Von 150 auf 40 Dollar

Der Machtkampf ums Öl hat dramatische Folgen

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Das war in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts schon so, das war in den 60ern so, das wurde genau so auch in den 80ern behauptet, um das Jahr war ebenfalls wieder von den ominösen 40 Jahren die Rede, und ganz offensichtlich kommen diese 40 Jahre, die wir noch Zeit haben, auch jetzt wieder auf. Das Öl sollte nicht von heute auf morgen ausgehen. Dennoch ist es eine Ressource die langsam und absehbar verschwinden wird. Daher muss der Sprung zu erneuerbaren Energien geschaffen werden.

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Das Öl sollte nicht von heute auf morgen ausgehen. Dennoch ist es eine Ressource die langsam und absehbar verschwinden wird. Daher muss der Sprung zu erneuerbaren Energien geschaffen werden.

Sie geraten in eine Wirtschaftskrise, der Lebensstandard der Einwohner sinkt. In Venezuela hat das vor rund einer Woche bei den Parlamentswahlen eine Rolle gespielt. Denkbar ist Letzteres aber schon.

Es sind aber auch andere Auswirkungen denkbar, die dann wiederum vor allem die Öl-Importeure treffen würden. Einige Experten sagen nämlich voraus, dass die derzeitige Ölschwemme in einigen Jahren zu einem Ölpreisschock führen könnte. Organisation erdölexportierender Länder mehr als 30 Millionen Barrel pro Tag gefördert. Denn da Fracking teurer ist als die konventionelle Ölförderung, leiden Frackingfirmen noch stärker unter niedrigen Preisen.

Die OPEC, die rund ein Drittel des weltweiten Rohöls liefert, sagt wiederum, sie sei nicht allein dafür verantwortlich, mit Produktionskürzungen die Preise wieder zu steigern. Das fördert die Produktion und Umsätze der Unternehmen.

Die Folge der Produktionssteigerung ist, dass mehr Arbeitskräfte benötigt werden. Die Folge der Umsatzsteigerung ist, dass die Unternehmen mehr Kapital für Investitionen zur Verfügung haben, mehr Steuern bezahlen und dadurch der Staat erneut mehr Steuereinnahmen generiert. Der Nachteil wäre, dass die Kredite sich verteuern. Allerdings dürfte das ohnehin egal sein, weil nach Basel 2 und 3 die Banken ohnehin nur noch Kredite an diejenigen vergeben, die ihn eigentlich nicht benötigen.

Aber das ist ein anderes Thema. Wir bringen auch unsere Schuhe nicht mehr zum Schuster oder lassen Möbel selten reparieren. Eher lassen wir sie verschrotten und kaufen Neue. Mit anderen Worten, unsere Wirtschaft ist pervers Man arbeitet gar nicht mehr darauf hin dass etwas so lange wie möglich hält. Mein Schreibtisch beispielsweise ist nach jahren mal beim bewegen zusammengeklappt. Erzähl das mal den Leuten vor Die hatten Möbel aus Massivholz und nicht das gepresste Zeug.

Aufgrund der technologischen Entwicklung bspw. Transaktionen ohne Intermediäre ermöglicht. Welcher Art diese auch sind, Daten werden immer die Basis für eine, nicht nur monetäre, Wertschöpfung sein. Der Brief deckt mehr Themen ab, aber v. Es ist ein sehr interessanter Artikel der viele verschiedene Aspekte aus meiner Sicht korrekt berüksichtigt. Allerdings wird hier fast ausschliesslich von Industriestaaten gesprochen, wenig über Schwellenländer.

Doch welche Effekte haben die industriellen Revolutionen länderübergreifend auf die Entwicklungsländer? Nach meiner Meinung können hier ähnliche Schereneffekte bei jeder Industriellen Revolution von Industrieländern zu Entwicklungsländern auftreten. Im Artikel wird über die Effekte innerhalb eines Landes gesprochen, es gibt aber viele Länder die aufgrund der schlechteren Bildungsinstitutionen und aus anderen Gründen immer weniger vom Fortschritt profitieren können und dieser stärkt die Industriestaaten weiter.

Dies sollte auch diskutiert werden! Es scheint mir, als würden Posts in ihnen den Reflex auslösen, alles was ihnen gerade so assoziativ einfällt, aufschreiben zu müssen. Das führt dann sehr weit und alle sind baff was sie so alles wissen.

Aber einer Diskussion ist das im Sinne von Erkenntnisgewinn oder Verständnis nicht unbedingt so förderlich. Ich wünschte mir, dass sie etwas mehr beim Thema blieben, und mithelfen einen Punkt auch mal zu Ende zu bringen, statt ein konkretes Thema in den umfassensten Kosmos aller möglichen virtueller Kosmösser zu explodieren. Ich weiss nun nicht, weshalb sie ihre Ressentiments hegen und diesen unfreundlichen Ton pflegen. Wie dem auch sei, bei Verständnisschwierigkeiten stehe ich natürlich immer gerne zur Verfügung, denn nur so lerne ich weiter.

