Mehr zur Kilometerpauschale

Dienstreise, Kilometerpauschale: wie hoch?

Varianten der steuerlichen Absetzung.

Vorwort. Als „Hartz“-Gesetze wurden die „modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ bekannt, die eine von der Bundesregierung beauftragte Kommission unter der Leitung des ehemaligen VW-Managers Peter Hartz vorstellte.  · Wie hoch sind die Pauschalen für andere Fahrzeuge? In Deutschland beträgt die Kilometerpauschale für Personenkraftwagen 0,30 € je Kilometer, für Motorräder oder Mopeds 0,20 km. Früher durfte die Pauschale erhöht werden, wenn Beifahrer mitgenommen wurden. Diese Regelung ist entfallen. Auch für Kleintransporter oder Lastkraftwagen gibt es keine höheren Pauschalen mehr. 4/5(92).

Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungspauschale

Bei Flügen werden die tatsächlich angefallenen Fahrtkosten berechnet. Die Kosten für die Fahrten zur Arbeit stellen einen Teil der Berufsausgaben dar, die steuerlich absetzbar sind.

Für jeden Kilometer der einfachen Strecke zwischen Wohnsitz und Arbeitsstätte können Berufstätige 30 Cent über die Pendlerpauschale von der Steuer absetzen. Nur die einfache Strecke kann geltend gemacht werden, und pro Kalenderjahr wird ein Höchstbetrag von 4. Bei Fahrgemeinschaften gilt, dass jeder mitfahrende Arbeitskollege entsprechend der für ihn geltenden Entfernungsstrecke die Pauschale absetzen kann.

Dabei gilt für Arbeitstage, an denen man mitfährt, der absetzbare Höchstbetrag von 4. An den Tagen, an denen Sie Ihr eigenes Fahrzeug benutzen, können Sie die Kilometerpauschale voll und unbegrenzt ansetzen. Wege, um Mitfahrer abzuholen, dürfen nicht mitberechnet werden. Insbesondere die Informationen folgender Quellen haben wir für die Themenwelt "Pendlerpauschale" verwendet:.

Die letzten Änderungen in der Themenwelt "Pendlerpauschale" wurden am Hauptsächlich wurde folgendes aktualisiert:. Ein Hut reicht schon. Damit wollte ich meinen Unmut über die Situation einer quasi erzwungenen medizinischen Untersuchung ausdrücken. Es war für mich sehr bedrückend und entwürdigend von der JobCenterARGE per se als Simulant mit Gefälligkeitsgutachten in der Hand betrachtet und nun, natürlich wieder mit der Drohung von Nachteilen für meinen Leistungsbezug bei Verweigerung, zur.

Untersuchung geschickt zu werden, um meine Glaubwürdigkeit zu beweisen. Sie währte jedoch nur kurz und der Mediziner wurde schnell sachlich.

Die vorgelegten Atteste wurden aufmerksam gelesen. Erleichtert war ich von der Reaktion des Amtsarztes, der die mitgebrachten Röntgenaufnahmen begutachtete: Ein Ausdruck, der mir bewies, dass ich nun nicht mehr als Simulant betrachtet werden konnte. Auch meine Sehschwäche wurde mit rot-grün gepunkteten Test-Täfelchen verifiziert. Das Heben und Tragen von 15Kg wurde mir durchaus zugetraut. Der Blick des Amtsarztes war fragend und ich sagte ihm, dass es davon abhängt wie weit und wie oft ein Gegenstand von diesem Gewicht getragen werden müsste und besonders in welcher Haltung das Heben erfolgt.

Okay, Ergebnis war, die vollschichtige Einsatzfähigkeit, die ich mir unter den bestimmten Voraussetzungen auch zutraute, wurde an diesen Punkten festgemacht. Für eine Untersuchungsmethode die simpel und unwissenschaftlich anmutete, stimmte das Ergebnis überraschend exakt mit den Aussagen meiner Ärzte überein. Da hätten meine röntgenologisch nachgewiesen lädierten Bandscheiben aber auch wirklich vor Freude getanzt. Der nächste Bandscheibenvorfall hätte sich schon am ersten Tag ereignet.

Aber auf solche Befindlichkeiten wird nicht ohne weiteres Rücksicht genommen. Möglicherweise, damit Mediziner auch was verdienen dürfen? Mein Fallmanager Herr K. Über meine berufliche Zukunft habe ich zuletzt mit meinen Eltern geredet - da war ich 15!

Mit wem ich über meine berufliche Zukunft rede, das entscheide, bitteschön, ich. So langsam wurde ich aufmüpfiger. Aber alles Aufregen nutzte nichts. Er, der Fallmanager, war der Ansicht, so ein Englischlehrgang wäre genau richtig für mich.

Ich bin nun mittlerweile ein mündiger Bürger von 47 Jahren und kein Pennäler mehr. Nur das war offenbar sein Ziel. Ist schon ein Hammer. Man darf der Weiterbildungsbranche dienen - als Instrumentalisierter. Natürlich wird man ganz bewusst entrechtet und gedemütigt , drangsaliert und kujoniert. Diese Person durfte also bestimmen, was ich zu lernen habe.

