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Teleskope vom Fachhandel für Einsteiger und Fortgeschrittene

Grundlagen zu Astrotrackern*.

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Starhopping. Star Hopping für Anfänger, Tipps, Tricks, Erklärung, Anleitung, Tutorial Das Auffinden von Deep-Sky-Objekten mit kleinen Reisenachführungen ohne GoTo, stellt für Anfänger oftmals eine große Schwierigkeit dar.

Ich werde mir die Nachführung im Astroshop bestellen und dann ausprobieren. Guten Tag Adam, bin durch Zufall auf deine Seite gelangt. Ich habe zu meinem Arbeitsabschied am Gründonnerstag einen Skywatcher Star Adventur mini geschenkt bekommen und werde heute Abend in den Sternenpark Havelpark rausfahren.

Ich bin schon einen Schritt weiter wie ein Anfänger der Astrofotografie und wollte dir den Tipp geben kurzzeitig eine Bartinow-Linse vor deinem Objektiv zu stecken, wenn du die Schärfe einstellst. Das ist dann doch genauer und einfacher. Scheinbar habe ich bereits eine neue Ausführung des SA, der keine so vielen Tasten hat, sowie nur 2 Batterien benötigt und man weit aus länger belichten kann.

Die App hat dann den SA gesteuert. Ach so, die Polbeleuchtung ist dabei gewesen, aber das Befestigen auf der L-Schiene war etwas fummlig da das zusätzliche Aufsteckteil an der Polbeleuchtung meist rauszurutschen drohte. Heute ist es im Sternenpark klar und es wird mein erster Versuch mit dem StarA werden.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, sollte ich jedesmal einnorden wenn ich die Kamera in einer anderen Richtung fotografieren lasse. Du hast zwar eine Sternaufnahme hier eingestellt, doch hilfreich wäre auch zuzuschreiben welche Blende und wie lange du belichtet hattest.

Hast das Foto gestackt und wenn ja wieviele Einzelaufnahmen waren da nötig. Hast du eine astromodifizierte Kamera benutzt? Du beschreibst den SA mini, das ist nicht eine neuere Version, sondern ein anderes Gerät. Aktuell habe ich einen SA mini zum testen hier. Es ist die selbe Schnecke verbaut. Der SA mini ist kleiner und leichter und kann nur! Meine bisherigen Testfotos mit dem kleinen SA habe ih bei 60 bis 90 Sek. Insgesamt ist mein Eindruck, dass sich beide Geräte bei Belichtungszeiten bis 60 Sekunden und Brennweiten bis mm nichts nehmen.

Das gilt für jedes Objektiv! Super — vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen hier so detailliert teilst. Für mich die bisher informativste Seite, da ich aktuell gerade am am Suchen nach einer geeigneten Nachführung bin.

Guten Abend Adam, danke für die Infos. Hatte nicht gedacht das meine Nachführung doch kleiner wäre …. Meist hatte ich sec und dann eine um die 58 sec eingestellt.

Nun habe ich keine modifizierte Nikon D werd ich aber dieses Jahr wohl machen lassen, denn ich habe ja fürs Tageslicht die D Also mein Ergebnis war eher enttäuschend. Ich habe nun auf der Aufnahme nun so viele Sterne drauf, als wenn ich Sand gestreut hätte. Vermutl darf man nicht so lange belichten oder auf 5.

Hierzu fehlt mir die Erfahrung bei NAchführungsbelichtungen. Hatte meist auf iso und F-Brennweite mm. Dann auch mit 30sec, iso Habe durch höhere Iso nur hellere Bilder und eher ausgebrannte Bilder, was mir ohne Nachführung natürlich nie passierte da hatte ich gezwungen so sec unterschiedlicher sehr hoher Isos weit aus bessere Bilder gemacht.

