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Marktberichte zu wichtigen Assetklassen weltweit

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Sabina Gold Silver Chart

Für die aufgeführten Inhalte kann keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Genauigkeit übernommen werden. Kursinformationen von SIX Financial Information Deutschland GmbH.

Ich lese mich jetzt auch seit einigen Wochen ins Thema ein und mir ging es genauso wie den anderen Lesern. Hab jetzt auch meine 1. Rate im Sparplan abgeliefert. Der Anfang ist also gemacht. Ich bin 47 Jahre alt, weiblich und habe bisher eher in den Tag hinein gelebt und konsumiert. Über Finanzblogs bin ich eher aus Zufall gestolpert. Das hat mir überhaupt erst einmal die Augen geöffnet. Gott sei dank bin ich Schuldenfrei, fange aber dennoch bei 0 an. Wenn ich meinen Notgroschen zusammen habe geht alles in die ETFs.

Eine Dankeschön noch an alle Kommentatoren! Ihr helft dem stillen Mitleser ungemein sich ein eigenes Bild zu machen und unterschiedliche Betrachtungsweisen kennen zu lernen. Allerdings wurde dieser erst im April diesen Jahres neu aufgelegt, da er offiziell fusioniert und nach Luxemburg verlegt wurde. Die Daten auf justetf https: Kann ich jetzt guten Gewissens in diesen ETF investieren, da inoffiziell ja älter als 5 Jahre oder eher nicht, da offiziell gerade mal zwei Monate alt?

Wissenschaft ist keine demokratische Veranstaltung. Der Aktienmarkt selbst ist ja auch ein Faktor, bzw. Man denke nur an den Dax von bis Warum soll derselbe Mechanismus nicht auch für andere Faktoren, z.

Weil Small Caps riskanter sind, werfen sie mehr Rendite ab, schwanken aber mehr als der gesamte Aktienmarkt. Offensichtlich gibt es aber Leute, die das ganz anders sehen, die sehr überzeugt davon sind zu wissen, was passieren wird. Folgender Ausspruch ist angeblich von Mark Twain und passt hier irgendwie hin:. It ain't what you don't know that gets you into trouble. It's what you know for sure that just ain't so. Was die Faktoren angeht, bin ich auch eher skeptisch, meiner Meinung nach ist es These A.

SmallCaps sind vermutlich riskanter als LargeCaps und es gibt also einen guten Grund eine etwas höhere Risikoprämie dafür zu erwarten keine Garantie , aber das war es auch schon. SCG - Doch nach war davon nichts mehr zu sehen. Ist der Markt effizienter geworden und hat erkannt, dass SCV falsch bepreist wurde oder durchlebt SCV jetzt nur eine Phase der Unterperformance und wird bald wieder davon ziehen??? Besser spät als nie anfangen. Was bei all diesen Detail-Diskussionen über TER, Steueroptimierung, Asset-Allokation mit oder ohne Faktoren oder Alpha oder EM-Übergewichtung gerne mal untergeht, ist, dass es gerade am Anfang viel wichtiger ist sich eine solide Spardisziplin anzugewöhnen weniger ausgeben als man einnimmt, Schulden abbauen.

Das Ersparte mit Renditepotential anzulegen, ist erst der Schritt danach. Was die Mehrheit vertritt, bringt keinen Vorteil mehr.

Wenn sie höheres Risiko aufweisen, wird dieses nicht angemessen mit höherer Rendite kompensiert, da sie aufgrund von unnötigem Mehraufwand und Hype überteuert sind.

Mehr Risiko wird bei ertragreichen Anlagen langfristig natürlich mit mehr Rendite belohnt. Der Rest kann einfach ignoriert werden, mit oder ohne weitere Argumente. Das Dilemma mit diesem Kommer ist, dass er genau diese grundlegenden Mechanismen überlisten will, indem er die überwiegende Mehrheitsmeinung der Wissenschaft unzureichend reflektiert übernimmt. Er ignoriert nämlich die Reflexivität des Finanzmarktes und verbreitet auflagenstark zum Schaden vieler Leser, dass man auf Basis dieser Mehrheitsmeinung langfristig risikoadjustierte Mehrrendite erwarten kann.

Das widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand. Und da ich nicht davon ausgehe, dass Kommer davon gar nichts mitbekommen hat, muss es andere Gründe geben. Hast du bessere als meine?

