themen des Jahres — auch wenn es in Bezug auf die Substanz der Gespräche sehr unterschiedliche Auslegungen gibt. Ohne dass es am Markt zu einer maximalen Eskalation kommen musste, zeigt sich die italienische Regierung nun etwas umgänglicher. Jedes dieser Themen hat, nicht zuletzt aufgrund der handelnden Personen, das Potenzial, ohne Vorwarnung wieder hochzukochen und am Markt Stress zu verursachen.

In Summe hat sich das politische Risiko aber verringert. Die Begründung dafür liegt in allen anderen Einflussfaktoren abseits der Politik. Beispielsweise die Abschwächung der Konjunktur, die für erwartet wird.

Auch die Unternehmensgewinne, die sich im Jahresverlauf — nicht zuletzt aufgrund der Steuersenkung in den USA — sehr gut entwickelt haben, verlieren zuletzt an Dynamik. Die Investorenstimmung ist zwar etwas vorsichtiger, aber bei weitem nicht so negativ, dass eine dauerhafte Bodenbildung zu erwarten wäre.

Von den Charts kommen jüngst immer mehr Verkaufssignale und diverse weitere Indikatoren deuten auf eine anhaltende Phase der Risikoaversion hin. Das übergeordnete und damit wichtigste Thema ist jedoch der Liquiditätsentzug durch die Notenbanken, der uns noch weit ins Jahr hinein begleiten wird.

Das Jahr läuft für Aktieninvestoren generell enttäuschend. Gute Fundamentaldaten, sowohl gesamtwirtschaftlich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Inflation , als auch mikroökonomisch Unternehmensgewinne , reichen den Investoren offensichtlich nicht mehr. Sorgen um ein Abreissen der Konjunkturdynamik, Ausweitung der Handelskonflikte und weitere geopolitische Spannungen wirken belastend, ebenso das Auslaufen der expansiven Geldpolitik der führenden Notenbanken.

Europa mit dem stark exportorientierten DAX und die Emerging Markets verloren weiter an Boden — insbesondere in den letzten Monaten — dies ist auch durch die schwächere Gewinndynamik begründbar. Zwar wurden die Verluste des sehr schwachen Oktobers Anfang November teilweise wieder wettgemacht, doch eine substanzielle Erholung ist vorerst nicht eingetreten.

Die entwickelten Aktienmärkte konnten sich von den Kursverlusten im Oktober etwas erholen. Gleichzeitig entwickelt sich einer der wichtigsten Unterstützungsfaktoren der letzten Jahre — der Gewinntrend bei den Unternehmen — zunehmend zu einem Risikofaktor. Die Anzahl an Gewinnwarnungen ist zuletzt merklich angestiegen. Wir sehen dies eindeutig als Warnzeichen.

Nordamerika war bis vor kurzem die letzte Region mit positiven Gewinnrevisionen. Doch auch in den USA sind im Verlauf der jüngsten — wieder sehr guten — Gewinnberichtssaison, die Erwartungen für die nächsten Quartale mehrheitlich nach unten revidiert worden. Wir sind für die nächsten Monate nun deutlich vorsichtiger gestimmt.

Zum anderen ist auch die Schwäche der mittlerweile sehr stark gewichteten Technologie- und Online-Retail-Sektoren z.

Alibaba, Tencent deutlich spürbar. Auf politischer Ebene erreichte die ständige Erosion der gerichtlichen Unabhängigkeit seitens der sozialdemokratischen Regierung im Sommer einen Höhepunkt.

Die vorgeschlagenen Veränderungen wurden von den Bürgern mit Protesten begleitet und zogen Kritik von EU-Institutionen auf sich, unter anderem von der Venedig-Kommission beschäftigt sich im Council of Europe mit Verfassungsrecht.

Das politische Umfeld verspricht für ein ereignisreiches Jahr, zumal im Mai die europäischen Parlamentswahlen und im November und Dezember die Präsidentschaftswahlen stattfinden. Währenddessen führt der politische Lärm zu Eintrübungen in der Realwirtschaft. Nachdem der Konsum durch aufeinander folgende Erhöhungen des Mindestlohns, der Löhne im öffentlichen Sektor und der öffentlichen Pensionen angekurbelt worden war, fiel er im ersten Halbjahr deutlich.

Darüber ist das finanzielle Umfeld seit September , als die rumänische Zentralbank den Weg einer restriktiven Geldpolitik zum Behufe der Inflationsbekämpfung einschlug, merklich straffer geworden.

Im Lichte dieser Entwicklungen sieht sich die Regierung mit einem schwierigen Dilemma konfrontiert: Rumänien hat über die Jahre ein Zwillingsdefizit-Problem geschaffen, mit welchem das Land in seiner Region alleine dasteht.

Die makroökonomische Exponiertheit ist seit im Steigen begriffen, da die bedachtsame Fiskalpolitik rasch ins Gegenteil gekehrt wurde. Veränderungen bei der verpflichtenden Privatpensionsvorsorge könnten vorgeschlagen werden. Darüber hinaus ist es bis dato noch zu keinem Anstieg der strukturellen oder Investment-Zuflüsse aus der EU gekommen. Eine starke Erholung in den kommenden Monaten ist angesichts der Tatsache, dass die Regierung öffentliche Ausgaben zurückfährt, unwahrscheinlich.

Daher sind Zuflüsse aus ausländischen Direktinvestitionen und aus der EU nicht ausreichend, um das Leistungsbilanzdefizit auszugleichen, was den RON für externe Schocks verwundbar macht. Die derzeitigen politischen und fiskalen Entwicklungen machen Rumänien verwundbar für mögliche Herabstufungen des Ratings, was zu einem Verlust des Investment Grade-Status führen würde.

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Increasing allocation to laggards such as emerging markets EM EM can offer a higher premium than developed markets but are generally more volatile and may require a long-term view Increasing allocation to active managers This can allow investors to tap into alpha potential, although alpha is not guaranteed and can vary over time Adding leverage Leverage can help enhance returns as it magnifies portfolio positions but can lead to excess risk taking Some investors will be unwilling or unable to take on higher risk. Click here to contact us.

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