Personalentwicklung – Die Auswahl einer Weiterbildungsmaßnahme

Vor- und Nachteile aus Sicht des Unternehmens

Wissenswertes und Wertvolles für Ihre berufliche Laufbahn.

Die Vorteile für den Mitarbeiter liegen darin, dass er – abhängig von der Beteiligungsform – bestimmte Informations- und Mitspracherechte zugesprochen bekommt. Das Unternehmen profitiert ebenfalls von der Mitarbeiterbeteiligung, da die Leistung und die Motivation des Angestellten steigen. Zusätzlich erhöht sich das Eigenkapital. Es gibt von Seiten des Unternehmens und der Mitarbeiter verschiedene Gründe der Weiterbildung. Deshalb sollten sowohl die Unternehmen als auch die Mitarbeiter eine stetige Aus- und Weiterbildung anstreben. Eine Aus- und Weiterbildung im Rahmen der betrieblichen Personalentwicklung hat zahlreiche Vorteile. Im Rahmen der betrieblichen Personalentwicklung nehmen die Mitarbeiter an /5(3).

Karrierestart als Berufserfahrene/r

In den vergangenen Jahren haben unsere Mitarbeiter im Rahmen des gruppenweiten Mitarbeiter-Aktienkaufplans die Chance gehabt, Aktien der Allianz SE zu einem diskontierten Kaufpreis zu erwerben. Bewerbungsprozess.

Sie haben oben schon bemerkt: Praktisch alle Vorteile des Betrieblichen Vorschlagswesens beziehen sich auf firmeninterne Verhältnisse Motivation der Mitarbeiter, Bindung ans Unternehmen Hier können die Mitarbeiter ihre Erfahrungen und ihr Wissen sehr sinnvoll einsetzen.

Es hat sich ja schon angedeutet: Bei allen Themen, die direkt relevant für Kunden sind, kann man nichts Besseres tun, als selbige mit ins Boot zu holen — nämlich durch offene Innovation.

Das betrifft insbesondere Produkte oder Dienstleistungen, die ein Unternehmen anbietet, aber auch Punkte wie Kundenservice und Marketing. So stellen Sie nicht nur sicher, dass Innovationen im Sinne der Kunden sind, sondern stärken auch gleichzeitig Ihre Marke. Denn natürlich ist Open Innovation auch eine Form des Marketings. Bisher habe ich mit der Unterscheidung zwischen extern und intern gearbeitet, wie man sie auch in Standardwerken zum Thema Innovation findet: Betriebliches Vorschlagswesen findet nur intern im Unternehmen statt, währen Offene Innovation auch externe Elemente mit einbezieht.

Die zentrale Schwierigkeit beim BVW ist für mich jedoch diese: Damit es hier wirklich zu einem kreativen Prozess kommt, bei dem Menschen gemeinsam an Ideen arbeiten, muss über die spontane Ideenfindung hinaus etwa dem Zettel im Ideenbriefkasten noch viel getan werden.

Allzu oft passiert jedoch genau das nicht. Bei offener Innovation dagegen sind die Strukturen von vornherein so angelegt, dass dadurch Kollaborationsprozesse in Gang gesetzt werden — auch firmenintern.

Wenn beispielsweise ein Ideenwettbewerb für eine neue Schokoladensorte durchgeführt wird, müssen sich verschiedene Abteilungen mit den Ergebnissen auseinandersetzen: Die Abteilung für Forschung und Entwicklung muss herausfinden, welche vorgeschlagenen Sorten wie machbar sind, die Marketingabteilung überlegt, wie die Sorten beworben werden könnten und so weiter.

Die von extern kommende Idee bildet hier nur den Anfang. Das ist für mich der eigentlich entscheidende Unterschied zwischen den beiden Vorgehensweisen. Bei offener Innovation ist die Kollaboration schon im Konzept mit angelegt, während das Betriebliche Vorschlagswesen in seiner klassischen Durchführung eher isoliert funktioniert, sodass für Teamwork hier noch zusätzlich gesorgt werden muss.

Das Betriebliche Vorschlagswesen hat auf jeden Fall seine Berechtigung, so sperrig die Bezeichnung an sich auch sein mag. Wichtig ist jedoch, dass man das Konzept gründlich entstaubt. Man sollte es nicht beim einsamen Briefkasten belassen. Stattdessen können Methoden und Tools der offenen Innovation auch für das interne Ideenmanagement benutzt werden. Betriebliches Vorschlagswesen und Open Innovation sollten sich gegenseitig ergänzen und in geeigneten Bereichen eingesetzt werden.

So bekommt ein Unternehmen Input von allen Seiten, aus dem sich am Ende die besten Ideen und innovativsten Lösungen kombinieren lassen. Denn davon profitieren letztlich auch alle: Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden. Kostenlose Open Innovation Checkliste. Folgen Sie unserer Twitter Community mit 6.

Oft ist das jedoch kein Nullsummenspiel, sondern geht negativ — zu Lasten des Unternehmens — aus. In manchen Unternehmen wird das Problem erkannt — und die Schuld den neuen Mitarbeitern zugewiesen.

Das ist nicht nur falsch, sondern ebenfalls schädlich. Ungerechtfertigte Schuldzuweisungen gleich zu Beginn vergiften die Arbeitsatmosphäre und lassen neue Mitarbeiter schnell an ihrer Entscheidung für das Unternehmen zweifeln. Gerade hoch qualifiziert Fachkräfte nutzen die kurze Kündigungsfrist der Probezeit dann oft dazu, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen. Die bestehenden Mitarbeiter und Teams leiden ebenfalls darunter , denn erstens müssen sie die Fehler der neuen Kollegen ausgleichen und zweitens sind eine vergiftete Arbeitsatmosphäre und hohe Mitarbeiterfluktuation nicht unbedingt motivationssteigernde Bedingungen.

