Frohe Weihnachten & alles Gute für 2019!

Der Finanzwesir mixt ETF-Cocktails für die beste Rendite

Fass ohne Boden.

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Korten und Hach, die Protokollführerin Anna Lockster, die die sprachliche Sensibilität der Blum als lästig empfand und als "affig" bezeichnete -, was allen auffiel, war Kommissar Beizmennes geradezu strahlende Laune.

Er betrat händereibend den Verhandlungsraum, behandelte Katharina geradezu zuvorkommend, entschuldigte sich für "gewisse Grobheiten", die nicht seinem Amt, sondern seiner Person entsprächen, er sei nun einmal ein etwas ungeschliffener Kerl, und nahm zunächst die inzwischen erstellte Liste der beschlagnahmten Gegenstände vor; es handelte sich um:.

Offenbar benutzte Katharina dieses Notizbuch schon seit fast zehn Jahren. Ein Schriftsachverständiger, der nach schriftlichen Spuren von Götten gesucht hatte Götten war u. Bundeswehrdeserteur und hatte in einem Büro gearbeitet, also viele handschriftliche Spuren hinterlassen , hatte die Entwicklung ihrer Handschrift als geradezu schulbeispielhaft bezeichnet. Kluthen, die Zwanzigjährige bei Dr.

Kontoauszüge der Sparkasse, auf denen jede Um- oder Abbuchung durch handschriftliche Randnotizen der Blum genau identifiziert waren. Einzahlungen, Abbuchungen -- alles korrekt und keine der bewegten Summen verdächtig.

Dasselbe traf auf ihre Buchführung zu und auf Notizen und Mitteilungen, die in einem kleinen Hefter enthalten waren, wo sie den Stand ihrer Verpflichtungen gegenüber der Firma "Haftex" gebucht hatte, von der sie ihre Eigentumswohnung in "Elegant am Strom wohnen" erworben hatte. Beizmenne hatte Wert darauf gelegt, ihre finanziellen Transaktionen besonders im Zeitraum der letzten zwei Jahre, die er scherzhaft als "Herrenbesuchszeit" bezeichnete, zu prüfen. Benzinrechnungen, alles geprüft und nirgendwo eine Lücke entdeckt.

Der Buchhaltungsfachmann hatte, als er Beizmenne die Akten zurückgab, gesagt: So was sucht man ständig und findet es nicht," Auch die Telefonrechnungen der Blum ergaben keine Verdachtsmomente.

Offenbar hatte sie Ferngespräche kaum geführt. Kirchensteuer zahlte die Blum nicht. Sie war, wie aus ihren Finanzakten ersichtlich, schon als Neunzehnjährige im Jahre aus der kath. Ein weiteres kleines Notizbuch mit verschiedenen Eintragungen, hauptsächlich rechnerischer Art, enthielt vier Rubriken: Die zweite für den Haushalt Hiepertz mit entsprechenden Angaben und Berechnungen.

Eine weitere für den eigenen Haushalt der Blum, den diese offenbar mit geringen Mitteln bestritt; es fanden sich Monate, in denen sie etwa für Lebensmittel kaum Mark ausgegeben hatte.

Sie schien allerdings -- Fernsehen hatte sie nicht -- öfter ins Kino zu gehen und sich hin und wieder Schokolade, sogar Pralinen, zu kaufen. Die vierte Rubrik enthielt Einnahmen und Ausgaben, die mit den Extrabeschäftigungen der Blum zusammenhingen, betrafen Anschaffungs- und Reinigungskosten für Berufskleidung, anteilige Unkosten für den Volkswagen.

Hier -- bei den Benzinrechnungen -- hakte Beizmenne mit einer Freundlichkeit, die alle überraschte, ein und fragte sie, woher die relativ hohen Benzinkosten kämen, die übrigens mit der auffallend hohen Ziffer zusammenhingen, die ihr Kilometerzähler aufweise. Man käme also auf etwa km jährlich, sie -- Katharina Blum -- habe aber, wie aus der schriftlichen Abmachung mit dem Koch Klormer ersichtlich sei, den VW vor sechs Jahren bei einem Kilometerstand von 56 übernommen. Rechne man nun 6x hinzu, so müsse ihr Kilometerstand jetzt etwa bei liegen, in Wirklichkeit aber betrage er fast km.

Wo sie denn so oft hingefahren sei. Ob sie -- er wolle nun wirklich nicht wieder mit groben Andeutungen kommen, aber sie müsse seine Frage verstehen -- dann vielleicht jemanden oder mehrere irgendwo -- und wo -- getroffen habe? Fasziniert, auch entsetzt hörte nicht nur Katharina Blum, hörten auch alle anderen Anwesenden dieser mit sanfter Stimme von Beizmenne vorgebrachten Berechnung zu, und es scheint so, als habe die Blum, während Beizmenne ihr das alles vorrechnete, nicht einmal Arger empfunden, sondern lediglich eine mit Entsetzen und Faszination gemischte Spannung, weil sie, während er sprach, nicht etwa nach einer Erklärung für die 50 km suchte, sondern sich selbst darüber klarzuwerden versuchte, wo und wann sie warum wohin gefahren war.

Sie war schon, als sie sich zur Vernehmung hinsetzte, überraschend wenig spröde, fast "weich" gewesen, sogar ängstlich hatte sie gewirkt, hatte Tee angenommen und nicht einmal darauf bestanden, ihn selbst zu bezahlen.

Ich habe nie darüber nachgedacht, und auch die Unkosten nie bedacht, aber ich bin manchmal einfach losgefahren, einfach los und drauflos, ohne Ziel, d. Ich kann nicht sagen wie oft und in welchen Abständen. Meistens, wenn es regnete und wenn ich Feierabend hatte und allein war. Nein, ich korrigiere meine Aussage: Immer nur, wenn es regnete, bin ich losgefahren. Ich wollte doch nicht immer zu Else, besonders nicht, seitdem sie mit Konrad so befreundet ist, und auch allein ins Kino gehen, ist für eine alleinstehende Frau nicht immer so risikolos.

Manchmal habe ich mich auch in eine Kirche gesetzt, nicht aus religiösen Gründen, sondern weil man da Ruhe hat, aber auch in Kirchen werden Sie neuerdings angequatscht, und nicht nur von Laien. Ich habe natürlich ein paar Freunde: Werner Klormer zum Beispiel, von dem ich den Volkswagen gekauft habe, und seine Frau, und auch andere Angestellte bei Kloft, aber es ist ziemlich schwierig und meistens peinlich, wenn man allein kommt und nicht unbedingt, oder besser: Jetzt, wo Sie mich fragen, wird es mir erst klar.

So -- wenn Sie mich fragen, wie oft -- ich würde sagen: Es war wohl auch Angst: Ich kenne so viele alleinstehende Frauen, die sich abends allein vor dem Fernseher betrinken. Er nickte nur, und wenn er sich wieder einmal die Hände rieb, dann wohl, weil die Auskunft von Katharina Blum eine seiner Theorien bestätigt hatte.

Es blieb eine Weile sehr still, als wären die Anwesenden überrascht oder peinlich berührt; es schien, als habe die Blum zum erstenmal etwas aus ihrer Intimsphäre preisgegeben. So wurden denn auch die Erläuterungen zu den weiteren beschlagnahmten Gegenständen rasch erledigt. Ein Fotoalbum enthielt nur Fotografien von Personen, die leicht zu identifizieren waren.