Wenn du davon ausgehst, verstehe ich nicht, warum du an Garantien risikoloser Anlagen glaubst? Diesen Widerspruch hast du bislang noch nicht aufgeklärt. Der Finanzmarkt ist vielmehr effizient ineffizient. Grundlegende relativ einfache Prinzipien und Mechanismen, wie hier diskutiert, werden langfristig auch in der Zukunft fast "garantiert" gelten, jedenfalls garantierter als die Garantien, an die du glaubst.

Daher lohnt es sich, diese Grundlage möglichst gut zu verstehen und gezielt zu nutzen. Denn damit kann man schon passiv relativ einfach eine überdurchschnittliche, risikoadjustierte Rendite mit sehr geringem Aufwand erzielen.

Aktiv kann noch wesentlich mehr herausspringen, wenn der dazu erforderliche deutliche Mehr-Aufwand ausreichend mehr Nutzen bringt. Scheinbar hat Kommer bei seiner MF-Empfehlung nichts daraus gelernt.

Da ich mir das nicht vorstellen kann, muss die Lernschwäche andere Gründe haben, s. Das wird garantiert auch in der Zukunft gelten. Und es gilt sowohl passiv mit möglichst reinem, low-cost Beta - aus marktbreiten Standard-ETFs und sonst nichts - als auch aktiv aus möglichst reinem, unkorreliertem Alpha, erzeugt von wettbewerbsfähigen Tradern aus der garantiert ewigen Dummheit der meisten Marktteilnehmer, auch bekannt als Dumb Money, das u.

Übersichtsseiten wie JustETF und co sind zwar natürlich ganz praktisch, sollten einen aber auch nicht von der Pflicht entbinden, trotzdem immer mal noch auf den originalen Anbieter seiten alle Angaben gegenzuchecken. Also was deinen speziellen ETF angeht, schaust du zB hier nach https: Häh, das habe ich nicht gesagt, darum kann ich da auch keinen Widerspruch aufklären.

Es gibt keine Garantie auf irgendwas, ich dachte das wäre klar Ich habe nur gesagt, dass Diversifikation mit unkorrelierten Assets nicht garantieren kann, dass Drawdowns beschränkt bleiben. Diversifikation kann nur die Wahrscheinlichkeit von Drawdowns senken. Du gehörst natürlich zu den wenigen, die das können ohne Opfer der Selbstüberschätzung zu werden, Glückwunsch!

Nur für diejenigen, die sich ihrer Sache nicht ganz so sicher sind, ist die gängige Empfehlung: Auch David Swensen hält sich an diese banale Weisheit Was willst du also damit sagen? Ich empfehle allen ein möglichst gutes Verständnis von allen relevanten Risiken, um sie bewusst und den eigenen Gegebenheiten entsprechend optimal managen zu können. Das ist eine wenn nicht sogar die Schlüsselqualifikation erfolgreichen Investierens, die mir elementar wichtig ist.

Deshalb bin ich sehr sensibel, wenn jemand Risiken falsch einschätzt und darstellt. Die sicherste Investition ist m. Und zwar weil die genau nicht auf "risikolosen" Anlagen basiert. Aus dem Grund zahle ich die z. Damit "begrenze" ich mein Downside so sicher es irgend geht. Soviel zu meinen Sicherheiten und Risiken.

Keine Sorge, alles hoch optimiert. Ich stimme dir zu, die Zukunft zu antizipieren ist das Hauptproblem beim Investiren. Mir fällt spontan ein noch plakativeres Beispiel ein:.

Und von bis etwa zum 2. Weltkrieg, also fast Jahre lang, konnte man mit Rentenpapiere inflationsbereinigte deutlich positive Erträge erwirtschaften. Niedriger als mit dem Aktienmarkt, aber dennoch deutlich positiv. Selbst "Wahrheiten" die über Jahre gültig waren, können sich jederzeit ändern. Die Frage ist nur: Wenn die Vergangenheit als Kriterium nicht taugt, welches Kriterium nehmen wir dann?

Aber was genau ist der breite Markt? Alle weltweit verfügbaren Aktien? Was ist mit Renten? Was ist mit Cryptowährungen? Was ist mit Schwarzmarktwaren im Keller?

Wenn wir schon nix aus der Vergangenheit ableiten, gehören die auch alle zum Markt. Und wie gewichten wir diese Assets? Weil wir die Zukunft nicht kennen? Fühlt sich für mich nicht gut an. Aber wo genau macht man da den Schnitt? Vielleicht wäre hier so ein Wahlomat ganz praktisch. Man beantwortet zwanzig Fragen was man so für realistisch hält und dann gekommt man seine persönliche Anlageempfehlung. Ah, ich glaube, das gibt es schon, nennt sich Roboadvisor ;-. Es kann auch ein tatsächlich ineffizienter Markt sein, z.

