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Tesla, Inc.

4960 Miles.

Eine Faustregel besagt, dass das Schmiermittel alle 20’ Kilometer ersetzt werden sollte, doch für VW-Modelle trifft dieser Grundsatz nicht immer zu. Ölwechsel bei VW: Das sind die wichtigsten Hinweise für ihren Volkswagen.  · Die pauschalen Arbeitssätze der Werkstätten sind für Ölwechsel bei Automatikgetrieben höher, als für Schaltgetriebe. Dies erklärt sich aus dem höheren Arbeitsaufwand und der speziellen Ausrüstung, welche zum Ölaustausch und vor allem zur Spülung des Getriebes notwendig sind/5(56).

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Die normale Inspektion ist ja sowieso alle km, ob Longlife oder nicht. Aber der Ölwechsel muss alle 15tkm gemacht werden wie auch aus deinem Inspektionsheft ersichtlich. Du benötigst Öl nach der Norm Wichtig ist einzig und allein, dass das Öl die von VW vorgegebene Norm bei mir z. Dann kannst Du auch Castrol: Ich will damit keinesfalls zum "falschen" Sparen mit falschem Öl aufrufen, sondern nur dazu, die Preise zu vergleichen, die Freigabenormen von VW sowieso: Bevor wir weiterdiskutieren tu dies bitte zuerst einmal, oder lies dir zumindest die Zusammenfassung durch ist leicht über die Suche zu finden.

Marken nennt, von denen die wenigsten zu den sog. Alles andere ist, jedenfalls für den durchschnittlichen Einsatz des Fahrzeuges durch Otto Normalverbraucher, vor allem Marketing! Kennt übrigens jemand einen anderen Fahrzeughersteller, bei dem man zum Ölnachfüllen zuvor ein 8-semestriges Ingenieur-Studium im Bereich Fahrzeug- oder Maschinenbau absolviert haben muss? Lass mich bitte nicht dumm sterben, auch ich lerne ja nicht aus obwohl ich das in der Tat schon getan habe Vielleicht kannst Du mir mit einem adäquaten Link auf den genannten Thread die vergebliche Suche ja ersparen!

Danke für die Antworten. Damit habt ihr mir geholfen Dann hat mich mein Händler damals mit seinem Longlife geblabber verarscht. War irgendwie von dem zu erwarten. Ja du hast Recht, jedes Öl dass die Norm erfüllt kann verwendet werden. Schau mal ein wenig im Ölthread nach, meyster hatte auch mal eine gute Zusammenfassung ungefähr in der Mitte des Threads gemacht. Der "Sterndocktor" ist ein Mann von Fach und räumt dort mit vielen Unwahrheiten auf und weist auch auf die Schwächen der alten Longlife-Öle hin.

Von daher es ist sogar besser, alle 15tkm das Öl zu wechseln - er würde es auch so machen. Aber auch hier gibt es Unterschiede, zum einen in der Herstellung vollsynthetisch, halbsynthetisch, HC-Öle usw und im Additivpaket. Ich habe überhaupt nix gegen die Markenöle und fahre selbst auch mit einem Fläschchen Castrol PD-Öl unterm Ladeboden rum, wovon ich unterdessen aber kaum noch etwas nachfüllen kann zwischen den reg.

Vieles im Ölthread vielen Dank an Vrooomm! Über die Aussage "was haben Sie denn da drin, so saubere Abgaswerte hatte ich ja noch nie" bei der AU musste ich z.

Absolut glaubhaft, so, als hätte ich selbst danebengestanden! Ich wollte nur völlig wertfrei auf die Tatsache der VW-Freigabeliste verweisen, ohne damit eine Aussage über die individuell empfundene, also subjektive "Qualität" treffen zu wollen.

Selbst wenn du Longlife hättest könntest du doch trotzdem auf normales Wechselintervall umstellen. Hinweise auf Herstellungsverfahren und physikalische Eigenschaften. Hier ist übrigens die Zusammenfassung ist aber nicht mehr auf dem neuesten Stand http: Aber diese sind wenigstens im Handel noch halbwegs leicht zu finden.