Den Vater von Katharina Blum, der kränklich und verbittert wirkte und weitaus älter aussah, als er gewesen sein konnte. Fehnern, der straffällig gewordene Wirtschaftsprüfer, war. Sie hatte sich ihr Urlaubsgeld bei Fehnern und Blornas zwar auszahlen lassen, aber entweder weitergearbeitet oder Aushilfsstellen angenommen. Kein Brief enthielt irgendeinen Hinweis im Zusammenhang mit dem gegen sie bestehenden Verdacht. Einen Aktenordner mit Zeugnissen, Diplomen, Urkunden, den gesamten Scheidungsakten und den notariellen Urkunden, die ihre Eigentumswohnung betrafen.

Drei Schlüsselbünde, die inzwischen überprüft worden waren. Erst in diesem Augenblick zog Beizmenne einen mit Brillanten besetzten Rubinring aus der Tasche, den er offenbar dort lose aufbewahrt hatte, denn er putzte ihn am Rockärmel blank, bevor er ihn Katharina hinhielt.

Viel kann es nicht sein. Dieser Ring ist achttausend bis zehntausend Mark wert. Im Zusammenhang mit einer Ermittlung, in der es sich um einen des Raubes überführten Verbrecher handelt, der dringend mordverdächtig ist, ist ein solcher Ring keine Kleinigkeit, und auch nichts Privates, Intimes, wie Hunderte Kilometer, stundenlanges Autofahren im Regen.

Von wem stammt nun der Ring, von Götten oder dem Herrenbesuch, oder war Götten nicht doch der Herrenbesuch, und wenn nicht -- wo sind Sie denn, als Damenbesuch, wenn ich es scherzhaft so nennen darf -- hingefahren im Regen, Tausende Kilometer? Es wäre eine Kleinigkeit für uns, festzustellen, von welchem Juwelier der Ring stammt, ob gekauft oder gestohlen, aber ich möchte Ihnen eine Chance geben -- ich halte Sie nämlich nicht für unmittelbar kriminell.

Wie nennen Sie das? Liebe auf den ersten Blick? Und da ist noch etwas. Es belastet Sie ja nur, wenn ein Zusammenhang mit Götten besteht. Schämte sie sich etwa nur, weil sie ihren Ruf gefährdet sah, oder sah sie jemand anderen gefährdet, den sie nicht in die Sache hineinziehen wollte? Sie blieb ruhig, fast "zahm", als sie zu Protokoll gab: Über die Herkunft des Schmuckstückes kann ich, ich korrigiere mich: Der Absender des mir vorgehaltenen Briefumschlages ist mir unbekannt.

Gefragt, ob sie viel trinke oder gar gelegentlich betrunken sei, sagte sie, nein, sie trinke wenig, und betrunken sei sie nie gewesen, nur einmal sei sie -- und zwar in Gegenwart und auf Veranlassung ihres Mannes bei einem geselligen Abend des Trommlerkorps -- betrunken gemacht worden, und zwar mit einem Aniszeug, das wie Limonade schmeckte.

Man habe ihr später gesagt. Es sei ihr durchaus danach zumute gewesen, sich einmal einen anzutrinken. Ob es nicht doch noch irgendwo ein Konto gebe. Nein, sie habe kein weiteres Konto als das bei der Sparkasse. Jede, auch die kleinste ihr zur Verfügung stehende Summe benutzte sie sofort, um ihren hochverzinslichen Kredit abzuzahlen; die Kreditzinsen wären manchmal fast doppelt so hoch wie die Sparzinsen, und auf einem Girokonto gebe es fast gar keine Zinsen.

Laufende Kosten, ihren Haushalt und das Auto, bezahle sie bar. Unnötige Spannungen aber sollen vermieden werden, und es soll hier erklärt werden, warum an diesem Freitagmorgen sowohl Beizmenne wie Katharina so milde, fast weich oder gar zahm waren, Katharina sogar ängstlich oder eingeschüchtert.

Ludwig hatte sie angerufen, und zwar von dort! Er war so lieb gewesen, und deshalb hatte sie ihm gar nichts von dem Ärger erzählt, weil er nicht das Gefühl haben sollte, er sei die Ursache irgendeinen Kummers, Sie hatten auch nicht über Liebe gesprochen, das hatte sie ihm ausdrücklich -- schon als sie mit ihm im Auto nach Hause fuhr -- verboten. Nein, nein, es ging ihr gut, natürlich wäre sie lieber bei ihm und für immer oder wenigstens für lange mit ihm zusammen, am liebsten natürlich ewig, und sie werde sich Karneval über erholen und nie, nie wieder mit einem anderen Mann als ihm tanzen und nie mehr anders als südamerikanisch.

Er sei sehr gut untergebracht und sehr gut versorgt, und da sie ihm verboten habe, von Liebe zu sprechen, möchte er doch sagen. Keine Erwähnung von Intimitäten und schon gar kein Wort über jenen Vorgang. Hach so grob definiert hatte. Was eben diese Art von Zärtlichkeitsempfinder sich zu sagen haben.

Vielleicht sogar mehr, sagte Katharina zu Else. Vielleicht kann man, was das konkrete Vokabularium der beiden Zärtlichen anbetrifft, auch auf gewisse moderne Filme verweisen, wo am Telefon -- oft über weite Entfernungen hin -- ziemlich viel und viel scheinbar belanglos geplaudert wird.

Beizmenne kannte aber auch die Ursache für Katharinas Ängstlichkeit, denn er hatte auch Kenntnis von einem weiteren, anonymen Anruf. Es wird gebeten, die vertraulichen Mitteilungen, die dieses Kapitel enthält, nicht nach Quellen abzuforschen. Blorna nahm die nächste Gelegenheit wahr, Katharina auf die Strafbarkeit ihres Tuns aufmerksam zu machen. Es soll auch niemandem vorenthalten werden, was Katharina zu Frau Woltersheim über Götten sagte: Es sollte nämlich nun eine Frage geklärt werden, die im Zusammenhang mit Beizmennes Verabredungs- und Verschwörungstheorie wichtig genug war: Es wurde Katharina Blum anheimgestellt, nach Hause zu gehen oder an einem ihr genehmen Ort zu warten, aber sie lehnte es ab, nach Hause zu gehen, die Wohnung, sagte sie, sei ihr endgültig verleidet, sie zöge es vor, in einer Zelle zu warten, bis Frau Woltersheim vernommen worden sei, und mit dieser dann nach Hause zu gehen.

Hier griff Staatsanwalt Hach ein und sagte, es habe natürlich angesichts des riesigen öffentlichen Interesses am Fall Götten eine Presseverlautbarung herausgegeben werden müssen; eine Pressekonferenz habe noch nicht stattgefunden, sei aber wohl wegen der Erregung und Angst, die durch Göttens Flucht -- die sie, Katharina, ja ermöglicht habe -- entstanden sei, nun kaum noch zu vermeiden.

Im übrigen sei sie jetzt durch ihre Bekanntschaft mit Götten eine "Person der Zeitgeschichte" und damit Gegenstand berechtigten öffentlichen Interesses. Anzeige gegen Unbekannt erheben und ihr zu ihrem Recht verhelfen. Dann wurde Katharina Blum in eine Zelle verbracht. Man verzichtete auf scharfe Bewachung, gab ihr lediglich eine jüngere Polizeiassistentin, Renate Zündach, bei, die, unbewaffnet, bei ihr blieb und später berichtete, Katharina Blum habe die ganze Zeit über -- etwa zweieinhalb Stunden lang -- nichts weiter getan, als immer und immer wieder die beiden Ausgaben der ZEITUNG zu lesen.