Das war also mit fordern und fördern gemeint. Eine Mitbestimmungs- und eine Aushandlungsmöglichkeit gab es nicht. Ich wurde zu einem Subjekt degradiert und wähnte mich plötzlich in unsere unsägliche Vergangenheit zurückversetzt. Die Welt bekam einen bitteren Geschmack. Ich musste mich mit ihr erst intensiver auseinandersetzen. Heute ist mir klar: Der Neoliberalismus ist eine zutiefst menschenverachtende Doktrin - natürlich nur für Habenichtse. Wenn von Liberalismus geredet wird, wird gerne die Freiheit des Individuums beschworen.

Gemeint ist jedoch nur die Freiheit wirtschaftlich aktiv zu werden. Eine kurze aber lesenswerte Broschüre habe ich hier zum Download: Ich willigte in die Weiterbildung ein - mir blieb ja auch nichts anderes übrig - da ein wenig Englischaufbesserung ja nicht schaden konnte.

So stand es auf dem Formular in dem wir unsere Personalien eintragen sollten. Auch fühlte ich mich nicht besser, als mir klar gemacht wurde, dass ich einen Teil der Fahrkosten selbst zu tragen hätte - immerhin 20 Euro von den ach so üppigen Euro damals. Für fünf Kilometer, einfache Strecke. Damit war die Fahrkarte nicht drin. Für meine sechswöchige Verwahrung sollte ich also noch Geld mitbringen.

Dies sah ich jedoch nicht ein und strampelte die fünf Kilometer in die Dortmunder City mit dem Fahrrad ab - auch bei strömenden Regen.

Es dauerte Stunden, bis ich trocknete. Etliche um mich herum wurden zwischenzeitlich wegen Erkältung krank. Ich habe mir geschworen bei dem kleinsten Hüsteln zum Arzt zu gehen.

Aber ich war die ganze Zeit topfit. Und so stand ich diese staatlich gewollte Folter durch. Sie haben den Fehler begangen erwerbslos zu werden. Dann konnte ja nix mehr schief gehen. So ging dies die ganzen sechs Wochen. Immerhin hatte ich mich ganz bewusst neben dem hübschesten Kerlchen dort gesetzt, so hatte ich zumindest eine Augenweide für diese trostlose Zeit. Auch war diese Person mit einer guten Portion aufheiternder Ironie gesegnet, die ich sehr schätzte. Ach ja, wir haben in dieser Zeit acht Filme gesehen.

Sie wurden mit dem Beamer an die fleckige Wand geworfen. Okay, Kino wäre teurer gewesen - doch hätte ich hier selbst entscheiden können, in welchen Film ich gehe und in welchen nicht. Und dies ist ja halt der springende Punkt: Die gleichsame Entmündigung - von Staats wegen sozusagen. Nur, weil man erwerbslos ist! Die Akademikerverwahrung fiel in die Karnevalszeit. Es war ja Februar.

Nur für ihre Grundrechte, die doch unübersehbar erodierten, kämpfen sie nicht. Ich fragte mich, ob sie die Veränderungen in diesem Land nicht wahrnehmen wollten oder sie nur in eskapistischer Manier ausblendeten. Im Dritten Reich wurde die Narrenzeit gezielt ideologisch genutzt und heute ist es anscheinend auch nicht anders. Sind es nicht gerade die heutigen Ingenieure, die Unternehmen wettbewerbsfähig machen und halten sollen? Sind es nicht die. Finanzmanager tragen nicht dazu bei, wie wir nun wissen.

Weder mit erwerbslosen Ingenieuren noch mit anderen Personen sollte der Staat so umgehen, wie es die Hartz-Gesetze ermöglichten. Es wäre gut möglich, dass ich sie in der Schublade liegen lassen und wieder vergessen würde. Die für die Hartz-Gesetze verantwortlichen Politiker erzeugten somit keine positiven Emotionen.

Millionen Menschen mussten sich bisher mit den Hartz-Gesetzen herumplagen. Wie viel Aufwand an Ressourcen und Energie mag dies alles gekostet haben?

Nur um die Arbeitskräfte billig und willig zu halten, damit die oft überzogenen Renditeerwartungen von Unternehmern und Finanzakrobaten realisiert werden können?

Nur um eine Armutsindustrie aufzubauen, die Jobcentermitarbeiter, Geschäftsführer von Bildungs- und Beschäftigungsträgern, Anwälten etc. Ab dieser Zeit setzte ich mich auch mit der Theorie des bedingungslosen Grundeinkommens auseinander. Hartz IV ist offener Strafvollzug.