Dadurch, das dass Einnorden nicht ganz so einfach war ist die Nachführung schon recht gut getroffen worden. Das ist erst mal für des SA mini super! Die Polbeleuchtung ist mir immer rausgerutscht. Entweder werde ich die L-Schien auffeilen oder es gibt ein bessere Lösung wie diese Polbeleuchtung bei aufgesetzter L-Schiene hält.

War deshalb sehr fummlig. Da die Sterne ausgebrannt waren, war die Belichtungszeit eindeutig zu lang. Dann kam hinzu , das ich keine astromodifizierte Kamera benutze. Adromeda stand zu tief für die Aufnahme zu tief am Horizont um gute Aufnahmen zu machen. Beim nächsten mal versuchs ich dann mit 60sec und iso mit meiner noch nicht umgebauten Kamera.

Wenn ich später stacken möchte, wielange sollte ich denn da belichten? Habe mir heute ein Isorohr E20 im Baumarkt besorgt. Vom Flanschende übergang ins E20 Rohr habe ich nach ca. Natürlich passte nun das E20 Isorohr nun nicht durch die L-Schiene. Ich habe dann einfach an beiden innenliegenden Seiten der L-Schiene etwas aufgefeilt, so dass das E20 Stück nun mit etwas Druck durchpasst und dann auf den Polsucher übergestülpt werden kann.

Habe es gleich mal im dunklen Raum mit montiereter L-Schiene probiert und man kann die im Polsucher sichtlichen Kreismarkierungen sehen. Möglich ist es natürlich dennoch. Der Polsucher des SA hat Markierungen, die dabei helfen. Dieses Video beschreibt es ganz anschaulich — ab Minute 3: Hallo, Toller Bericht welcher mich motiviert hat die Mini-Version zu kaufen.

Super Sache, tolle Fotos könnte ich schon machen. Das ganze Sternenbild steht dann Kopf und ist spiegelverkehrt. Besten Dank bereits im Voraus für Dein Feedback. Lieber Gruss aus der Schweiz, Bruno. Freut mich, dass Dir mein Artikel gefallen hat! Das ist normal und immer so, bei allen Polsuchern. Vereinfachen kann man es sich eigentlich nur mit einem Winkelsucher. Dann muss man sich nicht mehr auf den Boden knien, sondern kann ganz bequem im stehen arbeiten. Soetwas würde sich da eignen: Freut mich, dass Dir der Artikel gefällt.

Mit der Brennweite ist dann schon mehr möglich, idealerweise natürlich mit Guiding, wobei es auch ohne zu funktionieren scheint. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail. Anzeige Wie ich ihn nutze, welche Vor- aber auch Nachteile dieser Astro-Tracker bietet und welche Einsatzgebiete ich sehe erfährst Du hier.

Zum Aufbau dieses Berichts: Scheinbar drehen sich die Sterne jede Nacht um die Erde, tatsächlich dreht sich jedoch die Erde unter dem unbewegten Firmament. Jeder der bereits Fotos des Sternenhimmels gemacht hat, kennt dieses Phänomen: Abhängig von der Brennweite werden die Sterne früher oder später zu Strichen.

Die Dauer einer Belichtung für punktförmige Sterne ist also durch die Erdrotation begrenzt. Gleichzeitig sind viele Objekte im All relativ leuchtschwach und schreien förmlich nach langen Belichtungszeiten. Genau an dieser Stelle setzen astronomische Montierungen auch Astromontierungen, Startracker oder kurz einfach nur Montierung genannt an: Sie bewegen die Kamera mit den Sternen mit.

Sie gleichen die Erddrehung aus. Wichtig ist hierbei diese Tatsache: Die Erde dreht sich um ihre Achse; um eine gedachte Linie, die mittig durch die Erde verläuft und an den beiden Polen ins Weltall ragt.

So zumindest kann man es sich bildhaft vorstellen. Und genau um diese Achse bzw. Die Drehachse des Geräts muss mit der Drehachse der Erde übereinstimmen. Die Erdachse scheint durch ihn hindurch zu gehen. Tatsächlich liegt der Himmelspol aber nur fast auf Polaris und die Erdachse geht eben nur fast durch ihn hindurch.