Tee, Brote, alles habe sie abgelehnt, nicht in aggressiver, sondern in "fast freundlicher, apathischer Weise". Jede Unterhaltung über Mode, Filme, Tänze, die sie, Renate Zündach, anzufangen versucht habe, um Katharina abzulenken, habe diese abgelehnt.

Auf der dritten, vierten Seite kurze Berichte, in denen nicht einmal der Name der Blum voll ausgedruckt gewesen sei, von ihr lediglich als von einer gewissen Katharina B. Zum Beispiel habe in der "Umschau" nur eine Zehnzeilen-Meldung gestanden, natürlich ohne Foto, in der man von unglücklichen Verstrickungen einer völlig unbescholtenen Person gesprochen habe. Das alles -- sie habe der Blum fünfzehn Zeitungsausschnitte hingelegt -- habe diese nicht getröstet, sie habe nur gefragt: Kauf ein Drittel eines Anteils.

Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf. Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld. Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen.

Aber ist das denn unbedingt ein Problem? Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen? Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht. Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei.

Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast. Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen? Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen. Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger.

Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt. Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein. Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist. Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen.

Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können. Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln. Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach! Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen. Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen.

Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen? Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch.

Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen? Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb. Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös!

Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen! Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail. Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten. Die können das amtlich beantworten.

Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht. Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache. Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit.

Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern? Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren.

Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird. Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten.

Aber das reicht mir dann eigentlich auch. Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte. Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage.

Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot. Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem.

Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden. Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel!

Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben. Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte. Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z.

Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw. Weltportfolios a la Kommer zu gelangen. Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen? Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht.

Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer. Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen. Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder? Dann sollte man z.

Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand. Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert.

Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten. Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren.

Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind?

Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren. Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder?

Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen.

Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist.

Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an. Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist. Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein.

Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken. Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf. Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert.

Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch. Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein.

Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:. So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2. Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3.

Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:. Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können.

Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht. Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig. Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren.

Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht. Ich bin noch neu und kenne mich noch nicht so sehr aus hier, falls mein Eintrag anderswo besser reinpasst, bitte ich ihn zu verschieben. Hallo zusammen, ich stelle meine Frage einmal hier, da es thematisch am ehsten zu diesem Beitrag passt.

Ich hatte hier beim Finanzwesir vielleicht auch über eine Verlinkung der Wochenrückblicke mal eine Übersichtstabelle mit der vergangenen Jahresperformance letzten 10 Jahre verschiedener Indices gesehen. Dabei war jeder Tabellenzelle eine Farbe zugewiesen. Durch die jährlich unterschiedliche Performance entstand ein komplett durchgewürfeltes Bild wie ein durchmischter Regenbogen.

Leider kann ich mich nicht erinnern in welchem Beitrag ist die Tabelle gesehen habe. Auch über die Suchfunktion oder Google lässt sich nichts finden. Womöglich suche ich mit den falschen Parametern.

Wisst ihr wo ich diese Tabelle finde? Ansonsten allgemein, vom Finanzwesir weg, sind solche Übersichtstabellen eigentlich relativ verbreitet und leicht zu finden. Gerade amerikanische Quellen finden sich über passendes Stichwort "historical asset class returns" ziemlich viele. Und jeder der ein bischen Excel beherrscht, kann sich auch seine eigene Übersicht zB genau die Indizes vergleichen, die einen auch wirklich interessieren machen.

Mir persönlich ist es relativ egal ob du nun noch nen Value-ETF und welcher davon hinzumischen willst, bzw sagen wir es mal so: In der "Reihenfolge der Prioritäten" beim Investieren rangiert sowas konkrete Produktauswahl auf den hinteren Plätzen, am wichtigsten ist dass man überhaupt mal mit dem Investieren anfängt und dann auch lange genug durchhält.

Wenn du für dich die Überzeugung hast, dass der Value-ETF einen Mehrwert-Nutzen bringt also dir selbst gegenüber begründen kannst welche Vorteile du dir davon erwartest und welche Ursache-Wirkweise seine Funktion hat , dann kannst du das ja gerne machen - wichtig ist halt nur dass man davon so überzeugt ist, dass man das auch lange genug durchhält zB durch Phasen der Unterperformance, die jede Strategie mal hat. Oder was hattest du dir durch die Nachfrage noch an "Gegen-Argumenten" sonst erwartet?

Dass dir jemand sagt warum zB ein Value-Fokus stattdessen eher schlecht ist? Hier im Blog hat sich der Wesir schon in einigen Artikeln kritisch mit "Faktor" und "Smart Beta" Strategien auseinandergesetzt - einfach danach suchen, dann muss man nicht mehr die ganze Grundsatzdiskussion neu aufrollen.

Am Ende bildet man halt aus den ganzen Informationen und Positionen, welche man für überzeugender hält, seine eigene Ansicht dazu.

Aber die Renditen ermittelst Du besser ohnehin nicht auf irgendwelchen Seiten auch nicht wenn es der Finanzwesir ist , sondern beim Indexanbieter:. Du meinst vermutlich etwas ähnliches wie diese Flickenteppiche: Periodic Table of Investments. Naklar ergibt es intuitiv Sinn die Fundamentaldaten zu analysieren und dementsprechend Aktien auszuwählen, die Verlierer vermeiden und nur die Gewinner im Depot haben, wäre doch toll.

Es ergibt auch intuitiv Sinn Market Timing zu betreiben, Verluste vermeiden und nur die Gewinne mitnehmen, das müsste doch die Gewinnerstrategie sein Leider funktioniert das nicht so einfach: Mit anderen Worten, man kann zwar recht damit haben, dass eine Aktie völlig unterbewertet ist, doch solange der Markt das nicht auch so sieht, gibt es dafür keine Belohnung. Bestimmte Aktien sind aus einem guten Grund billig und das stellt ein zusätzliches Risiko dar, wofür es evtl.

Hanseat meinten Sie dieses Farbgewusel hier aus https: Hallo Hanseat, meinst du das "Renditedreieck"? Dieses gibt es im www z. Ich danke Euch für die Beantwortung der Frage. Deine Frage ist berechtigt und typisch für Anfänger und verdient auch eine Antwort. Mir fällt es aber immer schwerer solche Fragen zu beantworten, weil ich dieses ganze Gemurkse: Es gibt keine Abkürzung.

Nur weil ich Dir das sage sollst und wirst Du das nicht glauben. Mach Deine eigenen Erfahrungen. Wirf Excel an, versuch Zahlen zu bekommen und beurteile dann ob es sich gelohnt hat. Wenn Du mit Deinem Geld wirklich stabil durch die nächsten Jahrzehnte kommen willst, wird Dir nichts anders übrig bleiben, als Dich selbst mit der Materie zu beschäftigen. Was die konkrete Aufgabenstellung angeht: Hol Dir Zahlen und vergleiche.

Das wirst Du selbst herausfinden müssen. Wenn Du jetzt sagst: Es war das "Periodensystem der Rendite" aus dem Artikel Rebalancing , das ich gesucht hatte. Danke auch für den Direktlink zur Callan-Seite mit der aktuellen Darstellung. Deinen Hinweis werde ich mir zu Herzen nehmen.

Man kann ja nur daraus lernen und schlauer werden. Hallo ich danke auch allen die auf meinen Post eingegangen sind. Ich informiere mich weiter, bis ich mich auf eine Strategie festlege. Habe in den letzten Monaten bereits viel hinzugelernt.