Sollte das höhere Riskio die Ursache für die Überrendite sein, können Faktoren trotzdem nützlich sein, z. Dann gibt es von Seiten der Theorie auch keine Einwände, weil die Belohnung für das Riskio ja sowohl fair, also auch von der Theorie der effizienten Märkte gedeckt ist.

Das ist wohl so. Was ich aber nicht verstehe ist, warum du an genau zwei Dinge glaubst: Echtes beta und echtes alpha und dazwischen nix.

Nein, das habe ich nicht gesagt und nicht gemeint, auch nicht indirekt, verstehendes Lesen ist nicht jedermanns Sache. An keiner Stelle behaupte ich, dass sich irgendwas garantieren lässt. Ich wollte nur darauf hinweisen, warum es für uns Normalsterbliche Sinn ergibt nicht nur risikoreiche Investments zu halten.

Du kannst natürlich machen was du willst, und auch glauben was du willst. Ich kann die Zukunft nicht vorhersagen, du scheinbar schon:. Lies dir lieber deine eigenen Kommentare nochmal genau durch, da stecken ein Haufen Widersprüche drin und die strotzen nur so vor Überheblichkeit Das habe ich ja.

Hat mich leider nicht schlauer gemacht. Warum so krumme Zeitraeume? Das sind nun einmal die Tricks der Finanzberater. Die kann man auch für andere Zwecke anwenden. Ich habe im Februar mit 61 an den Börsen angefangen davor ca. Danach bin ich vermutlich entweder a dement oder b tot. Bei a muss das Depot stückweise aufgelöst werden, um die Pflegeheimkosten zu decken, bei b erben es meine Töchter.

Aber vor a oder b will ich aktiv investieren, Börsendaten durchackern, bei im wesentlichen buy-and-hold die Performance meines Depots verbessern Ich denke, Buchgewinne sind volatile Theorie, Ausschüttungen sind Praxis, inklusive Besteuerung die kommt bei Realisierung von Buchgewinnen natürlich irgendwann auch Aktuell ist mein Plan: Wenn sich 1k auf dem Verrechnungskonto inkl.

Ausschüttungen angesammelt hat, wird es reinvestiert - Aufstockung oder Neukauf des aktuell erfolgversprechendsten Papiers. Gefällt mir irgendwie besser, als nur Thesaurierer zu beobachten. Hallo Jörg, vielen Dank für deine Nachrechnungen. Ich bin mir nicht sicher, was ich mir unter "Umdomizilierungsgefahr" vorstellen kann. Ja, die ungewisse Zukunft kann einen ganz schön wuschig machen beim Investieren. Letztendlich denke ich, ist es aber genau diese Ungewissheit, die das Risiko darstellt, wofür man eine mögliche Risikoprämie erwarten kann, damit muss man wohl oder übel leben.

Diversifikation kann da helfen um mit diesem Problem umzugehen. Klar, wenn man die Zukunft sicher vorhersehen könnte, dann wäre Diversifikation dumm und Konzentration auf den zukünftigen Gewinner wäre die bessere Strategie. Welche Assets man wählt für die persönliche Asset-Allokation ist natürlich Geschmacksache. Wenn man die eher rein spekulativen Dinge, wie z. Bitcoins und Teakholz und Gold, weg lässt und sich auf die leicht investierbaren, liquiden und produktiven Assets konzentriert, dann bleiben eigentlich nur noch Aktien und Anleihen übrig.

In welchem Verhältnis man die Assets mischt, ist auch wieder Geschmacksache. My intention was to minimize my future regret. Und was auch noch interessant bzgl. Faktoren sein könnte, ist was einer der "Erfinder", Eugene F. Fama, empfiehlt oder eben nicht empfiehlt:.

Da du grosse Summen neu anlegen musstest, haette ich an deiner Stelle auch Ausschuetter gewaehlt. Sehr interessant ist, wie jeder auf seine Art versucht, es für sich zu lösen. Denn das sind die beiden Extrema, die im wirklichen Leben nie vorkommen — weder totale Zufälligkeit noch präzise Vorhersagbarkeit, entsprechend weder völlig effiziente noch völlig ineffiziente Märkte. Wer sich weiterentwickeln will, versucht seine Fähigkeiten dazu zu trainieren.