Es ist Beraubung von Freiheitsrechten. Hartz IV quält die Menschen, zerstört ihre Kreativität. Wir brauchen ein Recht auf Einkommen. Ein Recht auf ein bedingungsloses Grund- einkommen. Wohlverhalten gebunden, das einzig Sinnvolle ist. Besser weltweit zur Vermeidung von Migration! Ein Jobangebot hatte er natürlich nicht für mich. Sehr geehrter Herr Obergassel, bei Ihnen wurde die Notwendigkeit einer beruflichen Qualifizierung festgestellt.

Mit diesem Gutschein werden die Kosten für die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung übernommen. Ich fühlte mich wie mehrfach geohrfeigt. Wie pervers war das denn? Durchzuführen bei der c. Ich solle mich bei dem Unternehmen melden, sagte Herr K. Ich sagte ihm natürlich, dass ich kein Interesse an einer Praktikumsstelle habe und lieber einen fair bezahlten Arbeitsplatz hätte. Damit wurde ich definitiv wirtschaftlich genötigt, diese Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben.

Folglich habe ich neben die Unterschrift geschrieben: Ich habe sie halt unterschrieben - aber hatte ich wirklich eine echte Wahl? Oder gar straffällig werden, weil ich meine Existenz aufrechterhalten will und muss? Über ein Angebot für eine schaffbare und natürlich bezahlte Arbeit, idealerweise im Ingenieursbereich, hätte ich mich doch riesig gefreut.

Somit war ich der JobCenterARGE und ihren ganz offensichtlich feudalistischen Machenschaften, inclusive meinem ach so fürsorglichen Fallmanager, machtlos und erniedrigend ausgeliefert.

GmbH Dortmund verdiente sich dumm und dusselig: Der Beitragszahler hat es ja. Zusätzlich musste ich in der für mich so fürsorglich vorbereiteten Eingliederungsvereinbarung unterschreiben, auf jede Art von Schadenersatzforderung der ARGE gegenüber zu verzichten.

Leider wurde mir davon keine Kopie ausgehändigt. Heute würde ich mich strikt weigern dies zu unterschreiben, bzw. Aber damals war ich ja massiv eingeschüchtert. Drohung der Leistungskürzung nicht, hier aktiveren Widerstand zu leisten.

Dort stand dann explizit: So änderten sich die Zeiten! Niemand kann mir erzählen, dass dies ein gesellschaftlicher Fortschritt ist. In mir keimte ein anderer Verdacht. Als Ein-Euro-Jobber darf man nur gemeinnützig, also für die Allgemeinheit tätig werden.

In der Regel für ein halbes Jahr, manchmal auch länger - damit es sich für die Träger so richtig lohnt. Was also ist zu tun? Natürlich länger als zwei Monate - ist doch klar. Besser kann man die Wirtschaft nicht subventionieren! Kostenlos arbeiten war schon immer mein Wunsch: Toll, wie vorbereitet er war. In den vier Monaten Schulung sollte das Programm also so aussehen: Rudimentäre Grundlagen aus einem Wirtschaftsstudium!

Inclusive marginale Computerkenntnisse, ein wenig hiervon, ein wenig davon. Und das knappe zwei Jahre nach meinem recht erfolgreich beendeten Wirtschaftsstudium! Ich konnte und kann dieser Behandlung nichts abgewinnen. Diesmal jedoch hatte es auch etwas von Dressur, ja, gar etwas von Gehirnwäsche, wie ich später erfahren sollte.

Es kam mir so vor, als sollten wir in der Weiterbildungsbranche zum Homo oeconomicus umgebogen werden. Ironie und Zynismus sollte aus unseren Sätzen verschwinden. Und um diese wahrzunehmen, sollten wir unsere Ellenbogen benutzen und nur an unseren persönlichen Vorteil denken. Wir waren nur Mittel zum Zweck.

Aber dazu nachher mehr. In diesem Leben nicht mehr! Obwohl die Wirtschaftaftselite und die ihr hörigen Politiker gegen den Willen der Bürgermehrheit agiert, wunderten mich die jeweiligen Wahlergebnisse immer wieder aufs Neue.

Hier werden die Wähler manipuliert. Natürlich wollte ich mir auch nicht meine Persönlichkeit verbiegen lassen, nur um vermarktungsgerechter zu werden! Das stand für mich ebenso fest. Durch die Anweisung des Fallmanagers genötigt, rief ich bei dem Weiterbildungsinstitut am nächsten Tag an.

Dort wurde mir gesagt, ich solle eine Bewerbungsmappe zusenden, was ich dann auch zwangsläufig tat. Es ging nur darum, zu sehen, wen man vor sich hat. Einige Tage später, es war Mitte April , wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Ich suchte im Erdgeschoss das Büro auf, stellte mich vor und sagte warum ich erschienen bin. Sie führte mich in einen winzigen Raum. In dem Kabuff wartete ich gute fünfzehn Minuten und nutzte die Zeit um in den ausliegenden Werbebroschüren zu blättern. Meine ersten Gedanken waren: Wofür gibt es Universitäten, wofür Bibliotheken, wenn es so viel in privaten Weiterbildungsinstituten zu lernen gibt? Die junge Dame, Frau F. Sie glaubte offenbar, jeder würde entsetzlich leiden, wenn sie nicht zugegen war.