Ich habe heute nachdem ich weiss nicht wievielen Mails Geld aus einem Fonds zurückerhalten. Der Wert wurde 3x neu ermittelt, eigentlich soll der Wert nur 2x im Monat neu ermittelt werden. Sonderbar fand ich auch, dass ich als ich mich entschlossen hatte zu verkaufen, mir kein Wert vorher genannt werden konnte.

Meine Kontaktperson nahm kein Telefon mehr entgegen, von anderen Leuten bekam ich gegensätzliche Aussagen, und auf E-mails kam auch keine Antwort.

Es handelte sich hierbei nicht um einen deutschen Fonds. Nun es ist eine Erfahrung wie eine andere, ich dachte auch immer man müsste sich von den Bankiers beraten lassen. Das Buch von Gerd Kommer hat mir die Augen geöffnet. Das TER von meinem Fonds konnte mir auch nur für genannt werden. Honni soit qui mal y pense ein Schelm wer sich Böses dabei denkt.

Dann habe ich Immobilien ausgegrenzt, weil ich bereits mehrere Immobilien besitze, um somit Klumpenrisiko zu vermeiden. Ich füge persönlich die Assetklasse Rohstoffe ohne Agricultur hinzu. Mein Anlagezeitraum sind Jahre, dann gehe ich in Rente und möchte eine Immobilie in Südafrika erwerben.

Nunja falls alle Stricke reissen, muss ich halt länger aussitzen. Ich gebe mir noch ein halbes Jahr Zeit um weiter Infos zu sammeln. Die gewählte Strategie möchte ich dann durchziehen. Klingt ja alles eher unseriös zwielichtig mit deinem Fonds. Ich glaube, wie du selbst schon sagst, wirst du erstmal am besten damit beschäftigt sein, dich selbst weiterzubilden um dann Überzeugungen über eine eigene, selbstbestimmte Anlagepolitik zu festigen - auch und nicht zuletzt, um nicht wieder so windigen teuren Dritten ausgeliefert zu sein.

Lass dir damit auch ruhig soviel Zeit, wie du eben brauchst um das Wissen in verdaubaren Schritten aufzubauen, bis du dir wirklich sicher bist, was du tust und dir deine Entscheidungen auch selbst gegenüber begründen kannst, um sie lange durchhalten zu können. Die nötige Bildung dazu bekommt man auf so seriösen Blogs wie hier beim Finanzwesir oder zendepot in praxistauglicher und laienverständlicher Form dargelegt. Dazu gibt es schon soviele gute Artikel, dass eigentlich nach einem gewissenhaften durcharbeiten davon alle wesentlichen Fragen geklärt sind und die eigene Strategie stehen sollte.

Daher will ich erstmal noch auf die empfehlenswerten Übersichtslisten verweisen, anstatt einen langen Wiederholungstext zu schreiben. Wenn du das ganze lieber als kompakte Zusammenfassung in die Hand nehmen möchtest, sei auch das Buch vom Finanzwesir empfohlen.

Mit der Reflektion über die hier gegebenen Informationen wird es dir alsweil auch gelingen, eine für dich passende Strategie aufzubauen, die deinen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, und das nötige Verhalten um sie auch lange genug erfolgreich durchziehen zu können: Das Produkt war ein Fonds der aktiv von einer luxemburgischen Bank verwaltet wurde nicht über die Börse. Je nach Risiko was man vorher festgelegt hatte, haben die in verschiedene Assetklassen investiert. In einem Quartal sind sie aus einem USA-ETF raus weil sie dachten es würde zu heiss, um dann im nächsten Quartal trotzdem wieder hinein zu investieren.

Verschiedene andere Umschicht-Transaktionen in der gleichen Region habe ich auch nicht richtig nachvollziehen können. Die verdienen gutes Geld damit.

Zu mir haben Sie gesagt als ich vor meiner Anlage nach ETF's gefragt habe, das wäre Hochrisikobereich, da würden sie die Finger davon lassen. Für den risikoarmen Teil haben sie in einzelne Rentenpapiere angelegt. Hallo ich bin dabei verschiedene Berechnungen durchzuführen und wollte hierzu deine Berechnungen nachvollziehen. Ich danke dir für deine schnelle Antwort.

Ich bekomme den ETF Mix-9 leider nicht nachvollzogen. Ich habe die gleiche Quelle benutzt, irgendwo liegen unsere Daten auseinander. Falls du deine Daten abgespeichert hast, und es dir nicht zu viel Umstände bereitet, können wir einmal unsere Daten vergleichen, andernfalls ist auch gut. Ich nehme an dass ich entweder irgend einen anderen Index benutzt habe, oder ich mache einen Berechnungsfehler weil Small Caps erst ab Es bringt natürlich eine zusätzliche Diversifikation, und bei einer BIP - Gewichtung, oder falls man sich nicht zu USA lastig aufstellen möchte, kommt man da nicht drum rum.

In einem geringen Umfang sind einige Schwellenländer sogar dabei, wie China oder Taiwan. Japan kriegt eine kleine Übergewichtung. Oder ist das nur eine Marketingaktion von iShares um ahnungslose Anleger in die Falle zu locken? Ziel ist es von den Ausschüttungen des Vanguard im Alter leben zu können. Entsparen würde ich ihn nicht unbedingt wollen. Oder meint ihr der Nachteil der Schwellenländer wird sich über die nächsten 39 Jahre wieder ausmitteln?

AktienParvenu Branchenfonds sind aktive Spekulationen, die aktiv gemanagt werden sollten, wenn man einen nicht-zufälligen Ertragsbeitrag daraus erwartet und nicht nur damit spielen will. Wenn du die genau 39 Jahre liegenlassen willst, ist das reines Glücksspiel, was dabei rauskommt.

Redet von der heute noch jemand? Wie kommst du also darauf, dass diese speziellen Branchen genau 39 Jahre laufen und nicht schon früher dasselbe Schicksal wie die Railroad-Branche erleben? Oder willst du nur damit spielen?

Was hältst Du denn selbst davon, und was versprichst Du Dir davon? Für mich werden Deine Beweggründe aus Deinem Beitrag nicht deutlich. Generell ist zu bemerkten, dass die Megadinger keine marktbreite Investition sind, sondern eine Wette auf eben diese Branchen. Dass iShares ahnungslose Anleger in die Falle locken möchte, würde ich nicht gerade behaupten wollen. Vielmehr hat man wohl erkannt, dass es in diesen Bereichen eine Nachfrage gibt, und das will man ausnutzen.

Tendenziell wäre ich aber vorsichtig mit Dingen, auf denen "Mega" draufsteht. Was hat das Klima mit Deiner Entscheidung gegen die Schwellenländer zu tun? Auch sonst werde ich nicht schlau aus Deinem Beitrag. Sind die Megatrends in 39 Jahren beendet? Warum nicht nur die Megatrend-ETFs. Und nach 39 Jahren wechselst Du dann komplett in den Vanguard? Für lange Zeithorizonte und passives Investieren benötigt man ja nur Indizes.

Wenn man Alpha möchte, muss man schon aktiv werden. Naja, bis zur Programmierung der Matrix oder bis zur vollendeten Robotisierung glaube ich dauert es noch einige Jahrzehnte. Auch die Gen- und Menschoptimierung über Gesundheits- und Pharmabranche werden doch garantiert über die nächsten Jahre stark anziehen.