Das von Meguin ist auch nicht schlecht, aber woher kann ich es erwerben? Miwi Themenstarter am März um Als ich gerade mal ins Service Heft geguckt habe viel mir folgendes auf. JA mit Longlife Öl: Kein Eintrag Longlife Inspektion: Den entsprechenden Platz "Chippewa Square" fanden wir, jedoch fehlte die Bank. Wir erfuhren, dass diese heute in einem Museum steht, welches wir aber nicht besuchten.

Savannah verfügt heute über 21 Squares Plätze , von welchen wir einige sahen. Die alten Gebäude entlang des Savannah Rivers, über Fussgängerstege erschlossen, welche über die kleinen Hinterhofstrassen führen, haben uns super gut gefallen. Unser Aufenthalt in Georgia war nur von kurzer Dauer, denn bereits am folgenden Tag stand mit South Carolina der nächste Bundesstaat an. Wir schlenderten durch die Strassen, betrachteten die schönen Häuser und Villen und ruhten uns in den gemütlichen Pärken mit Blick aufs Meer aus.

Doch irgendwie konnte uns Charleston nicht so ganz überzeugen, Savannah hatte uns beiden besser gefallen. Vielleicht waren wir auch ein bisschen "stadtmüde"? Jedenfalls entschieden wir uns nach dem Rundgang durch Charleston für einen Unterbruch. Statt weiter der Küste entlang zu fahren, wollten wir einen Abstecher in die Wälder und Berge machen Früher lebten die Cherokee-Indianer in diesem Gebiet, wurden jedoch im Auf dem Parkplatz dieses Kasinos übernachteten wir, bevor wir dann in den Nationalpark aufbrachen.

Wir waren zwar im Kasino, konnten es aber sein lassen, zu spielen: Wir freuten uns auf die Abwechslung: Auch wollten wir die eine oder andere Wanderung unternehmen. Auf dem ersten Campingplatz lernten wir ein deutsch-amerikanisches Pärchen kennen. Die beiden sind mit ihrem "Bieber-Bus" auf Verkaufstour und Reise zugleich. Seine Freundin Simone unterstützt ihn dabei. Wir hatten lustige Gespräche mit den beiden und wünschen ihnen viel Erfolg mit ihrem noch jungen Geschäft.

Vom Smokemont Campground aus starteten wir unsere Erkundung des Parks. Dieser hielt sich allerdings stark in Grenzen, wir sahen nur Nebel Das letzte Stück der Auffahrt zum Clingmans Dome war von dichtem Nebel umschlossen und es machte auch nicht den Anschein, dass sich dieser bald verziehen würde. So entschieden wir uns, ohne Überblick weiterzufahren und uns im Besucherzentrum die Ausstellung und den Film zum Park anzuschauen.

Auf dem Weg dorthin spazierte tatsächlich eine Bärenmutter vor uns über die Strasse. Natürlich stoppten wir sobald wie möglich und konnten gerade noch zusehen, wie sie ihre zwei Jungen auf der anderen Strassenseite abholte und mit ihnen die Strasse überquerte. Bis wir allerdings den Fotoapparat hervorgekramt hatten, waren die herzigen jungen Bären schon wieder im Gebüsch verschwunden.

Am späteren Nachmittag konnten wir dann - trotz sämtlicher Vorwarnungen, dass der Campingplatz total ausgebucht sei - doch noch einen Platz auf dem Elkmont Campground ergattern.

Hier hatte nämlich gerade der begehrteste Park-Event des Jahres begonnen, die Beobachtung der "Synchronous Fireflies". Dies sind Leuchtkäfer Glühwürmchen , welche zu Tausenden gleichzeitig ihr Hinterteil zum Leuchten bringen. Dafür kann man offenbar weit im Voraus Tickets kaufen, wird dann mit Bussen in den Park chauffiert und darf sich dieses Spektakel anschauen.