Wird ein neuer Mitarbeiter eingearbeitet, handelt es sich dabei oftmals leider nur um eine sehr kurze und dementsprechend oberflächliche Einführung in den neuen Arbeitsplatz. Genauer gesagt beansprucht diese in der Regel höchstens einen Arbeitstag — und selbst von diesem werden nur einige Stunden wirklich für die Einarbeitung genutzt. Ausreichend Zeit, um jemanden wirklich in einen neuen Arbeitsplatz, die damit verbundenen Aufgaben und Erwartungen einzuführen, kann da nicht bleiben. Der Fehler beginnt bereits damit , die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters auf einen einzelnen Tag oder einen sehr kurzen Zeitraum konzentrieren zu wollen.

Der erste Arbeitstag ist ohne Frage wichtig, um gut in die neue Stelle hineinzufinden, sollte aber nicht der einzige Tag sein, an dem sich der Einarbeitung gewidmet wird. Im besten Fall wird der Zeitraum erweitert — und zwar in beide Richtungen , sowohl vor dem ersten Tag als auch in den ersten Wochen nach dem Einstieg. Ab dem Zeitpunkt der Zusage und Vertragsunterzeichnung sollten Unternehmen sich darum bemühen, dem neuen Mitarbeiter beim Einstieg zu helfen.

Erste Informationen zukommen lassen, für Fragen noch einmal zur Verfügung stehen und Unsicherheiten vor dem ersten Tag nehmen, klar kommunizieren, an welchen Aufgaben und Projekten das neue Teammitglied beteiligt sein wird. So beginnt der erste Tag besser vorbereitet und mit deutlich weniger Stress und Angst. Gleiches gilt nach dem ersten Tag. Eine gründliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter lohnt sich — nicht zuletzt für das Unternehmen. Mit den richtigen Strategien und Tipps lässt sich der Zeit- und Arbeitsaufwand dabei in Grenzen halten.

Unternehmen sollten die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters wie ein Projekt betrachten — und wie jedes gute Projekt bedarf es der sorgfältigen Planung. Somit beginnt auf Arbeitgeberseite die Einführung bereits mit den Vorbereitungen. Insgesamt lässt sich die Einarbeitungszeit in drei Phasen teilen: Vorbereitung, erster Arbeitstag und die Zeit danach, im Wesentlichen die Probezeit.

Wie kurz oder lang die einzelnen Phasen sind, hängt davon ab, ob der neue Kollege auch neu im Unternehmen ist oder beispielsweise nur die Abteilung gewechselt hat — einige Punkte können dann entfallen. Bevor es an erste Arbeitsaufträge gehen kann, ist das Organisatorische wichtig: Ein wichtiger Bestandteil der Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters ist die Vermittlung der Unternehmenskultur.

Vieles davon wird sich nicht am ersten Arbeitstag, sondern in der darauffolgenden Zeit ergeben. Wichtig ist, dass sein Arbeitsgebiet klar definiert ist und er Zugang zu Informationen hat, die Arbeitsabläufe beschreiben.

Kontrollieren Sie , ob der neue Mitarbeiter die Betreuung erhält, die notwendig ist. Von den Ergebnissen dieser Fragen hängt nicht nur ab, ob Ihr neuer Mitarbeiter die Probezeit erfolgreich besteht. Es zeigt sich auch, wo eventuell nachjustiert werden muss — sei es, dass intensiver betreut werden muss, sei es, dass elementare Dinge vergessen wurden.

Von der erfolgreichen Einarbeitung hängt letztlich nicht nur die Übernahme ab, sondern auch die Motivation Ihres Mitarbeiters. Diese Checkliste können Sie auch kostenlos bei uns herunterladen und Ihren Bedürfnissen anpassen:. Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter finden sich nur selten Freiwillige. Die meisten Mitarbeiter sehen darin nur einen zusätzlichen Aufwand, den sie neben ihren täglichen Aufgaben erledigen müssen.

Doch vielleicht sollten Sie genau diese Aufgabe übernehmen, denn dafür sprechen gleich mehrere gute Gründe. Wir erklären, warum die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters nicht nur ein wichtiger Faktor für ihn , sondern auch für Sie sein kann, wenn Sie sich dazu bereit erklären, die Verantwortung zu übernehmen. Neue Mitarbeiter bringen oft auch neue Ansichten, Arbeitsweisen und Perspektiven mit. Durch den direkten Kontakt während der Einarbeitung können Sie vielleicht selbst Ihren Horizont erweitern, neue Impulse gewinnen oder zu der Einsicht gelangen, dass ein bisschen frischer Wind genau das richtige für Ihren Arbeitsablauf und das Unternehmen ist.

Sie profitieren von der Motivation Kommt ein Mitarbeiter neu ins Team, strotzt er meist vor Motivation, Leistungsbereitschaft und Engagement. Davon können Sie sich eine Scheibe abschneiden, wenn Sie den neuen Mitarbeiter einarbeiten. So färbt etwas von der Energie auf Sie ab und Sie können sich voller Tatendrang in die eigenen Aufgaben stürzen.

Einen neuen Mitarbeiter einzuarbeiten kann genau diese Reflexion bieten, da man jemand anderem den Betrieb erklärt, sich diesen dabei aber auch selbst vor Augen führt.

Digitale Innovation

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn die Mitarbeiter ihre Arbeitsweise und den Aufgabenbereich dokumentieren, worauf beim Weggang zurückgegriffen werden kann.

Closed On:

Die Gründe hierfür sind vielfältig, so können Arbeitnehmer durch eine private Weiterbildung zum Beispiel:.

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