Hellsehen kann ich nicht aber die Wahrscheinlichkeit ist doch echt gut, wenn man sich die aktuelle Situation in den Branchen anschaut. Spielen wollte ich nicht damit sondern ernsthaft Geld rein investieren. Wie gesagt eben ein mehr an Rendite wenn die Branchen boomen. Was ich davon halten soll, naja ich dacte eben hierzu befrage ich die Profis hier auf diesem Blog. Dieser Artikel sagt aus, das die Industrieländer insbesondere Europa mit Skandiavien die besten Chancen hat.

Die Entwicklungsländer, wenn man von China und Russland einmal absieht werden es schwerer haben. Zudem ist es nur eine Frage der Zeit bis China zu den Industrieländern aufsteigt.

Dann fällt die Haupttreibkraft der Emerging Markets nämlich weg. Daher suche ich nach Alternativen. Die Megatrends sind alle 4 Thesaurierer, d. Zum Renteneinstieg mit 70 reicht es dann die bespart zu haben und ich stecke das Geld und das hoffentlich erwirtschaftete Mehr an Rendite in den Vanguard um eben die Höhe der Ausschüttungen zu steigern und davon unter anderem meinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder zumindest um meine Rente aufzuwerten.

Du bist nicht der einzige, der sieht, dass bestimmte Branchen boomen. Deshalb sind entsprechende Aktien auch bereits hoch gelaufen. Es kann also sein, dass dort bereits traumhafte Erwartungen eingespreist sind. Sollten diese Träume nicht ganz erfüllt werden, sinken die Kurse. Das interessiert den Boom aber nicht.

Der boomt möglicherweise weiter. Nein, das ist keine Frage der Zeit. Diese Voraussetzungen müssen halt erfüllt werden. Eventuell geschieht das auch nie. Das verstehe ich vorn und hinten nicht. Wenn ich tolle Fonds habe, von denen ich überzeugt bin, dass sie eine Outperformance generieren, dann behalte ich die doch. Und natürlich hat man auch von einem Thesaurier etwas. Das ist im Ergebnis nichts anderes als die Vereinnahmung von Ausschüttungen.

Insgesamt gehst Du m. Wenn Du nahtlos alles glaubst, was in irgendeiner Reportage über die zukünftige Überschwemmung der halben Welt gesagt wird, hast Du an der Börse nichts zu suchen. Ich sag mal so Was du nun wiederum mit ihren Repliken anfängst, ist deine Sache - wenn dir beim Lesen einige Punkte aufgefallen sind, denen du zustimmst oder die dich neu zum umdenken gebracht haben, dann passe eben an.

Und wenn dir bei den Antworten doch noch keine überzeugenden Kontra-Argumente dabei waren oder sich dein Plan bei dir schon so festgesetzt hast dass es eigentlich garnicht mehr um eine ergebnisoffene Abwägung mehr ging sondern du vor allem eigentlich nur noch Bestätigung für deine bereits getroffene Entscheidung einholen wolltest , dann zieh das halt so durch und bleib dabei. Weder können noch wollen wir dich zu was "zwingen" was du eigentlich garnicht willst, oder etwas "verbieten" was du eigentlich tun willst.

Am Ende ist uns, ehrlichgesagt, auch relativ sch-egal in was du nun genau investierst oder sagen wir mal so, es ist uns zumindest nicht so wichtig genug, darüber jetzt noch langwierige Grabenkämpfe führen zu wollen - die Hauptsache hier ist, die Leute dazu zu bringen, dass sie überhaupt mal mit dem Investieren anfangen.

Und wenn du dazu eben aus selbstgefundenen Gründen meinst, unbedingt noch die 4 "Megatrends" dazu dabeihaben zu wollen, dann mach das eben so.

Denn was kann damit konkret nach 40 Jahren überhaupt passieren? Was ich dir damit sagen will, ist eigentlich einfach nur - egal wie rum, es ist jedenfalls keine megakrasswichtige Leben-oder-Tod Entscheidung zwischen absolutem Reichtum und totalem Ruin, sondern eher nur Verschiebespielchen zur persönlichen Geschmacksabrundung an der Nachkommastelle. Von daher bin ich da auch nicht besonders dogmatisch in die eine oder andere Richtung - ich persönlich würds zwar selbst nicht machen weil ich einfach keinen Bedarf in meiner Anlagearchitektur für irgendwelche spezifische Themenfonds habe , aber wenn du das machen willst, ist es mir auch nicht wichtig genug dich da jetzt unbedingt davon abhalten zu wollen.

Achja, das alles ist natürlich nur unter der Annahme, dass die Themenfonds auch überhaupt mehrere Jahrzehnte so lange durchhalten und bestehen bleiben. Das ist ja, gerade je weiter es in die Nische geht, immer ne relativ schwierige Voraussage. Vielen Dank für deine Ausführungen! Nur irgendwoher muss man doch Informationen beziehen ansonsten kann man ja wirklich nur mit dem Dartpfeil werfen. Wie würdest du denn da ran gehen? Meinst du die EMs haben eine Zukunft?

Naja und nach eigene Angaben hat der seine Millionen auf dem Konto, also scheint der Ahnung von sowas zu haben. Das ist halt mein Hauptgrund die Schwellenländer zunächst rauszunehmen.

Welche Annahme vertrittst du hinsichtlich der zukünftigen Entwicklungen? Welche Depotzusammenstellung hast du gewählt? Der wäre mein Finale gewesen, weil nochmal belese ich mich dann nicht mehr. Dieses ganze Thema hat mich so schon ein dreiviertel Jahr Arbeit gekostet, es reicht. Mehr Zeit bin ich auch ehrlich gesagt nicht mehr bereit in dieses Thema zum aktuellen Zeitpunkt zu investieren.

Solange wie ich auch keinen habe mit dem ich darüber klar und ohne Einschränkung sprechen oder schreiben kann werde ich für mich auch nicht weiterkommen, was ich mit meinen Kommentaren in diesem Blog auch versuche zu verhindern. Also ich meine das Nichtweiterkommen zu verhindern: Der Druck der Armut ist es was Leute bewegt sich mit solchen Finanzthemen auseinanderzusetzen, jedenfalls aus meiner Erfahrung heraus.

Mein Bruder arbeitet bei einem Versorger als Mechatroniker und feuert sein Geld Monat für Monat komplett raus, der hat gar keine Rücklagen und absolut null Ambition sich mit so etwas wie hier auseinanderzusetzen. Der versteht auch nicht warum ich all mein Geld spare, selbst dann nicht wenn ich es ihm erkläre. Ich wiederum bin autodidaktischer Künstler und muss jeden Cent umdrehen.

Mein Bruder kann es sich einfach leisten so zu leben und ja neidisch bin ich schon auf ihn, zumindest in der Hinsicht. Ich habe es mit einer technischen Lehre versucht, ich habe dafür null Talent es geht einfach nicht in meinen Kopf rein: Wenn es in deinem Blog hier darum geht Menschen überhaupt zum Anfangen zu bewegen wie ChrisS es geschrieben hat, es ebenso auch Menschen gibt, die schon lange dabei sind, die Anlage- wie Assetallokation und die Philosophie dahinter immer individuell sind und die Psychologie nachgewiesen hat das Menschen in Ihrer Persönlichkeit Ähnlichkeiten aufweisen, wäre es dann nicht sinnvoll deinen Blog dahingehend auszubauen das Menschen mit gleicher Gesinnung und ähnlichen Lebensbedingungen zueinander finden und der Erfahrenere seine Finanzphilosophie mit dem Lehrling teilt?