Ich habe es als Kind von Kriegs-Flüchtlingen wohl schon in den Genen. Denn in meinem Elternhaus steckte das ganze Leben voller Chancen. Und sich nach Kräften zu bemühen, die besten zu suchen und aktiv zu nutzen, war eine sehr geförderte Pflichtübung, um das Leben zu meistern. Ich hatte ständig irgendwelche spannenden Projekte laufen, und Fernseher gab es nicht und wurde auch nicht vermisst.

Dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar. So bin ich wohl auch über die Perfektionierung dieses Prinzips zu Talebs Antifragilitäts-Prinzip und bis hin zur Anwendung computergestützter Statistikverfahren bei meiner Investment-Strategie gekommen. Demonstriert wird diese Meisterschaft z. Wer die Ergebnisse, die damit erzielt werden können, nicht glaubt, demonstriert ein weiteres Mal die Gültigkeit des 3.

Wie kommst du auf sowas? Und was hast du wirklich davon? Du zahlst damit in Summe mit mehr Risiko für dieselbe Rendite. Denn die Effizienzkurven flachen fast alle mehr oder weniger zeitlich schwankend zu höheren Vola-Werten hin ab. Und dann stellt sich die Frage, wohin mit dem nicht in RK3 exponierten Geld?

Ich dachte ich hätte das hier schon ausreichend klar gemacht. Das ist eine sehr gute Frage. Du erkennst und nutzt deine Chance wirklich. Ich versuche es, plausibel zu machen. Aber so richtig verstehen, nachvollziehen und anwenden kann man es wahrscheinlich erst nach sehr tiefer Einarbeitung, wenn man nicht beim 3. Clarkeschen Gesetz stehen bleiben will. Also denn, dafür gibt es etliche schlagende Gründe:. But they not only claim prescience, but a prescience that gives them confidence that certain sectors of the market such as dividend-paying stocks will remain undervalued as far ahead as the eye can see.

Denn durch den schnell abnehmenden, minimalen Alpha-Rest ist das alles statistisch nicht mehr signifikant nachzuweisen, und die Statistik wird entsprechend missbraucht. Und unser Kommer nutzt Swedroe als primären Zitatgeber. Vielleicht weil sie gemeinsame DFA-Gehirnwäschen erlebt haben. Was liegt da näher als statt "Dumb Alpha" echtes Alpha zu nehmen, um an den Marktineffizienzen, verursacht durch das Verhalten irrationaler Marktteilnehmer, so direkt wie möglich zu partizipieren und zwar in möglichst sorten reiner Form.

Unterschiedlichste zu Beta und auch untereinander unkorrelierte Alpha-Assets bilden die Satelliten. Und fertig ist die Laube. Dann einfach Buy and Hold mit Rebalancing, wie bisher. Daher ist all der ganze Schrott, der dabei natürlich wie überall existiert, relativ leicht zu erkennen und zu vermeiden.

Daran scheitern normalerweise fast alle privaten und auch viele institutionelle Investoren, die keinen starken MINT-Background haben. Das hat aber den Vorteil, dass Overcrowding bei reinem Alpha beschränkt bleibt, bzw. Es gilt also trotz ganz unterschiedlicher Ertragsquelle aus dem Verhalten irrationaler Marktteilnehmer auch bei Alpha: Der üppige free Lunch risikoadjustierter Outperformance entsteht primär aus der Rebalancing-Mehrrendite, auch Rebalencing-Alpha bezeichnet, der ganzen untereinander mehrfach unkorrelierten Alpha-Beta-Melange, wenn sie auch noch statistisch in ihrer Zusammensetzung optimiert wurde.

Im Gegensatz zu reinen Beta-Anlagen lohnt sich hier Optimierung nicht nur, sondern ist erforderlich, um Mehrrendite zu erzielen. Zusammen mit reinem Alpha ist also manches ganz anders als nur mit reinem Beta. Denn man minimiert dabei einfach relative Kosten pro Alpha. Man zahlt damit nur für echte Alpha-Managementleistung, und nicht hauptsächlich auch noch für fast kostenlos erhältliches Beta, wie bei praktisch allen aktiven Publikumsaktienfonds. Daher locken die Alpha-Firmen die besten Experten mit sehr guten Arbeitsbedingungen an, wie sie keine aktive Publikumsfondsgesellschaft bietet.

Damit erzeugen sie natürlich auch höchste Alpha-Qualität. Best in Class ist [Renaissance Technologies] https: Der Dumb Alpha-Schrott fällt hier selbstredend auch darunter, s. The model generally calls for diversifying a portfolio across broad asset classes, including such alternative investments as hedge funds and private equity. Elite institutions and top-performing endowments earn reliably positive alphas relative to these simple public stock and bond benchmarks of about 1.