Wie Du in den Aufnahmen von Startrails hier ein ausführliches Tutorial zur Aufnahme dieser Sternspuren sehen kannst, dreht sich auch der Polstern um den wahren Himmelspol. Dieser befindet sich also leicht neben Polaris. Um nun den Astrotracker genau auf diesen Punkt auszurichten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wird nun die Astro-Montierung so aufgestellt, dass Polaris fast!

Das Gerät ist eingenordet und die Kamera kann nun sehr lange, mehrere Minuten, belichten. Alle drei Reisemontierungen haben ihre Vorteile und ich nutze alle wirklich gerne. Er hat folgende Austattungsmerkmale: Gegenüberliegend eine Prismenklemme, in die die L-Schiene oder der mitgelieferte Kamera-Adapter geschoben und fixiert wird. Auch befindet sich hier ein Klemmring für die Drehachse. Auf der Oberseite befindet sich das Batteriefach, auf dem auch einige Angaben zu den verschiedenen Modi zu finden sind.

Auf der Unterseite ist eine Bohrung für ein Standard Fotogewinde. An der einen Seite finden sich eine ganze Reihe von Knöpfen und Steckern. Um es klar zu sagen: Von all diesen Möglichkeiten nutze ich praktisch keine! Einzig die Einstellung auf die Nordhemisphäre habe ich einmalig vorgenommen. Auf der anderen Seite findet sich ein Wahlrad, mit dem die Geschwindigkeit eingestellt wird.

Einnorden Es gibt nicht die eine Reihenfolge, ich mache es jedoch so: Bedenkt man jedoch, dass, gerade beim Einsatz mit langen Brennweiten für Deep-Sky-Objekte, das Gegengewicht und der L-Winkel fast zwingend sind und auch noch ein Kugelkopf benötigt wird, so hat man mit rund 4 kg doch wesentlich mehr zu tragen.

Natürlich ist es immer noch möglich, den Star Adventurer im Rucksack mit auf eine Tour zu nehmen — die Polarie ist hier jedoch mit nur rund g eindeutig die angenehmere Lösung.

Verarbeitung Hier gibt es fast nichts zu kritisieren. Nimmt man es genau, vielleicht das: Die Klappe, die das Batteriefach abdeckt, ist aus Plastik.

Auch sitzen die Batterien ausgesprochen fest in der Halterung. Ich bekomme sie ohne Hilfsmittel nicht heraus, allerdings müssen sie auch nicht besonders oft gewechselt werden. Nach dem Festziehen der Klemmung rutscht Polaris minimal zur Seite. Das stellt kein Problem dar, wenn man sich dessen bewusst ist und es bei der Einnordung einkalkuliert.

Das sind aber auch wirklich die einzigen Kritikpunkte hinsichtlich der ansonsten hochwertigen Materialqualität. Der Star Adventurer ist hervorragend durchdacht und verarbeitet. Nichts wackelt oder klappert, alles wirkt und ist ausgesprochen stabil und ordentlich gefertigt.

Offenbar ist der Tracker auch recht gut abgedichtet: Design Hübsch ist er ja schon, der Star Adventurer, aber das sollte kein ausschlaggebendes Argument für eine Nachführung sein. Er ist rot wobei es auch eine schwarze Verion gibt oder gab? Aber die Farbe ist zumindest mir herzlich egal. Wichtiger ist da schon die Tatsache, dass es keine spitzen Ecken gibt, die im Rucksack Löcher oder Kratzer verursachen könnten.

Auch ist kein Element so angebracht, dass es abbrechen könnte. Der Star Adventurer wird einen normalen Sturz sollte das Stativ umkippen wohl schadlos überstehen. Alles ist in gewohnter und lange erprobter Art und Weise verbaut. Es gilt der gute Grundsatz des Designs: Gerade wenn es um lang belichtete Fotos mit hohen Brennweiten geht, kann eine geringe Überlast Ungenauigkeiten in der Nachführung verursachen.