Kann man da informationstechnisch nicht was machen? Standardisierte psychologische Tests gibt es ja zu Hauf wie bspw. Das wäre dann ein financebook als facebook-Äquivalent oder doch eher ein facefinance oder financeface? Erstmal Danke für diese rege Community! Ich bin noch ziemlich neu Nun kommt bei mir der verdrängte menschliche? Optimierungswahn durch und liebäugele mit den anderen hübschen Töchtern der Mutter Vanguard. Was mich schwach macht ist die quartalsauszahlungen im Vergleich zu 2 p.

Bei UBS und beide wären Sparplan-fähig Aber der letzte Grund was mich stutzig macht: Würde gerne nur einmal Umschichten und dann 28 Jahre bis zur Rente besparen: Wenn du nur ungefähr vorhersagen kannst, was in 39 Jahren überdurchschnittlich performen wird, dann kannst du bestimmt ein wahrscheinliches Szenario für die Zeit nach der "Technologischen Singularität", das sehr wahrscheinlich vor Ablauf deiner 39 Jahre stattfinden wird, skizzieren.

Wie sieht denn dein Szenario dafür aus? Das würde mich echt sehr interessieren. Bitte lest euch den - in meinen Augen - sehr, sehr wichtigen Blogbeitrag von Albert durch, sonst werdet ihr immer Lehrlinge bleiben und niemals Meister werden. Tatsächlich ist die Dartpfeil-Methode gar nicht so schlecht, such einfach mal im Internet nach "Dartpfeil Affe Aktien", ist schon lustig.

Ansonsten sind öffentlich leicht zugängliche Informationen nicht besonders hilfreich beim Investieren, da man davon ausgehen muss, dass diese Informationen schon längst in der Bepreisung berücksichtigt wurden, dadurch wird es zur reinen Glücksache ob deine Interpretation dieser Informationen einen Vorteil oder Nachteil bringen werden.

Du musst systematisch die besseren Entscheidungen als der Markt treffen, damit du dir einen dauerhaften Vorteil eine Überrendite gegenüber dem Marktdurchschnitt ermöglichst. Nein, um eine marktbreite Aktienanlage zu tätigen, musst Du keine Informationen beziehen. Du investierst einfach marktbreit und legst Dich wieder hin.

Dieser gesamte Blog handelt davon, mit hunderten oder gar tausenden Beiträgen. Weil er einen Tipp gibt? Gerald Hörhan hat den Crash für das Jahr vorhergesagt. Hat er also Ahnung? Du wirst auf dieser Welt niemanden finden, der Ahnung von der Zukunft hat. Du solltest bitte von Deinem Klimawandel-Ding etwas wegkommen. Es scheint ja gerade so, als wenn das das einzige wäre, was die Aktienkurse in Zukunft beeinflusst.

Verstehe noch nicht ganz wie du das meinst - die Erfahrungsteilung Alt zu Jung findet doch hier schon statt. Beispielsweise haben dir CarstenP, Schwachzocker und Smartinvestor die ich alle für ziemlich erfahren und zuhörenswert halte ihre Gedanken zu deinen Anlageideen geantwortet.

Jetzt mag vielleicht sein, dass dir deren Antworten nicht unbedingt "gefällt" i. Was du aus den gegebenen Antworten machst, bleibt am Ende wie gesagt immer deine Sache. Wenn du wissen willst, was überhaupt die "Gesinnung" oder "Finanzphilosophie" des Wesirs selbst ist das ist dann auch ein bischen schon der Hinweis darauf, welche Sorte "Gleichgesinnte" das hauptsächlich hier anzieht , dann lies dir einfach nochmal?

Da erklärt er halt, wie er drauf ist, bzw mit welchem Mindset er an Finanzen und Geldanlage rangeht - und das versucht er ja hier auch mit dem Publikum zu teilen dazu sind mittlerweile hunderte Artikel publiziert worden, in denen es ja im Grunde um genau das geht, die Erfahrungsteilung ans Publikum , bzw hier tummeln sich dann halt hpts. Leute die das mehr oder weniger ähnlich so sehen oder selektiert sich mit der Zeit eh ein bissel von selbst, d.

Klar, jeder ist in seinen individuellen Eigenheiten ein bischen anders, und das ist auch gut und okay so, aber hpts wird hier in die grobe Richtung gearbeitet, wie du sie aus obigen Artikeln etc. Wir haben hier natürlich auch ein paar Leute, die zB nebenher noch in Einzelaktien, Derivaten, P2P, Crypto, Immos, Gold, und was es noch so alles gibt rummachen - aber so richtig der Hauptfokus ist das hier halt nicht unbedingt - und wer sich unbedingt vor allem nur über solche Spezial-Themen unterhalten will, der kann das wohl eher in anderen Spezial-Communities gibt ja keinen Mangel an anderen Blogs, Foren, etc.

Ich versteh immer noch nicht ganz worauf du eigentlich hinauswillst. Es gibt doch schon mehr als genug Blogs, Foren, Communities etc im Netz zu allen möglichen Themen, es ist also nicht so dass es keine Alternativen oder Ausweichmöglichkeiten gäbe und die Wesir-Seite deshalb zur Plattform für wirklich Alles und Jeden werden müsste.

Oder wie meinst du das? Ansonsten gibt es ja auch noch die Möglichkeit, sich selbstständig zu lokalen Finanzstammtischen zu organisieren, schau mal hier https: Was vielleicht noch wirklich mal nice wäre Finanzwesir, wenn ich auch mal Wunschkonzert spielen darf ;- , ist ein eigenes allgemeines Forum-Board.

Denn bisher ist es ja so, dass die Kommentare ie. Ein davon unabhängiger, externer Platz, wo man auch mal ohne einen speziellen Artikelbezug allgemein posten kann ich denke da zB an die immer gleichen Anfängerfragen, die man sonst bisher jedesmal wieder von vorn aufrollt , bzw sich das ganze selbst nach Boards und Threads organisiert und später auch wieder leichter zu finden ist , wäre mal nicht schlecht. Und wegen dem Aufwand der Administration denke ich auch es gibt genug kompetente Leute in der Community, an die man einiges delegieren kann.

Aber wie gesagt, das ist eh nur Wunschkonzert, also nur ne schöne aber nicht so wichtige Idee. Ich wollte es nur nochmal sagen, weils eine bischen konkretere Lösung wär als irgendwie nur schwammig von undefinierten Social Finanz-Facebooks und Psychotests zu fabulieren: Mehr muss man nicht wissen.

Es ist wirklich nahezu egal, wie ihr genau investiert. Auch in dem von BigMac verlinkten Artikel wird es nochmal schön beschrieben: Breit streuen, auf die Kaufkosten achten, Buy-and-hold. Das ist ja gerade das schöne, wenn man breit und ohne Spezialideen oder vermeintliche Zukunftsphantasien investiert: Man muss sich auch gar nicht ständig mit der Geldanlage beschäftigen - bei mir gab und gibt es immer wieder Phasen, in denen ich mich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftige.

Tagesaktuell verfolge ich nichts und trotzdem oder gerade deshalb?! Der Stein rollt schon lange: Ich fürchte, Du machst die Geldanlage komplizierter als sie ist. Wirklich individuell sind die meisten Anleger insbesondere in ihrer Risikotoleranz: Das sind alles Glaskugellesereien und das Ausleben eines persönlichen Spieltriebs.