Umso erstaunter waren wir eigentlich, ohne Reservation noch einen Platz auf dem Camping erhalten zu haben. So konnten wir während dem Eindunkeln bequem zu Fuss auf den Friedhof laufen und gespannt warten. Tatsächlich, kaum war es vollkommen dunkel geworden, begannen die Käfer ihr Schauspiel resp. Überall, wirklich überall, leuchtete und blinkte es für ein paar Sekunden, dann war es wieder absolut dunkel bis das Leuchten von Neuem zu sehen war.

Immer und immer wieder Das war faszinierend, eindrücklich und einfach schön. Was es in der Natur für seltsame Sachen gibt Klar hatten wir ab und zu schon Glühwürmchen gesehen, dass es aber Arten gibt, welche ihre Blinksignale synchronisieren und so ganze Busch- oder Baumreihen im gleichen Takt blinken, hatten wir nicht gewusst und waren begeistert.

Leider war es auch hier extrem schwierig, Fotos oder Videos zu machen. Wir haben nichts brauchbares zustande gebracht: Unsere erste Wanderung im Park, oder besser gesagt, unser erster Spaziergang, führte uns zu den Laurel Falls.

Obwohl wir früh unterwegs waren, hatte es schon viele Leute auf dem kurzen Weg zu den Wasserfällen. Was wir dann, bei den Wasserfällen angekommen, erlebten, glaubt uns kein Mensch.

Einem ersten jungen Amerikaner fiel vor lauter "cool sein" das Handy ins Wasser, zu seinem Glück stürzte es nicht weiter hinunter. Kurz darauf hörten wir hinter uns einen dumpfen Aufprall, ein etwas älterer Herr war samt teurer Kameraausrüstung auf den nassen Steinen ausgerutscht.

Nun lag er wie ein Käfer auf dem Rücken, hatte sich offenbar weh getan, doch die Kameraausrüstung blieb unversehrt. Das war für ihn wohl die Hauptsache.

Keine fünf Minuten später dann bereits der nächste Aufschrei hinter uns, eine Frau war ebenfalls ausgerutscht und ins Wasser gefallen. Auch sie hatte sich dabei offenbar weh getan, war klitschnass und konnte sich kaum aus dem Wasser begeben, so geschockt war sie. Wir beide konnten einfach nur noch den Kopf schütteln. Überall waren Schilder aufgestellt, dass die Steine nass und rutschig sind.

Überall konnte man lesen, dass gutes Schuhwerk erforderlich ist. Ein bisschen gesunder Menschenverstand hätte wohl auch schon gereicht. Egal, uns wurde es hier zu eng und wir wunderten uns einmal mehr über das Verhalten gewisser Leute. Schnellstens traten wir den Rückweg an ;-. Der interessante Vortrag eines Rangers brachte uns das Leben dieser Leute etwas näher. Der Ranger hatte eine so tolle Art, über ein Thema zu sprechen, dass wir am Abend die Gelegenheit packten und auf dem Campingplatz einen weiteren Vortrag von ihm besuchten.

Unsere nächste Wanderung, diesmal konnte sie auch schon eher als solche bezeichnet werden, führte uns zu den Abrams Falls. Der Wasserfall war zwar mit seinen sechs Metern nicht so hoch, aber trotzdem schön.

Die etwas längere Strecke sorgte auch dafür, dass nicht solch ein Andrang war wie beispielsweise bei den Laurel Falls. So konnten wir unser Picknick geniessen bis ein Grollen ein Gewitter ankündigte und es kurz darauf wie aus Kübeln schüttete.

Die meisten machten sich schleunigst auf den Rückweg, wurden aber dabei bis auf die Unterhose nass. Wir suchten uns einen Felsvorsprung und warteten den Wolkenbruch ab, wir kamen schliesslich trocken zurück.

Die Angestellte erkannte uns sofort und meinte, wir seien richtige Glückspilze, sie hätte genau noch einen Platz frei für uns. Und so konnten wir bei diesem Naturschauspiel noch einmal dabei sein. Wer weiss, ob und wann wir die Gelegenheit wieder haben? Auf dem Chimney Tops Trail ging es drei Kilometer teilweise steil nach oben und wir kamen ganz schön ins Schnaufen.