Hast Du noch nie gehört? Es ist eine weitere Möglichkeit die Nachführung also das Verfolgen der Sterne zu perfektionieren. Beim Guiding wird nun, einfach ausgedrückt, eine kleine jedoch sehr empfindliche Kamera genutzt, um einen einzelnen Stern abzufilmen. Die minimalen Abweichungen des Sterns aufgrund der zuvor genannten mechanischen Fehler und der fehlerhaften Einnordung werden von einer Software erfasst.

Nun kann die Software Steuerbefehle an die Montierung geben, um die vorhandenen Fehler auszugleichen. So wird die Montierung z. Nachteile des Skywatcher Star Adventurers Hier musste ich länger überlegen.

Diese ist hier nicht fest mit dem Sucherrohr verbaut, sondern als Zubehör separat erhältlich und wird von vorne auf den Sucher gesteckt. Das funktioniert an sich auch hervorragend, die Beleuchtung sitzt gut und die regelbare Lichtstärke ist ideal.

Will man den absolut sinnvollen L-Winkel nutzen, um so die Montierung vor dem Einnorden bereits mit dem vollständigen Gewicht zu belasten, lässt sich die Beleuchtung nicht mehr aufstecken. Der Schlitz in der L-Schine, durch den man hindurch schaut, ist zu schmal, um das Beleuchtungselement auf den Sucher zu klemmen. Für mich und alle, mit denen ich darüber gesprochen habe, stellt das keinesfalls ein unüberwindbares Hindernis dar. Dennoch ist es ein Fehler, der den Industriedesignern einfach hätte auffallen müssen!

Andere Astrofotografen behelfen sich mit dem Umbauen der Beleuchtung, weitere kleben ihn einfach mit einem Klebeband Tesafilm fest und wieder andere feilen den Schlitz im L-Winkel derart zurecht, dass das Beleuchtungselement hindurch passt.

Ich habe mich gegen eine Bastellösung entschieden und nutze meine sowieso vorhandene Stirnlampe mit Rotlicht. Nachdem ich den Star Adventurer also soweit ausgerichtet habe, dass der Polstern schon beinahe an der richtigen Stelle im Sucher zu sehen ist dafür brauche ich kein Licht , leuchte ich mit dem Rotlicht meiner Stirnlampe von vorne schräg in den Sucher und kann so mit der anderen Hand die Feinjustierung vornehmen.

Da ich die unten besprochene und absolut empfehlenswerte Polwiege nutze, ist die Feinaurichtung einhändig zu erledigen. Weitere Nachteile kann ich nicht finden. Das Gerät arbeitet bei richtigem Einsatz wie gewünscht. Vielleicht ist es noch sinnvoll darauf hinzuweisen, dass ein Satz Batterien normalerweise für mehr als eine Nacht ausreichend ist. Die sind nach spätestens einer Stunde leer.

Ich spreche aus Erfahrung. Besser ist ein Satz ordentlicher Akkus, der auf Dauer wesentlich günstiger ist. Benötigt werden 4 AA-Batterien. Ich habe den Star Adventurer auch mit billigen Einmal-Batterien betrieben.

Klar, auch das funktioniert. Allerdings nur für ca. Passt man da nicht auf und übersieht das Blinken, das auf die fehlende Energie hinweist, dann hat man anstatt scharfer, punktförmiger Sterne doch wieder nur Striche auf den Bildern. Ich nutze diese Akkus, andere tun es jedoch ebenfalls.