Als sie sich mir gegenüber setzte, erzählte sie lang und breit wie toll das Bildungsprogramm doch sei und wie hoch die Erfolgsquoten nach dem Praktikum. Ich sagte ihr, dass ich ein Wirtschaftsingenieurstudium erfolgreich abgeschlossen hätte - vor erst zwei Jahren! Ich machte deutlich, dass ich die Methode, den Unternehmen kostenlose Arbeitskräfte zuzuschanzen durchaus durchschaut hätte. Wenn man den alten Lehrsatz der BWL-Consultants berücksichtigt, dass jede Entscheidung im Unternehmen den Wert des Unternehmens mehren soll, dann gilt dies auch für die Entscheidung Praktikanten einzustellen.

Das macht man nebenbei. Diesen sollte ich unterschrieben so schnell wie möglich zusenden. Die sind so gierig, die nehmen jeden! Es fiel mir leicht, zu überblicken wie das Geschäftsprinzip funktioniert, deshalb war mir schon damals klar: Diese Weiterbildungsinstitute , die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, delektieren sich am Elend von uns Erwerbslosen und auf Kosten der Beitrags- und Steuerzahler.

Manche dieser Institute kann man durchaus auch als ideologische Schulungsstätten bezeichnen. Menschen werden für die Wirtschaft dressiert. Selbst wenn der hochautomatisierten Leistungsgesellschaft die produktiven Arbeitsplätze schwinden, die Weiterbildungsbranche schult die Erwerbslosen gerne - aus Eigennutz natürlich.

Aber wehe, ich hätte mich nicht lernbereit gezeigt! Heer der Erwerbslosen eingegliedert zu werden. Die nächsten Kursteilnehmer warteten schon auf ihr Praktikum. Möglicherweise hält sich der ein oder andere auch ein wenig länger am Firmament der Leistungsgesellschaft - das ist ja durchaus möglich.

Irgendwann beginnt dann alles wieder von vorne: Diese Ähnlichkeit drängte sich mir geradezu auf. Leider verschloss die Masse der Bürger die Augen. Nicht nur die erniedrigenden Hartz-Gesetze, auch die Ausnutzung von Praktikanten wurde von der Mehrheit ganz offensichtlich akzeptiert. Nach dieser Studie waren fast 50 Prozent der von Hochschulabsolventinnen und - absolventen durchgeführten Praktika unbezahlt und dauerten im Durchschnitt fünf Monate. Ich fand das nicht akzeptabel.

Ich denke, es war wie immer: Solange es nicht der eigene Arsch ist der brennt, kümmert sich niemand darum. Bedauerlicherweise schafft der nicht tangierte Bürger auf diese Weise ein Klima der Duldung für massive Eingriffe in Bürger- bzw.

Menschenrechte - nicht nur von Erwerbslosen. GmbH Dortmund natürlich auch noch zustimmen musste. Erwerbssuchende - ein Schwerstverbrecher! Das Perfide ist jedoch, dass allen von klein auf gesagt wird: Jeder kann es schaffen, wenn er sich nur intensiv bemüht. Diese verbale Motivationsspritze gilt für so viele Lebensbereiche.

Dennoch steckt eine dreiste Lüge in der Aussage. Denn nicht alle können beispielsweise Führungskräfte oder Unternehmer werden. Nach Oben hin wird die Luft immer dünner.

Uns Teilnehmern bei der c. GmbH Dortmund wurde die gleiche Motivationsmöhre vor die Nase gehalten. Mit solchen Sätzen wird gern deutlich gemacht, dass diejenigen, die keinen Job haben, oder bekommen, halt selbst daran schuld sind. Sie haben sich eben nicht genug bemüht. Dies ist die Individualisierung des Scheiterns! Die Messlatte wird in einer Wettbewerbsgesellschaft zwangsläufig immer höher gelegt. Die Arbeitswelt ist dadurch autoritärer geworden als sie noch 10 oder 20 Jahre zuvor war. Das ist doch devinitiv kein gesellschaftlicher Fortschritt.

Und man darf sich durchaus die Frage stellen: Muss das denn sein? Es ginge auch anders. Zum Beispiel mit dem erwähnten bedingungslosen Grundeinkommen, wie sie der Prof.

April auf die Frage ob das. Möglicherweise hilft der Klimawandel dabei. Es dauert vielleicht nur noch ein paar Jahrzehnte Der Vertrag zwischen mir und dem Weiterbildungsinstitut c. GmbH Dortmund kam wie befürchtet ganz flott mit der Post. Da sich die Vetragsfreiheit aus Artikel 2 GG ableitet, konnte ich gar nicht glücklich damit sein, hier eine Unterschrift leisten zu müssen. Ich wollte eine Arbeit und ein Einkommen und kein Praktikum. Wenn ich meine Gefühle bei diesem grundgesetzwidrigen Zwang zur Unterschrift beschreiben soll, dann waren da in meinem Kopf Chaos, Wut, Hoffnungslosigkeit - ja, auch Hass.

