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Weltweite Ölreserven nach Ländern im Jahr (in Milliarden Barrel) Weltweite Ölreserven nach Ländern ; Größte Erdölreserven weltweit nach Ländern im Jahr (in Milliarden Tonnen) Größte Erdölreserven weltweit nach Ländern ; Anteile der Top Länder an den weltweiten Erdölreserven im Jahr Anteile der Top Länder an den weltweiten Erdölreserven Geschätzten Reserven nach Ländern BBL = Barrel Öl In der Zwischenzeit wird geschätzt, dass zwischen und Milliarden Tonnen der weltweiten Ölreserven zwischen und der .

10. Kuwait (Wert der Rohstoffvorkommen: 11,8 Bio. US-$)

Eine große nachgewiesene Reserve in irgendeiner Weise zu haben, kann irrelevant sein, wenn politische, wirtschaftliche oder technologische Probleme die Fähigkeit behindern, diese Reserven an die Oberfläche zu bringen. Und wegen dieser Probleme besteht eine Dichotomie zwischen den Ländern mit den höchsten Reserven und denen, die den größten Ölanteil produzieren (ernten). Die drei.

Die wirtschaftlich förderbaren Reserven sind zwischen und sprunghaft auf fast das Doppelte angestiegen 1. Es lässt sich noch nicht einmal eindeutig nachweisen, dass die Förderung von Schieferöl zum aktuellen Ölpreis überhaupt wirtschaftlich ist.

Es gibt Hinweise darauf, dass es sich beim Fracking-Boom in den USA bisher nur um eine Wette von Investoren handelt, die auf geringere Förderkosten, Neufunde von Schieferöl und einen dauerhaft hohen Ölpreis jenseits von Dollar pro Barrel hoffen 2. Der Spiegel ist eines der wichtigsten Leitmedien Deutschlands. Zudem sollten Beiträge zu finden sein, welche mithilfe dieser Daten den kurzfristigen Effekt des Fracking-Booms beschreiben. Januar und dem Mit eindeutigen Daten ist in diesem Kontext gemeint, ob zum Beispiel in einem Artikel, in dem der Ölimport der USA erwähnt wird, auch tatsächlich beziffert wird, wie hoch die Menge zu dem jeweiligen Zeitpunkt ist.

Die Auswertung sollte empirische und inhaltliche Daten liefern, wie gut oder schlecht Konsumenten von Spiegel Online über die benannten Themen informiert werden.

Vergleicht man die Anzahl der Berichterstattungen zu den einzelnen Themen und stellt man bei der Auswertung der Datensätze das Vorhandensein eines Bezuges sowie die jeweils angegebenen eindeutigen Daten zu einem Thema gegenüber, fallen sofort zwei Punkte auf. Zweitens, wie gering die Benennung von eindeutigen Daten in den Artikeln ist. Doch in den wenigen Artikeln, in denen der Ölverbrauch explizit benannt wird, fehlt die Information über die Menge der Ölförderung, was auch für den umgekehrten Fall gilt.

Wie viel Öl die Vereinigten Staaten in den letzten knapp sechs Jahren also tatsächlich pro Tag oder pro Jahr importiert haben, ist auf Spiegel Online sowie in den dort veröffentlichten Artikeln von Der Spiegel und dem manager magazin ein gut gehütetes Geheimnis.

Statt eindeutige Zahlen zum Import zu nennen, wird hingegen in zehn der Artikel spekuliert, die USA könnten schon bald oder bis zum Ende des Jahrzehnts aufgrund des Fracking-Booms in ihrem Land gänzlich von Ölimporten unabhängig sein. In nur zwei von insgesamt untersuchten Artikeln finden sich explizite Zahlen zu den nachgewiesenen verbliebenen Ölreserven in den USA. Barrel, ohne die Quelle dieser Zahl zu benennen.

Diese Menge entspricht 47,58 Milliarden Barrel. Fährt man mit dem Mauszeiger über die einzelnen Länder, erhält man unter anderem Informationen zu den Reserven eines Landes.