Die Kapazität sollte nur nicht zu gering gewählt werden. Vier Stück reichen auf jeden Fall für eine Nacht. Polar-Finder-App Was nützt die beste Technik, um eine Montierung auf den Himmelspol auszurichten, wenn man diesen nicht findet? Eine einfache Methode ist die Polausrichtung mit der sog. Hierbei wird eine gedachte Linie zwischen den Polstern und einem relativ nahen hellen Stern names Kochab gezogen. Auf diese Linie, bzw. Denn dieses kann versagen, verloren gehen oder zu Hause vergessen werden.

Die Sterne jedoch stehen am Himmel, garantiert und fehlerfrei. Es gibt sehr viele, einige kostenfrei, andere für einen kleinen Obulus. Wenn Du eine andere App nutzt, so schreib mir das doch in die Kommentare! Kugelkopf zur Ausrichtung der Kamera Damit die Kamera auf dem Star Adventurer in Richtung des gewünschten Himmelsausschnitts gerichtet werden kann, wird ein Kugelkopf benötigt. Es kann praktisch jeder beliebige Kopf verwendet werden, allerdings sollte das Gewicht bedacht werden: Es sollte vielleicht auch — in Anbetracht möglicher Wanderungen in abgelegene Regionen — nicht gerade der schwerste Kopf sein.

Eine wacklige Plastiklösung ist jedoch auch nicht anzuraten. Ich nutze den Bilora Hauptsächlich, weil ich ihn bereits zu Hause hatte und er sich als absolut geeignet herausgestellt hat. Ich kann ihn daher auch aufgrund des sehr günstigen Preises bedenkenlos empfehlen!

Er wiegt jedoch g und ich würde mich bei einem Neukauf wohl nach einer etwas leichteren Lösung umsehen. Der L-Winkel ist nicht zwingend notwendig, aber überaus sinnvoll. Natürlich kann der Star Adventurer auch einfach mit der mitgelieferten Schnellwechselplatte betrieben werden, jedoch mit einigen Einschänkungen.

Nur die L-Schiene ermöglicht es das Gegengewicht zu nutzen und nur mit der L-Schiene ist es möglich, den Star Adventurer bei aufgesetzter Kamera und somit vollständiger Gewichtsbelastung einzunorden.

Auch ist es nur mit der L-Schiene möglich, die Kamera in wirklich jede Himmelsregion auszurichten. Ich habe die mitgelieferte Schnellwechselplatte daher kein einziges Mal genutzt und würde jedem zum Kauf des L-Winkels raten. Übrigens ist es mit der L-Schiene möglich, zwei Kameras gleichzeitig auf dem Star Adventurer zu betreiben, die sogar auch in verschiedene Richtungen blicken können. Ausprobiert habe ich es bisher jedoch noch nicht. Gegengewicht Das Gegengewicht ermöglicht eine präzisere Nachführung, wichtig vor allem bei Deep-Sky-Aufnahmen mit langen Brennweiten und Belichtungszeiten.

Das Gegengewicht wird idealerweise so angebracht, dass der Motor minimal ziehen muss. So hat die Mechanik den besten Griff. Polsucherbeleuchtung Die Polsucherbeleuchtung wurde oben ja bereits angesprochen. Irgendeine Beleuchtung wird für den Polsucher in jedem Fall benötigt, denn ohne Licht ist es nicht möglich, das Gerät in der Dunkelheit einzunorden. Die einzige Möglichkeit, es ohne Hilfslicht zu machen, ist der kurze Zeitraum zwischen dem Erscheinen des Polarsterns und dem Einbruch der absolut dunklen Nacht.

Aber lass Dir sagen: Du wirst diesen Zeitpunkt garantiert nicht immer nutzen können. Oder mach es wie ich und verwende eine gute! Polwiege oder 3-Wege-Neiger Es ist durchaus möglich! Für einfache Weitwinkel-Aufnahmen ist das allerdings vollkommen ausreichend, da hier nur eine grobe Einnordung notwendig ist.