Ich halte es für vollkommen normal, wenn man in dieser Situation sinistre Gedanken bekommt. Man braucht in Deutschland heute doch niemanden mehr zu foltern oder gar schlimmeres antun. Dann gibt man ihnen einen verblödenden Ein-Euro-Job, durch den die Trägergesellschaft auch noch gut verdient. Oder steckt sie in eine eher weniger als mehr sinnvolle, von der JobCenterARGE finanzierte, und für den jeweiligen Träger noch wesentlich lukrativere, Trainings- bzw.

Dort werden den Zwangsteilnehmern ihre evtl. Auch Kritiker des Mainstreams, also dem heutigen Neoliberalismus, müssen erst gebrochen werden! Dies alles geschieht in der Armutsindustrie, die sich heute den Millionen Erwerbslosen annimmt. Dann wird die Umerziehung zum wertschaffenden Faktotum zur psychischen Folter. Die Politiker der etablierten Parteien spucken ihm dabei im übertragenen Sinne ins Gesicht. Ich halte dies für schikanös und für eine staatsrechtliche Spielform des Sadismus. Meine Gefühlswelt an diesem Tag war nicht im Geringsten das, was man ausgeglichen nennen könnte, als ich mich auf den Weg machte.

Die Tür stand offen. Als ich in den Raum blickte, guckte ich mir gleich wieder den nettesten Typen aus, neben dem ich mich setzen konnte. Aber auch das hob meine Stimmung nicht. Ich war total niedergeschlagen. Fühlte mich hilflos, leer und irgendwie allein gelassen. Den anderen Teilnehmern schien es ähnlich zu gehen. Sie starrten eher apathisch vor sich hin. In ihren Gesichtern konnte ich keine freudige Erwartung lesen.

Nach und nach füllte sich der Raum. Die Leiterin der c. Da war er wieder. Dieses Praktikum diente ja nicht der beruflichen Orientierung oder der akademisch fundierten Qualifizierung. Nein, wir sollten einfach nur arbeiten. Zur Belohnung bekam man lediglich theoretisch wenigstens eine Jobchance. Heute bekommt man keinen Job, heute bekommt man eine Chance auf einen Job. GmbH Dortmund, waren eine unglaublich heterogene Truppe, und sollten nun für fünf Monate kostenneutral für die Unternehmen schuften.

Nicht nur ich war über die meiner Ansicht nach arbeitsmarktpolitische Ungeheuerlichkeit die hier ablief empört. Die meisten fügten sich nach und nach in ihr Schicksal. Bei mir jedoch hielt sich diese Empörung am längsten. Die Dinge passten einfach nicht in mein Weltbild. Zum feinen aber wichtigen Unterschied, hier ein Blick auf: Zeigt sich ein Kandidat nicht willig, so unterstellt man ihm mangelnde Leistungsbereitschaft und droht ihm mit der Kürzung, respektive dem Entzug, seiner üppigen Existenzsicherung damals noch Euro.

Die Nazis sagten früher: Ein Schelm, wer hier eine Ähnlichkeit sieht! Wenn es sogar erzwungene Praktika als sozial hinstellt, weil doch gütigerweise Arbeit geschaffen wurde? Narürlich war das die falsche Frage. Die richtige hätte lauten müssen: Dafür bin ich ja viel zu wissbegierig, viel zu neugierig.

Das liegt in meiner Natur. Neue Dinge zu lernen gibt mir einen Kick, macht mir Freude. Aber was ich lerne, das möchte ich immer noch selbst bestimmen - sonst komme ich mir vor, wie zur Reprogrammierung abkommandiert um meine wirtschaftliche Nutzbarkeit und Verwertbarkeit zu erhöhen.

Die viermonatige theoretische Phase brachte mir als studiertem Wirtschaftsingenieur, wie zu erwarten war, nichts Neues. Ich musste langweilige Wiederholungen über mich ergehen lassen. Da hätte ich auch zu Hause in meine Bücher schauen können. Eine der auf Honorarbasis arbeitenden Lehrkräfte war zwar ziemlich humorvoll, so dass ich diese Stunden recht entspannend fand. Aber das tröstete mich nicht über die Grundsituation hinweg.

Ebensowenig brachte die Computerschulung. Lediglich die Handouts waren für uns nützlich. Geschätzter Marktwert je Exemplar: Das Pimpen der Bewerbungsunterlagen war zwar durchaus sinnvoll, aber dafür hatte es auch ein Tage-Crash-Kurs getan. Das war natürlich nur vorgetäuscht und ich kannte seine verneinende Antwort auch bereits im Voraus. Mir ging es jedoch darum den anderen Teilnehmern vor Augen zu führen, dass zwar über 4.