Bisherige sichtbare Reaktionen und frühere feedbacks liessen jedoch nicht auf Unverständnis schliessen - im Gegenteil! Aber gerne helfe ich ihnen aus, wo immer ich kann.

An welchen Stellen haben sie denn Mühe den Zusammenhang zu sehen? Im Allgemeinen versuche ich wie alle anderen schlicht meinen eigenen Blickwinkel einzubringen, um mit einer zusätzlichen Perspektive Dinge nicht nur von einer anderen Seite zu beleuchten, sondern auch andere Zusammenhänge, ja womöglich auch andere Probleme sichtbar zu machen. Mit einem offenen und freien Geist und durch transversales und holistisches Denken outside the box Querverbindungen schlagend.

Wenn eine konstruktive Diskussion tatsächlich ihr Ziel sein sollte, so hoffe ich um ihretwillen, dass sie die Erfahrung machen werden, wie Grosszügigkeit und Respekt bei anderen viel eher Dialogbereitschaft und Kooperationswillen hervorrufen und daher weit zielführender sind als Arroganz und Polemik.

In diesem Sinne auf eine weitere konstruktive und sachliche Diskussion - grosszügig, respektvoll und wenn möglich stilvoll! Nun schafft die Technolgie mit ihren Protokollen und ihrer grundsätzlich vernetzt kompatiblen Schnittstellen-Natur dem Zerfall unserer Solidarität einen Gegenpol: Roboter und KI werden damit genau mit dem erfolgreich, was die Menschheit einmal gross werden liess: Zusammenarbeit, Respekt, Lösungsorientierung und Kollaboration in einem gleichberechtigten Miteinander im ständigen Austausch und permanenter Abstimmung.

Ja, technische Netzwerke sind, rein ethisch gesehen, die bessere Menschheit! Denn Technik ist unter sich unglaublich solidarisch. Technik hat von Anfang an begriffen wie wichtig das ist. Jetzt fügt sie einfach noch Geschwindigkeit und 24x7 dazu.

Man darf die Auswirkungen, die intelligente Roboter haben, nicht überschätzen. Nehmen wir das Beispiel AlphaGo: Er schlägt Menschen und neuerdings auch sich selbst - und das in nur drei Tagen üben. Aber werden wir deshalb kein Go mehr spielen? Denn wir spielen ja aus Spass. Klar ist, dass AlphaGo ein schlechtes Beispiel ist. Nehmen wir also das fiktive Beispiel eines Roboters, der praktischerweise einen Maurer ersetzten soll.

Der Roboter mauert nicht nur präziser, sondern auch viel schneller als der Mensch. Wie ist der aber nun gebaut: Der fixinstallierte Roboter muss also irgendwie von Robotern aufgebaut und unterhalten werden, die sollten dann schon Arme und Beine haben - dann das Gelände einer Baustelle ist unwegsam und von Baustelle zu Baustelle anders. Für diese Art von Roboter stellen sich diverse einfache wie schwierige Probleme - so müssen sie auf sich ändernde Umweltbedingungen reagieren können Wind, Regen etc.

Laufen, umfallen, nicht gleich kaputtgehen - man muss sie reparieren, Verschleissteile ersetzen und so weiter. Die Frage der Energieversorgung ist auch nicht gelöst. Sie sind wohl relativ schwer, denn wenn sie einen Maurer ersetzen sollen, müssen sie schon ein paar Stunden laufen.

Die Liste kann man beliebig ausbauen. Von Kommunikation habe noch nichts gesagt. Es stellen sich so viele Probleme - alles lösbar, klar, aber das ist sicher nicht gratis: Zudem gibt es schon eine relativ günstige Lösung für das Problem: Er verfügt sogar über selbstheilende Kräfte. Neuronale Netzwerke und superintelligente Computer werden uns vor allem dabei helfen das Bigdata-Problem zu lösen - und sicher werden fixinstallierte Roboter immer neue Arbeiten in Fabriken übernehmen ist aber nichts Neues.

Dann gibt es sicher immer bessere Sprachassistenten, die das Callcenter noch schlechter machen werden. Einen Kundenberater ersetzen wird ebenfalls eine riesige Herausforderung. Einen Arzt unterstützen, aber ersetzen? Hochpräzise Operationen durchführen ist sehr nützlich, bessere Diagnosen auch - es war so oder so schon immer bedenklich, wie viel ein Arzt wissen müsste und es nicht wissen kann. Aber kann ein Roboter den Hausarzt ersetzen..? Pflegeroboter stehen vor ähnlichen Problemen wie weiter oben beschrieben - werden sie je günstiger und so vielfältig einsetzbar sein wie eine rumänische Gastarbeiterin?

Es kann durchaus bezweifelt werden, dass dies in den nächsten Jahrzehnten der Fall sein wird. Genau deshalb braucht es neue Formen der Arbeit. Zum einen sollten auch wir Menschen uns als "lernende Systeme" sehen. Unser Bewusstsein bewusst nutzen. Es gibt noch so viele Potenziale, die wir nicht nutzen. Ich spreche dabei von Identitätsstiftung entlang einer neuen Haltung.