Die grösste Herausforderung wartete jedoch ganz oben. Doch mit ziemlich weichen Knien und zittrigen Händen kam auch Angi oben an, krallte sich aber weiterhin am Fels fest. Nur nicht daran denken, dass der Weg da runter noch bevorsteht, wenn möglich nicht im Sturzflug. Die Aussicht dort oben war genial.

Doch bevor immer mehr Leute kamen, wollte Angi sich wieder auf den Rückweg machen. Das ging einfacher als gedacht, trotzdem war es ihr unten wieder wohler zumute.

Auch hier gab es wieder ein paar Mal Anlass für uns, einfach nur den Kopf zu schütteln. Meist war es das absolut ungeeignete Schuhwerk, welches uns zu denken gab. Die Krönung war jedoch das grell geschminkte Mode-Tussi, bauchfrei und in Hotpants mit modischen Turnschuhen ohne jegliches Profil.

Der Kommentar ihres Begleiters: Auf den Chimney Tops hatten wir strahlend blauen Himmel und so dachten wir, eine erneute Fahrt zum Clingmans Dome würde sich nun lohnen. Doch bereits auf der Fahrt nach oben zeichnete sich ab, was kommen musste Das letzte Stück war wieder total in Wolken und Nebel gehüllt und so war der Ausblick auch dieses Mal sehr eingeschränkt.

Ein Ranger erklärte einem anderen Besucher gerade, wie weit man hier an einem klaren Tag sehen kann. Tja, hat nicht sollen sein: Dabei ist die Strasse nur für den Tourismus gebaut worden, Lastwagen sind also Fehlanzeige, dafür sieht man umso mehr Motorradfahrer. Wir wollten nicht die ganze Strecke fahren, aber mehr oder weniger etwa bis in die Hälfte und dann zurück an die Küste.

Entlang der Strasse gibt es immer wieder Aussichtspunkte und Haltebuchten, so legten wir auf dem ersten Teil der Strecke bis nach Asheville einige Stopps ein um die Aussicht zu geniessen. In Asheville angekommen beschloss Claudio, sich hier und jetzt selber um den Ölwechsel an unserem Truck zu kümmern.

Bereits auf der Fahrt in die Smoky Mountains hatten wir nämlich Ausschau nach einer Werkstatt gehalten, welche kurz das Öl und den Filter wechseln sollte. Doch entweder waren die Einfahrtstore der Werkstätten zu niedrig, so dass wir für den Ölwechsel den Camper hätten abladen müssen. Oder aber sie verlangten Preise, welche wir nicht bereit waren, für einen Ölwechsel zu bezahlen. So hatte sich Claudio im Internet schlau gemacht und nahm die Sache nun gleich selber an die Hand.

Im Walmart kauften wir das benötigte Öl ganze Den Ölfilter hatten wir bereits im Vorfeld gekauft und so konnte es direkt auf dem Walmart-Parkplatz losgehen.

Schritt für Schritt und mit grosser Sorgfalt machte Claudio den Ölwechsel, Angi assistierte ihm dabei. Das alte Öl konnten wir bei Walmart kostenlos entsorgen und somit war das eine saubere Sache. Was die in der Werkstatt können, kann Claudio auch. Das hätten wir eigentlich schon von Anfang an so machen können Unser Nachtlager schlugen wir an diesem Tag im etwas von der Strecke abgelegenen, aber wirklich herzigen Black Mountain Campground auf.

Wir erwischten die schlechtere der beiden Zufahrtsstrassen und dachten schon, dass hier überhaupt nichts mehr kommt, als plötzlich der Campingplatz im Tal vor uns auftauchte. Obwohl wir hier niemanden kannten, wurden wir herzlich begrüsst und fast wie Familienmitglieder behandelt - sympathisch. Tags darauf konnte unser Truck sein neues Öl gleich richtig einweihen, wir fuhren nämlich auf den Mount Mitchell. Mit Metern ist dies der höchste Berg der Appalachen.

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Um es kurz zu machen wir standen die komplette Strecke im Stau.

Closed On:

Semi - Roadster - Model Y. Der Fahrer sitzt mittig, was für eine besonders gute Rundumsicht sorgen soll.

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