Soll jedoch mit längeren Brennweiten gearbeitet werden oder sehr lange Belichtungszeiten erwünscht sein, so ist die akkurate Ausrichtung unumgänglich. Und hierfür ist ein gängiger Kugelkopf einfach nicht besonders geeignet. Die Nachführung muss sehr sauber auf mehreren Achsen bewegt werden, im Bereich von weniger als einem Grad. Auch darf der Kopf nach dem Festziehen der Schrauben nicht im Geringsten nachgeben.

Aus all diesen Gründen gibt es Polwiegen oder alternativ fein justierbare 3-Wege-Köpfe. Eine Polwiege erlaubt es mit Hilfe mehrerer präziser Einstellräder die Astromontierung punktgenau auszurichten. Hierbei können die Achsen getrennt voneinander verändert werden, ohne sich gegenseitig zu beinflussen. Und auch teurer, dafür vielfältiger einsetzbar. Man muss nicht mehr mühsam durch den Sucher der Kamera oder auf den Bildschirm blicken, sondern hat einen kleinen roten Laserpunkt, der genau auf die Stelle des Himmels leuchtet, an den auch die Kamera blickt.

Hierzu wird der Leuchtpunktsucher in den Blitzschuh der Kamera gesteckt und einmalig z. Transportköfferchen Für Wandertouren nicht geeignet, aber in allen anderen Fällen sowie zur grundsätzlichen Aufbewahrung bietet sich ein kleines Köfferchen an. Ich finde es recht praktisch, da ich den Star Adventurer darin mit allen Zubehörteilen verstauen kann, und er vor starken Erschütterungen geschützt ist. Stativ Zu einem geeigneten Stativ gebe ich hier keinen konkreten Tipp.

Auch gehe ich davon aus, dass jeder Fotograf bereits mindestens ein gutes Stativ besitzt. Ich kann jedoch von meinen eigenen Erfahrungen berichten: Zunächst nutze ich den Star Adventurer überwiegend auf diesem Videostativ.

Ganz einfach, weil ich es 2x besitze und es sich hervorragend eignet. Aufgrund der Bauweise von Videostativen steht es sehr stabil und verwindungsteif, auch in weit ausgefahrenem Zustand. Auch finde ich den Videokopf einen Fluidneiger recht praktisch, um die Montierung grob auszurichten.

Das soll keine ultimative Empfehlung sein, extra ein Videostativ zu kaufen, wenngleich Videostative einfachen Fotostativen gegenüber schon einige Vorteile haben. Denn das Videostativ eignet sich aufgrund des Gewichts keinesfalls für längere Wanderungen. Einen wichtigen Hinweis möchte ich geben: Das Stativ sollte sich in jedem Fall ausreichend weit ausfahren lassen und dabei stabil stehen.

Man muss sich, um den Star Adventurer einzunorden, hinter das Gerät knien und durch den Polsucher auf Polaris blicken. Lechner Electric Leica Ferngläser und Spek.. Meade Meopta Ferngläser und Spe.. Batterien können nach Gebrauch im Handelsgeschäft unentgeltlich zurückgegeben werden. Der Endnutzer ist zur fachgerechten Entsorgung von Altbatterien gesetzlich verpflichtet. Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne gem.

Batterien oder Akkus dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Quecksilber, Cadmium und Blei. Einsteigerfernrohre für Sternfreunde ab 6 Jahren - Komplettpakete. Achromaten nach Fraunhofer bis mm Öffnung. Spiegelteleskope nach Newton bis mm Öffnung. Newton Teleskope für die Beobachtung und Astrofotografie. Automatische Objekteinstellung auf Knopfdruck. RC Ritchey Chretien Teleskope. Kompakte Teleskope mit guter Bildqualität.

Bei einem Teleskop, üblicherweise auch Fernrohr genannt, handelt es sich um ein optisches Hilfsinstrument, welches grundsätzlich der Beobachtung von weit entfernten Himmelsobjekten dient. Für lange Zeit zählte man unsere Erde, die Sonne, den Mond und einige mit dem nackten Auge erkennbare Punkte zu den einzig existierenden Himmelskörpern. Unser menschliches Auge verfügt über ein relativ geringes Licht-Sammelvermögen, und so erschloss sich dem Menschen erst durch die Erfindung des Teleskops kontinuierlich die unendliche Weite des Universums.