Bei der ersten Angabe handelt es sich um keine genaue Quellenangabe, und die zweite Quelle ist nicht mehr im Internet verfügbar. Energy Information Administration, welche die Reserven für mit 32,77 Milliarden Barrel angibt, liegt darin begründet, dass die US-amerikanische Regierungsbehörde Gaskondensat und Flüssiggase wie Butan oder Propan nicht zur Erdölreserve zählt. Zudem findet in keinem Artikel eine genaue Unterscheidung zwischen Ölreserven und Ölressourcen statt.

Mit Ölreserven werden nachgewiesene und wirtschaftlich förderbare Vorkommen bezeichnet. Hinsichtlich der Förderkosten ist nicht nur die Anzahl der Artikel mit Bezug zu den Förderkosten sowie mit Bezug zur Wirtschaftlichkeit des Frackings gleich, auch die Artikel selbst sind identisch.

Ein Medienkonsument kann daraus sehr einfach ablesen, dass die durchschnittlichen Produktionskosten für ein Barrel Öl in den Vereinigten Staaten drei- bis viermal so hoch liegen wie in den Ölnationen am Persischen Golf und doppelt so hoch wie in Russland. Hier die extremsten Beispiele:. Fracking lohnt sich in den USA also bereits ab einem Ölpreis von 30 Dollar oder erst ab 80 Dollar pro Barrel — oder irgendwo dazwischen. Tatsächlich müsste man an dieser Stelle ins Detail gehen, sich die einzelnen Schieferölvorkommen in den USA genauer ansehen und die Schwelle des Ölpreises für eine wirtschaftlich lohnende Förderung für jedes Vorkommen individuell bestimmen.

Doch selbst wenn man an diese Daten käme, wäre man kaum schlauer, da das Fracking in den Vereinigten Staaten ein Spekulationsobjekt für Investoren ist, die auf einen dauerhaft hohen Ölpreis, Neufunde von Öl sowie auf verbesserte und damit billigere Fördertechnologien wetten.

Auf das Thema der Reserven reagieren erdölfördernde Länder sehr sensibel. So verabschiedete das russische Parlament im Jahre ein Gesetz, wonach auf den Verrat der wahren russischen Erdölreserven bis zu sieben Jahre Gefängnis drohen. Die oben genannten unterschiedlichen Schätzungen lassen sich mit der Tatsache rechtfertigen, dass es unterschiedliche Sorten von Erdöl gibt.

Was zuerst als eine weise Entscheidung galt, provozierte jedoch eine allgemeine künstliche Anhebung der Reserven der einzelnen Mitgliedsstaaten, da jeder höhere Förderquoten bei hohem Preis erhalten wollte.

Eine Erhöhung der Reserven erlaubt es den betroffenen Staaten zudem, höhere und zinsgünstigere Kredite zu erhalten. Dies war beispielsweise der Grund, weshalb der Irak seine Reserven erhöhte, als er sich im Ersten Golfkrieg gegen den Iran befand. Insgesamt wurden Milliarden Barrel als Reserven ausgegeben, davon sind ,54 Milliarden Barrel zweifelhaft. Aus der Tabelle lassen sich in erster Linie folgende drei Annahmen ablesen. Die meisten Ölvorkommen wurden in den er Jahren gefunden.

Aber auch danach wurden bis Jahr für Jahr mehr neue konventionelle Ölvorkommen entdeckt, als weltweit Rohöl gefördert und verbraucht wurde. Die Bedeutung der Tendenz der abnehmenden Neufunde wird durch die dank höherer Ölpreise zunehmend wirtschaftlich abbaubaren unkonventionellen Ölvorkommen etwas geschmälert. Es öffnet sich also eine Lücke zwischen der Erdölfördermenge und dem konventionellen Erdöl, welches Jahr für Jahr neu gefunden wird. Es wurde von manchen daher eine finale Ölkrise befürchtet, da einer zunehmenden Nachfrage nach Öl ein in Zukunft stark abnehmendes Angebot gegenüberstände.

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