Hier sollte sich jeder einfach mal auf eine Aufteilung festlegen. Und dann ist auch gut. Und wegen dem Post: Was zum Geier hast du dir da "angelesen", was diese unsinnige Abbrecherei verursacht hat?

Beim Durcharbeiten der Artikel und Kommentare geht doch immer mal wieder der Faden verloren, was dazu führt, dass neue Besucher dieselben Fragen immer wieder stellen und ein Kommentator dann auch immer wieder auf dieselben Links bzw. Sowohl Blogeinträge als auch Kommentare empfinde ich hier als sehr hilfreich und auf hohem Niveau.

Klar, es gibt das WPF, allerdings ist da der Ton wirklich gewöhnungsbedürftig, um das mal vorsichtig auszudrücken, wenn man diesen Blog hier hauptsächlich liest und mag. Vielen Dank für deine Frage. Es sieht so aus, dass die technologische Singularität kein Ende haben wird. Diese Branchen werden immer "boomen". Das Geld- und Finanzsystem basiert auf dem Handel und der folgt keinen Naturgesetzen sondern eher gesellschaftlichen Richtlinien die irgendwie irgendwo ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger gelten.

Die DotCom-Blase basierte doch letztlich auf dem Massenkonsum und war damit wieder auf die Menschen bezogen. Klar das sowas irgendwann wieder krachen geht. Es gibt keine Grundregeln. Physik ist die Basis und hier gibt es 4 unveränderliche omniglobale Kräfte die überall zu jeder Zeit wirken: Gravitation, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung und der Elektromagnetismus.

Finanzen, BWL und Trump kennen so etwas nicht. Mathematik ist eine Strukturwissenschaft mit der man die Physik erklären kann oder aus der heraus man einen Mehrwert erschaffen kann, eben die Informatik.

Die Grundlage ist der Handel und die Grundlage davon der lebendige Mensch. Der Markt mit seinen Götzen Produktivität und Wachstum sowie seinen Henkern Nachfrage und Angebote ist nichts anderes als eine mathematikkonforme Vergötterung menschlichen Ursprungs. Den Weltreligionen fehlt einzig die Mathematikkonformität. Die Börse an sich hat schon diesen Risikofaktor weil es da um Handel geht. Setze ich jetzt alles auf die Finanzbranche verdoppele ich diesen Effekt mindestens.

Dass dann immer noch welche über sind ist mir klar, es geht ja hierbei um Risikosenkung nicht auf Kosten der Rendite. Und da hat der Technologie-Sektor vermutlich die besten Aussichten. Wissen kann ich es nicht, ich kann nur die diesem Sektor zugrundeliegenden Mechanismen für mich erarbeiten und bewerten, genauso wie für den Kunst-, Theologie-, und alle anderen Sektoren.

Alle gesellschaftlichen Systeme können von heute auf morgen komplett verworfen werden. Der Papst in Rom oder welches Gremium heute auch immer dafür zuständig ist können jederzeit das Geschlecht ihres Gottes ändern wenn sie dies wünschen siehe vatikanische Konzile. Oder sie ersetzen das Christentum durch irgendwas Neues siehe Pharao Echnaton. Kryptowährungen können alle anderen regionalen Währungen eines Tages obsolet machen. Aber nichts und niemand, noch nicht einmal ein Donald Trump mit Putin und Kim Jong-un vereint, ausgestattet mit aller Atomgewalt, allem Geld, allen Armeen und aller Macht aller Äonen der Menschheit auf diesem Planeten wird jemals die Gravitation aufhalten, den Elektromagnetismus auslöschen oder die Zeit stoppen können.

Dahingehend ist übrigens die Psychologie interessant. Als Aufsatz der Medizin, genauer der Neurologie ist sie ja quasi das Bindeglied, welche die Physik mit der von ihr vermutlich am weitesten entfernten Geisteswissenschaft, der Kunst verbindet. Hierbei stellt sich eigentlich nur die Frage wie stark ein Investment von den 4 Basis-Naturgesetzen Gravitation, Elektromagnetismus, schwache und starke Wechselwirkung granuliert sein sollte.

Das führt unweigerlich zum Technologiesektor. Aber das alles sind letztlich nur meine Gedanken dazu. Ich halte mich hierbei an den ultimativen Sinn des Lebens: Mein Wissen und meine Erfahrungen und nicht meine Meinung weiterzugeben.

Es gab nie ein höheres Ziel, das hat die erste lebende Zelle so festgelegt. Und nichts anderes versuche ich aus diesem Blog für mich zu ziehen: Das Wissen um eine sichere, altersvorsorgende Kapitalanlage. Habe Gerald persönlich gefragt und er meinte, sollte man zur Zeit aufgrund des Klimawandels nicht machen. Seitdem bin ich am grübeln Naja, er halt es halt zum Multimillionär geschafft und sich damit quasi bewiesen.

Irgendwie neigt man aber trotzdem dazu solchen Menschen zu glauben. Ist der Nick aus DBSuper? Ein rauer Ton dämmt sowas vielleicht ein.

Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert für die neuen User ein Scalable Capital-Pendant für die finanzwesir-Seite zu erstellen. Witzigerweise wäre die Antwort immer die selbe: Nur der Weg, wie die Leute mit ihren Fragen dahin kommen ist total unterschiedlich.

Der eine antwortet stets so, dass er nur 3 Fragen bis zur Lösung braucht und der 2. Ich brauche etwas mehr zeit um das zu durchdenken und melde mich ggf. Ohne das vorher zu analysieren, zu verstehen und zu vergleichen? Ich kann dir zig Millionäre zeigen, die alle auf völlig unterschiedlichen Wegen ihr Vermögen aufgebaut haben. Und ich kann dir zu jedem dieser Wege Beispiele von Leuten bringen, die damit gescheitert sind. Wir sehen immer nur Apple, Tesla, Google und Amazon - die Unzähligen, die den gleichen Weg eingeschlagen hatten, aber gescheitert sind, sehen wir nicht.

Eines fällt mir auf: Trotz deiner vielen Gedanken stehen anscheinend z. Mit quasi genau den von dir genannten Gedanken hat man mir vor ca. Alle Argumente waren stichhaltig und nachvollziehbar und das Teil hätte über die Zeit abgehen müssen, wie eine Rakete. Stand heute ist es der schlechteste Invest, den ich je getätigt habe.

Im Gegenteil, hier geht es doch eher darum, den Leuten die nötige Bildung zu geben die sie befähigt, sich ihre ETF-Allokation selbst zusammenzustellen.

Also das eigentliche "Warum" hinter den ganzen Empfehlungen verständlich machen, bzw erklären wie man eigentlich daruf kommt und wozu das ganze überhaupt gut sein soll. Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass dieses Blog hier keine "Musterdepots" o. Er hatte es überhaupt nur mal kurz vor ein paar Jahren im Rahmen einer praktischen Demonstration von Rebalancing mal vorgestellt, und damals gleich auch schon mit gesagt dass sein Portfolio nicht zum blinden Kopieren gedacht ist oder irgendwie den Anspruch hat, "optimal" zu sein sondern einfach nur "ausreichend gut genug", und zwar für ihn persönlich, nicht mehr.

Wie gesagt, wenn du wirklich an einer einfachen "ein paar Fragen und daraus wird eine Finanzarchitektur empfohlen"-Schrittliste interessiert bist, sowas gibts im Grunde schon, zB.