Aber auch die Anzahl derer Monde konnte erst durch das scharfe, detaillierte Bild, das ein gutes Teleskop liefert, bestimmt werden. Doch damit nicht genug: Der Blick durch das Fernrohr gewährt uns zusätzlich den Einblick in die Farbenpracht der unterschiedlichen Gasnebel innerhalb unserer eigenen Galaxie. Welche Teleskop-Typen gibt es in der Astronomie?

Das erste Teleskop überhaupt war ein Linsen-Teleskop und wurde im Jahr vom niederländischen Brillenmacher Hans Lipperhey entwickelt. Der optische Aufbau war relativ simpel: Das Fernrohr bestand aus einer konvexen Sammellinse und einem kurzbrennweitigen Okular.

Refraktoren können in drei Gruppen unterteilt werden: Der achromatische Refraktor besteht aus zwei Linsen auch als Duplet-Objektiv bezeichnet , zwischen welchen sich typischerweise ein Luftspalt befindet Fraunhofer-Bauart.

Mit einem solchen Fraunhofer-Achromaten lassen sich bereits bei moderater Öffnung siehe "Auf was muss ich achten wenn ich mir ein Teleskop kaufen will? Ein Achromat ist günstig, leicht und stets einsatzbereit - das perfekte Teleskop für den Einsteiger in die Astronomie.

Diese Bauweise ist auch beim Fernglas üblich. Man nennt diesen Effekt chromatische Aberration, und resultiert aus der sogenannten Dispersion der verwendeten Glassorten. Spezielle ED-Refraktoren verfügen deshalb über besondere Linsen aus "extra-low-dispersion"-Glas, welche den Farbfehler des Fernrohrs stark reduzieren.

Für fotografische Zwecke muss die chromatische Aberration auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Apochromatische Refraktoren sind deshalb mit einem dritten, besonderen Linsenelement aus Flouridglas typischerweise FPL ausgestattet. Diese Fernrohre werden von ambitionierten Astronomen und Astrofotografen für ihre kompromisslose und exzellente Abbildungsqualität geschätzt, sind aber deutlich kostspieliger als Achromaten.

Die Königsklasse unter den Linsen-Fernrohren: Um mit einem Refraktor ein korrigiertes, ebenes Bildfeld zu erreichen, ist normalerweise ein optionaler Korrektor erforderlich, der adaptiert an die Kamera mit dem Teleskop verbunden wird. Es besteht aus zwei verschiedenen Spiegeln, einem parabolischen Hauptspiegel das historische Newton Spiegelteleskop hatte einen sphärischen und einen plan-geschliffenen, auf der optischen Achse befindlichen Umlenkspiegel Fangspiegel , welcher das vom Hauptspiegel gesammelte Licht zum Okular bzw.

Solche Spiegelteleskope haben viele Vorteile: Bereits für wenig Geld hat man ein Fernrohr mit mehrfachem Lichtsammelvermögen eines typischen Linsen-Teleskops, da Spiegel in der Herstellung und technischen Handhabung weniger problemanfällig sind. Für beobachtende Astronomen ist zudem die Einblickposition bei einem Newton als sehr angenehm zu bewerten. Zusammenfassung der Vorteile dieses Fernrohr-Typs: Zum zweiten sind Newton-Teleskope aufgrund ihrer voluminösen Bauweise relativ wuchtig und weniger transportabel.

Konstruktion, Funktion und Einsatz

Die Drehachse des Geräts muss mit der Drehachse der Erde übereinstimmen.

Closed On:

Abgesehen von einem kleinen Manko der Polsucherbeleuchtung, unten mehr dazu ist die Montierung wirklich gut durchdacht und konstruiert.

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