Den Teilnehmern Euro für Garderobe zu geben, wäre sicherlich eine nachfrageorientierte Vorgehensweise. Heute beherrscht jedoch die angebotsorientierte Form unser Wirtschaftsleben. Klar, dass ich nicht widerstehen konnte. Ich konnte doch mein ketzerisches Mundwerk nicht halten. Ich sagte ihm, dass ich dieses System der Weiterbildungsbranche und der vorgesehenen Praktikantenzuschanzung durchaus durchschaut hätte.

Das ich durchaus wüsste, dass der Arbeitsmarkt uns, mit unseren unterschiedlichen und oft multiplen Defiziten, nicht wirklich braucht. Nach diesem Besuch durch Herrn Ö. Ein Nachhaken durch wen eigentlich? Man sei dann mit ihm zum Therapeuten gegangen, der ihm dann Pillen verschrieben hätte. So läuft das also: Wer nicht spurt, dem droht man mit psychiatrischer Zwangs- Behandlung. Das war wirklich ein starkes Stück. Ein gesundes Misstrauen ist doch im Hinblick auf über Jahre Arbeitnehmergeschichte, mit den vielen Arbeitskämpfen um bessere Arbeitsbedingungen und Löhne vollkommen normal.

Leider passt man auch heute die Arbeitsprozesse nur ungern den Bedürfnissen der in diesen Prozessen tätigen Menschen an. Man passt die Menschen den Arbeitsprozessen an und bezeichnet dies als Optimierung.

Wer in diesen Arbeitsprozessen durch Erschöpfung Symptome von Schwäche zeigt, dazu gehört auch Zynismus, Bitterkeit, Gleichgültigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen, dem wird ganz unverhohlen empfohlen sich psychotherapeutisch und psychopharmakologisch behandeln zu lassen um seine individuellen sozialen und beruflichen Kompetenzen zu erhöhen. Um den Anforderungen der Wirtschaft heute zu genügen, betreiben immer mehr Arbeitnehmer, und sogar schon Studenten, freiwillig Neuro-Enhancement um ihr Verhalten zu optimieren.

So kann man auch Märkte generieren. Unser Personalentwickler, Herr B. Er trank ein Glas Wasser halb leer und fragte, wer lieber sagen würde, dass das Glas halb leer sei und wer eher meinte, das Glas sei halb voll. In Punkto Selbstmotivation sparte er ebenfalls nicht an der oberflächlichen Argumentation wie die professionellen Motivationstrainer bei denen die Leute am Ende der Veranstaltung glückselig lächelnd den Saal verlassen.

Diese durften meist zuvor horrende Eintrittspreise bezahlen. Selbstdarstellung und freie Rede wurde geübt. Dies kannte ich aus dem Studienfach Rhetorik und man kann es eigentlich nicht oft genug üben. Adäquates Verhalten in diversen Situationen und in der Gemeinschaft wurde ebenso besprochen wie situationsgerechte Kleidung. Nun ja, die wenig abwechslungsreichen Hawaihemden des Herrn B. Auch wenn es Mai und recht warm war.

Obwohl wir keinen Punk, Tattoofreak etc. Bringt halt Füllstoff in den Vortrag. Eine etwas fülligere Dame unter uns, wurde sogar mit Tipps für eine ausgewogene Ernährung versorgt.

Und Buchhinweise gab es natürlich auch. So sinnvoll, wie manche Dinge ganz sicher sind, ist die erzwungene Situation in der solch ein Training stattfindet, eine unangenehme. Man sei an seinem Schicksal selbst schuld. Mit ein bischen Mühe klappt es schon mit einem Job oder wie hier, mit einem Praktikum. Das Problem wird individualisiert, die Verantwortung der Gesellschaft auf den Einzelnen übertragen.

Und dazwischen schwingt permanent mit: Erwerbslose muss man re- sozialisieren! Dazu fällt mir der Satz vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten. Er hatte aber einen gut bezahlten Job.

Übrigens habe ich die ganzen Monate dort bei der c. GmbH Dortmund nichts gegessen. Also, 20 Euro für ein Büchlein wären sinnvoller angelegt gewesen. Stattdessen bekamen wir furchtbar schlecht kopierte Fotokopien sukzessive ausgeteilt. Wer nicht anwesend war musste zusehen, wie er an die Zettel kam.

Dilletantischer und wertloser ging es nun wirklich nicht mehr! Unter Anleitung von Personalentwickler K. Die meisten Teilnehmer stimmten für diesen kurzen, aber meiner Meinung nach viel zu devoten Slogan: Auf dem Gang zwischen dem Seminarraum und dem Computerraum sagte er unter vier Augen zu mir: Ich wollte nicht zu den Idioten gerechnet werden. Als zweiten Part sollte, neben dem Flyer, eine Homepage entwickelt werden mit dem gleichen anbiederndem Ziel, incl. Abrufmöglichkeit für jedermann von Details und Lebensläufen der Teilnehmer.

Wir meldeten die Internetadresse www. Es wurden bestimmte Formulierungen im Anschreiben empfohlen. September bis zum Januar ihr Team im Rahmen eines 'Training on the Job' kostenneutral verstärken.