Und ja, die ganzen Frageformulare bei den Robos sehen auch recht ähnlich aus, weil bei denen im Hintergrund meist das gleiche Schema abläuft. Dank Dir, lieber Finanzwesir habe ich meine Finanzen neu sortiert, einige lästige Angewohnheiten abgelegt und überschüssige Lebens- Geburtstagsgeschenke-Mitbringsel-Kram ballast verkauft.

Es geht um Vielfalt im Depot - schon klar. Dein Credo lautet doch: Was gilt denn jetzt? Ich bemerke gerade, dass ich auch am Ich zitiere dieses Mal nicht schon wieder - das Geständnis und das Fazit wirst Du finden. Und wenn Du dann immer noch glaubst, dass der Finanzwesir Dir irgendeine Kombi hier nahelegen möchte, dann lies die beiden Absätze nochmal. Scheint das hier oft beschriebene Psychoding der Änfänger zu sein, was bei mir einsetzt und die Verunsicherung auslöst. Also alles ist gut.

Der Weg ist richtig - die Kombi ist breit - die Kosten niedrig und ich kann gut schlafen. Vielleicht setzt ja im nächsten Jahr Eure Gelassenheit bei mir ein. Eigentlich sind diese ganzen Mixe doch totaler Schwachsinn, denn was dabei gemacht wird ist nichts anderes als Obstsalat.

Man mischt Regionen Birnen mit Märkten Äpfeln. Das geht nur deswegen irgendwie gut weil sich die entwickelten Märkte auf die Kontinente geeinigt haben, aus keinem anderen Grund! Die Emerging Markets und die Frontier Markets kamen leider zu spät und müssen sich die Kontinente nun mit den anderen teilen.

Die eigentlichen Gewichtungen um wirklich sauber voneinander getrennt zu sein sehen wie folgt aus:. Daraus auch nur irgendeine Idealperformance ablesen zu wollen ist absoluter Schmarn! Deswegen gibt es auch keinen ETF der sowas abbildet!! Woher soll man wissen ob man die beiden besten Äpfel hat, wenn man ihn mit einem Mix aus Birne, Apfel und Banane vergleicht? Das ist absoluter Schwachsinn: Man muss die EMs dann auf Länderebene herunterbrechen, was eben dem Umstand geschuldet ist das sie sich keinen Kontinent teilen dürfen.

Oder die Pazifik ex Japan-Problematik. Was ich damit einfach nur sagen will: Die Frage die sich hier jeder stellt ist letztlich welcher Obstsalat der Beste ist. Das kriegt man nur raus, wenn man alle Komponenten in jeder erdenklich möglichen Kombination miteinander vergleicht. Und falls das einer gemacht haben sollte ist der dabei bestimmt irre geworden: Da die ETF-Jungs mit Sicherheit wissen was sie tun, haben sie eben beschlossen nach Marktkapitalisierung zu gewichten. Erschwerend hinzu kommt ja auch noch der Umstand, dass die europäischen Länder untereinander vergleichbarer sind bspw.

Klima, Fauna, Flora als man das mit China und Brasilien machen könnte. Sicherlich gibt es hier Gemeinsamkeiten. Das dann ein Markt also der EM einen Kontinent wie Europa oder auch Nordamerika outperformt ist für mich irgendwie einleuchtend. Der DM ist besser als Südamerika oder China. Besser in der über Jahrzehnte kumulierten Gesamtrendite und was die Diversifikation angeht. Es wird gedämpft durch das Regionen-BIP. Und wie wir vom Finanzwesir wissen: BIP dämpft MK eigentlich nur weiter ein.

Oder sehe ich das falsch? BIP hat also überhaupt keinen Vorteil gebracht. Das der ACWI dagegen abstinkt ist ja klar. Also bringt mir BIP wieder keinen Pluspunkt. Das macht ihn zu einem besseren ACWI was die Diversifikation angeht und damit schon wieder nicht mehr vergleichbar mit diesem. Der stammt von der Nr. Und vor Blackrock, der Nr.

Aber ganz egal was man macht, es ist absolut unmöglich eine zukünftige Rendite im Vorfeld zu ermitteln? Generell und ueberhaupt steigen Unternehmenswerte, wenn sie einen guten Geschaeftsausblick haben Hoffnung auf mehr Wert in der Zukunft. Egal wo die Firmen sitzen. Was heute billiger ist hat ggfls mehr Chanchen laaangfristig mehr zu steigen, als das was bereits teuer ist.

Quatsch Scheinkorrelation in Phasen der Vergangenheit Wenn du aber eine starke Meinung fuer "mehr" hast, koenntest du auf "was-ist-gerade-billig" setzten und auf Mean-Reversion hoffen Aangesichts von Brexit, Italienkrise, polit.

Genauso Russland "boeser Agressor"? USA ist dagegen teuer: Deshalb vielleicht der oftgehoerte Mix: Wichtig ist es, ueberhaupt in Unternehmenswerte zu investieren steht ja auf dieser Seite schon alles. Was fuer dich am besten gewesen waere, weisst du erst im Rueckblick. Gelesen habe ich es und Fassungslosigkeit hat mich dazu bewogen diesen Text zu verfassen. Meine noch nicht beantwortete Frage wäre folgende:.

Meine anderen Fragen ganz unten sind quasi damit beantwortet, dass eine Anlage am Kapitalmarkt nichts weiter als eine Wette darauf ist, dass die Weltwirtschaft vermutlich wachsen wird. Und diese Wette ist die erfolgsversprechenste auf dieser ganzen Welt. Im Endeffekt ist es doch immer das gleiche: Wer Arm ist soll Arm bleiben, sonst wären die Reichen ja nicht mehr reich.

Darauf läuft alles hinaus. Sogut die Wettquote auch ist, der Ärmste hat immer eine Aussicht alles zu verlieren. Und Aussicht auf Altersarmut gibt es als Bonus noch oben drauf! Wenn ihr mich fragt, dann vergesst eine Geldanlage an der Börse, das macht nur die Reichen reich.

Vollkommen gewaltlos selbstverständlich in Form eines bedingungslosen Grundeinkommens. Dann haben die beiden immer noch mehr als 1 Million Euro über, für die sie nicht mal früh morgens aus dem Bett aufstehen mussten und immer noch mehr als ein Normalsterblicher in Deutschland mit einem Bruttodurchschnittslohn in Höhe von 3. Anders geht es nicht.

Eigentum verpflichtet, das ist ein verdammter Grundsatz der in dieser Zweckverfassung Grundgesetz drinnen steht. Und wenn Papa Quandt nicht bezahlen will, dann hat er die Wahl ob er in eine eigens für Menschen wie ihn errichtete Einrichtung, einem GZ-Lager Geizhals-Lager als Patient sich rehabilitieren lässt oder das Land auf eigene Kosten verlässt.

Vollkommen demokratisch und gewaltlos. Solange die Reichen dieses Landes mit ihrem Geldmonopol dafür sorgen, dass es hier so was wie einen gehobenen Mittelstand gibt, solange wird es auch keine Veränderungen geben.

Was wird hier überhaupt zusammen gemixt?

Im übrigen sei sie jetzt durch ihre Bekanntschaft mit Götten eine "Person der Zeitgeschichte" und damit Gegenstand berechtigten öffentlichen Interesses. Alle Arbeitsergebnisse sind zu bewundern am

Closed On:

Als man ihm Feuer für seine Zigarette geben wollte, wurde der Mann grundlos beleidigend. Das waren ungewöhnlich aufmüpfige Töne.

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