Und dann und das ist äusserst bedeutend, weil sich die Arbeitswelt zu flexiblen Formen verändern wird, brauchen wir eine neue flexiblere, dezentrale Infrastruktur, sog. Die Menschen dabei unterstützt, ihre multiplen Rollen unter einen Hut zu bringen, weil Arbeit und Leben besser vereinbaren können. Gleichzeitig hilft diese Infrastruktur Dörfer und Städten ihre Bevölkerung zu aktivieren und Fortschritt als etwas konkretes zu sehen: Lieber Herr Dittli, besten Dank für Ihren Artikel, der den Zusammenhang von Industrialisierung und Arbeit für die industrialisierten Länder skizziert und darauf hinausläuft, dass jeder industrielle Entwicklungsschritt zu mehr Monopolisierung des Geldes und der Macht bei immer weniger Menschen geführt hat und dies nun auch wieder so zu sein scheint.

Aber weil in unserer heutigen globalen Gesellschaft alles mit allem zusammenhängt, kommt man nicht wirklich weiter, wenn man nur einen einzelnen Aspekt herausnimmt. Nachfolgend seien ein paar andere, gleichzeitig zu bedenkende Aspekte skizziert. Wenn immer weniger Menschen immer reicher werden und immer mehr Menschen immer ärmer, schafft das soziale Spannungen, die sich früher oder später auf irgendeine Weise lösen werden.

Monopolisierung bedeutet Machtkonzentration und führt zwangsläufig zu immer mehr Zwang und immer weniger Freiheit. Der Mensch wird aber immer individueller und entwickelt ein immer stärkeres Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Wo führt das hin? Selbstbestimmung beinhaltet auch Bestimmung über Eigentum.

Land ist nicht vermehrbar, Unternehmen sind Menschen. Wir müssen andere Eigentumsformen finden, müssen in unserem Recht unterscheiden zwischen Verfügungseigentum an Sachen und Nutzungseigentum an Land und Unternehmen bzw. Das römische Recht genügt den heutigen globalen Gegebenheiten nicht mehr, setzt sich aber auf der ganzen Welt immer mehr durch.

Wenn man von Arbeit spricht, muss man auch von Gesundheit sprechen. Wie ist es denn zu verstehen und was bedeutet es, dass - zumindest in den industrialisierten Ländern - die Raten für Suizid alleine oder begleitet , Depression, psychosomatische Krankheiten, Autoimmunkrankheiten wie zum Beispiel Multiple Sklerose , Krebs und weitere und damit die Gesundheitskosten steigen? Wenn man von Arbeit spricht, muss man auch von Energie sprechen. Gerade durch die Maschinen steigt der Energiebedarf in Form von Elektrizität exponentiell an.

Die Rohstoffvorräte der Erde gehen zur Neige und brauchen immer mehr Energie, um erschlossen zu werden. Auch wenn einzelne immer reicher werden, so verarmt die Erde und Menschheit als Ganzes zusehends. Die Maschinenintelligenz vermag alles, was materiell, seriell, repetitiv und berechenbar ist, genauer, schneller, fehlerfreier ausführen als der Mensch und dabei "lernen", das heisst diese Tätigkeiten immer weiter optimieren.

Aber das menschliche soziale Leben beruht auf Liebe, Empathie, Toleranz, Altruismus, Kreativität, auf dem menschlichen Gespräch, das, wenn es wirklich menschlich ist, unvorhersehbar ist, letztlich auf der "irrationalen" Gefühlslogik, die eine ganz andere Logik ist als die rationale der Maschinen. Wenn also auch Tätigkeiten, die ein Gespür für den anderen Menschen oder die Natur, die emotionale Intelligenz, Intuition erfordern, wie zum Beispiel Menschenpflege oder Landschaftspflege bzw.

Landwirtschaft mechanisiert werden, wo führt das hin? Das kalte, rationale Denken, die Grundlage des Maschinendenkens, kennt nur den Zweck, ist zweckrational und deshalb zwangsläufig egoistisch. Der Zweck heiligt die Mittel. Die Vision von Adam Smith, dass sich aus dem Ausgleich der Egoismen Altruismus ergäbe, hat sich als Illusion erwiesen, weil Egoismus nur weiteren Egoismus gebären kann, aber nie Altruismus.

Altruismus kann nur aus dem Mitgefühl für den anderen Menschen und für die ganze Menschheit entstehen.

Warum uns seit 144 Jahren bald das Öl ausgeht

Folgende Karrierechancen könnten Sie interessieren: Von der Republik wünsche ich mir mehr überraschende Perspektiven und ungewöhnliche Denkanstösse zu den grossen Themen der Zeit - und weniger Geschichtsstunde.

Closed On:

In westlichen Industriestaaten, ja sogar in China sinkt der Ölverbrauch allmählich. Oder meinst du, falls es auf der Welt kein Erdöl mehr gibt?

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