Ich hatte starke Zweifel, dass wir mit derartigen Anschreiben überhaupt für vollgenommen wurden. Aber darauf kam es anscheinend niemanden an. Irgendwann im Laufe des Tages, kam man auf die angeblich häufig nicht ausbildungsfähigen Azubianwärter zu sprechen und ich meinte dazu, dass man dies auch unter einem etwas philisophischeren Aspekt sehen könnte und doch in den Fokus der Betrachtung rücken sollte, dass wir als Menschen nur auf Basis von Chemie arbeiten.

Es sei doch inhuman von der Wirtschaft, die Menschen allein auf ihre Arbeitsfähigkeit zu reduzieren, die zudem noch wie Maschinen funktionieren sollen. Mai beim Radiosender WDR 5 gegen Dies ist aber ein ganz typisches und immer wieder anzutreffendes Verhaltensmuster: Man übe eine durchaus angebrachte leichte Kritik an den herrschenden Verhältnissen - hier an der neoliberal geprägten, allein auf Wirtschaftlichkeit fokussierten Arbeitswelt - und hinterfragt deren Auswirkungen, und schon kommt da so eine verstaubte Keule aus der rechten ideologischen Ecke angesaust mit dem Ziel einen zu treffen und in die Knie zu zwingen.

Erinnert mich irgendwie an so alte Sprüche wie: Platter ging es nicht. Auf der Webseite der FAZ stand: Er bezieht ungerechtfertigterweise staatliche Leistungen und verweigert zugleich Steuern und Sozialabgaben. Am frechsten war die Schlussfolgerung: Ausweitung auf ganz Deutschland und auf alle von Schwarzarbeit betroffenen Branchen ist dringend geboten. Offenbar ging es um ganze andere Dinge: Zurück zu den Praktika: Wären freiwillige Praktika nicht besser? Man hätte doch durchaus eine Regelung finden können um den Erwerbslosen zu sagen: Seht her, es gibt die Möglichkeit in der Wirtschaft Praktika zu absolvieren, zum Beispiel für vier Wochen.

Unternehmen und Kandidat haben somit die Möglichkeit sich kennenzulernen. Man hätte auch sagen können, wenn euch etwas nicht behagt, dann könnt ihr jederzeit ohne Sanktionen wieder aufhören.

So wären schwarze Schafe und menschenverachtende Verhaltensweisen bei den Unternehmern leicht auszuschalten. Genau dies wurde aber bewusst nicht gewünscht und damit bewusst nicht ermöglicht. Der Grundsatz im deutschen Recht: Dazu gibt es ein Urteil vom Sozialgericht Aachen: Für mich ist es eine Form von Gewalt, wenn ich gegen den Willen von einem anderen Menschen etwas mache.

Dies war so die Zeit, in der ich anfing über einige Fragen ernsthaft nachzudenken. Ja, über sehr viele Fragen sogar. Wie bei allen Kommentaren gilt: Keine Beratung oder ähnliches!

Auf dem Weg liegt der Arbeitsplatz C. Wie rechnet er die Fahrt ab? Von A nach B oder C nach B? Kilometerpauschale wird vom AG gezahlt. Hallo, ist es rechtens, dass der Arbeitgeber verlangt Anfangs- und Endkilometerstand auf der Abrechnung zu notieren?

Begründung ist, dass dies gesetzlich vorgeschrieben ist — ich kann aber keinen entsprechenden Paragraphen finden. Da kann ich keine Antwort drauf geben. Rechtsfragen zu stellen ist sowieso immer nicht ganz einfach — auf sowas kann eigentlich nur ein Anwalt sicher antworten. Gilt die Kilometerpauschale nur für die Hinfahrt zum Arbeitsplatz, oder auch für die Rückfahrt nach Hause? Die Kilometerpauschale greift nur bei der Abrechnung von Reisekosten. Bei der Pauschale die für Fahrten zum regelm.

Arbeitsplatz durchgeführt werden spricht man von der Entfernungspauschale oder der Pendlerpauschale bei dieser wird auch wirklich nur die einfache Wegstrecke abgerechnet. Bei der Kilometerpauschale kommt immer die tatsächliche Strecke also hin- und rückfahrt zum Abzug! Das, was andere mit dem Auto machen würden, mache ich mit dem Fahrrad. Das soll ich plötzlich nicht mehr absetzen können??? Die Umweltverpester werden gefördert und die Radfahrer gehen leer aus? Wo ist da die Logik??

Wenn ich das nicht mit dem Rad machen würde, könnte ich nur die Hälfte meiner Arbeit machen, da einige Firmen nicht so leicht mit den öffentlichien Verkehrsmitteln erreichbar sind. Mein Stundenplan ist so ausgerichtet, dass ich so viele Kurs wie möglich pro Tag unterrichten kann. Ohne Rad ist das absolut unmöglich! Hallo Katyes, auf unternehmerlexikon.

Trotz eines höheren Anschaffungswertes und der daraus resultierenden höheren Abschreibung dürfen für Transporter oder LKW keine anderen Pauschalen angesetzt werden. Besten Dank für eine Antwort. Hallo Louisa, das Ansetzen der Fahrtkostenpauschale sollte hier möglich sein — schwierig wird es dann, wenn die tatsächlichen Kosten angesetzt werden sollen bzw. Solange die Belege ordentlich vorliegen, macht der Arbeitgeber die Vorsteuer geltend.

Nun habe ich gelesen, dass dies nur für den eigenen PKW gilt! Kann ich dafür dann die Kilometerpauschale verrechnen? Hallo Alex, kann ich nur schwer was zu sagen. Ich glaube, es könnte Probleme geben wenns nicht der eigene PKW ist.

Kann sein, dass das Finanzamt nicht anerkennt — vielleicht wirds etwas besser, wenn man nachweisen kann, dass man Versicherungen etc. Wie ist das mit Mautgebühren, z.

Kann ich die noch zusätzlich zum Kilometergeld geltend machen? Es handelt sich dabei um Reisenebenkosten siehe hier , die nicht in den Fahrtkosten enthalten sind und ihrer Höhe nach Beleg aufheben angegeben werden können. Bin im Jahr bisher über Wird bei der Kilometerpauschale von 0,32 Sprit noch hinzugerechnet oder ist Kraftstoff schon in der Pauschale enthalten?

Es ist alles bereits enthalten. Sprit, Wartungskosten für das KFZ, etc. Allerdings sind Nebenkosten wie z. Park- oder Mautgebühren noch nicht enthalten. Studium nichts absetzen kann auch wenn ich Kosten hatte z.

Wenn ja wie hoch ist diese. Benötige ich ein richtiges Fahrtenbuch? Ist das so rechtens? Hi Mike, ob das rechtens ist können wir hier nicht beantworten. Das kann nur ein Anwalt. Ich sehe da keine Probleme und auch keinen Grund zum Ärgern oder Nachfragen: Ich habe folgendes Problem. Ich bin als aufzugsmonteuer Helfer auf der Montage tätig.

Und wohne in Nürnbeg. Fahre immer Montag früh mit der Dienstwagen Transporter zur Arbeit je nach dem wo die Baustelle ist lege ich meistens bis km zürück und am Freitag fahre ich wieder zürück. Mein Chef zahlt mir am mo 12 eur di. Oder ob ich hier nur von ihn verascht werde …. Hi Ismail, was dein Chef zahlt ist die Verpflegungspauschale. Das kann so durchaus sehr gut passen.

Das hat aber nichts mit den gefahrenen Kilometern zu tun. Da du ja mit dem Dienstwagen fährst dazu gibts hier auch Artikel, lies dir die mal durch , ist das mit der Kilometerpauschale die hier beschrieben wird für dich aber nicht interessant! Hallo zusammen, Ich habe folgende Frage: Damit fahre ich unsere Kunden an. Die Arbeitszeit beginnt mit dem einsteigen in dieses Fahrzeug!! Kennt jemand die Rechtslage in solchem Fall??? Hallo Matze, meine ganz persönliche Meinung hierzu: Am Ende ist es deinem Chef überlassen, wo er seine Fahrzeuge geparkt sehen will.

Wenn es keine Regelung dazu gibt, ist das nicht fair, aber es klingt erstmal so, als wäre das so schon okay.

In jedemfall solltest du deine Fahrtkosten die km dann als Fahrtkosten in den Werbungskosten deiner Steuererklärung unterbringen. Ansonsten Rechtslage immer direkt mit dem Anwalt abklären — das hat wenig mit dem Thema Reisekosten zu tun.

Ein Arbeitsrechtler kann hier sicher helfen! Damit transportiere ich sperrige Gegenstände von A nach B. Mit dem Dienstwagen führe ich Fahrtenbuch, kann ich die Kilometer des Privaten Wagens in meine Reisekostenabrechnung aufnehmen als Kilometerpauschale? Hallo, ich bekomme schon seit Jahren eine KM Pauschale und jetzt muss ich für einiges zurückzahlen, da ich im letzten Jahr nicht so viele KM gefahren bin.

Mir wurde im Jänner mein Kundenstock ziemlich gekürzt, daher auch weniger Kilometer. Hallo Daniel, das lässt sich Pauschal nicht beantworten und ist hier auch nicht ganz richtig aufgehoben, weils kein Teil der Reisekostenabrechnung ist … Ich versuche mal mein Wissen dazu weiterzugeben. Bei normaler 5 Tage-Woche sind in der Regel mehr als Tage ansetzbar

Die 10 wichtigsten Fragen zum Thema Pendlerpauschale

Selbst damals kam niemand vom Arbeitsamt auf die Idee mir zu sagen: Ich sagte ihm, dass ich dieses System der Weiterbildungsbranche und der vorgesehenen Praktikantenzuschanzung durchaus durchschaut hätte.

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Warum wurde ich mit Freiheitsentzug bestraft?

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