Allocations to alternative investments explain the majority of this superior performance. Bin daher zurzeit am Überlegen, daraus evtl. Hat jemand Anregungen dazu für mich? Vor 40 Jahren erstes Depot bei Spk.

Göttingen entsprechend bestückt, bei Auslaufen ähnliche Papiere als Ersatz gekauft. Konstanz hatte nichts zu bieten, was mehr Zinsen brachte als das Tagesgeldkonto damals um 2. Nur gingen die Tagesgeldzinsen zurück: Und lerne die Praxis Bareinzahlung" mit Intesa Sanpaolo-Optionen. Rente ist bei mir übrigens erst Aug. Er passt aber nicht so recht zu meinem aktuellen Finanzmodell: Ich will keine "Märkte schlagen", mein Benchmark sind die 0.

Darf ich als kleinen Schlenker auf die Frage von Leser J. Diese Frage ist einfach zu beantworten, Alpha ist was für die Besserwisser und Beta für die Ahnungslosen. Smart Beta ist für die besserwissenden Ahnungslosen und Smart Alpha für die ahnungslosen Besserwisser. Larry Swedroe says "Goodbye. Ich hatte Altgriechisch in der Schule, daher sind mir Alpha, Beta.. Omega als Buchstaben vertraut. Finanzwirtschaftlich bedeutet Alpha nach meinen Wikipedia-Recherchen wohl "besser als der Markt", Beta: Ich fahre "Alpha-Strategie" durch Stock-picking, mit wechselnden Erfolgen top: Macy's und SES Global mit Market timing eher weniger..

Aber ich bin erst seit 5 Monaten Lehrling im Wertpapiergeschäft, lerne sehr viel, und revidiere meine Strategie entsprechend oft Woran machst du "wechselnde Erfolge" fest? Das gilt insbesondere bei noch kleinem Vermögen. Wendest du die Methode schon an? Wenn nicht, dann solltest du die vor weiteren Investitionen in Einzeltitel erst mal gut verstehen. Sie ist auch lange nicht so Mathe-lastig und schwer zu verstehen, wie meine sehr abstrakte Methode.

Bei The Motley Fool findest du Gleichgesinnte. Die helfen dir gerne beim Erlernen. Und es blieb für den Aufwand bislang nur relativ wenig echtes Alpha. Denn wer langfristig echtes Alpha mit V I risikoadjustiert erzielen will, muss mit ständigem Stock-Picking-Aufwand intelligent "aktiv" vorgehen.

Im Gegensatz zu meinem überwiegend quantitativen Ansatz hat V I mit meistens sehr kleinen, unterbewerteten Einzeltiteln - d. Daher wird es mit wachsendem Volumen immer schwieriger, langfristig echtes Alpha zu erzielen.

Seth Klarman hat seinen Hedgefonds daher für neue Investitionen geschlossen, und der Berkshire Hathaway nähert sich seinem Vergleichsindex. Warren Buffett rät entsprechend seiner Familie, sein Erbe später einfach in einen Indexfonds zu investieren, und gut ist es. Daher wollen und können es sehr viele mehr oder weniger machen. Aber im Mikrokosmos funktioniert das bislang noch recht gut. David Swensen geht auch primär fundamental nach V I-Prinzipien vor, weil er "old-fashioned" ist und ihm neuere quantitative Strategien nicht so liegen.

Daher sagt er in: Dazu werden überbewertete Einzeltitel mit möglichst marktneutralen Strategien leerverkauft. Genau so macht es David Swensen bisher sehr erfolgreich mit seinem bekannten Yale Model. Ich nutze hingegen hauptsächlich neueste, quantitative Ansätze mit Global Macro Strategien. Solche Strategien liegen mir besser, weil ich mich als Ing.

Das sind auch die Haupt-Grundlagen aller quantitativen Investment-Strategien. Zurzeit befasse ich mich hauptberuflich u. K I zieht seit einigen Jahren auch in diese Investment-Strategien ein und wird mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Es ist zu erwarten, dass das noch für längere Zeit der zentrale Hebel für echtes, reines Alpha sein wird, zunächst insbesondere bei quantitativen Strategien und irgendwann vielleicht auch bei V I. Ich möchte damit darauf hinweisen, dass du unbedingt die zu dir selbst genau passende n Strategie n mit engem, persönlichem Bezug auswählen bzw.

Je ausgefallener umso besser. Denn in diesem Spiel stehst du im wohl härtesten Wettbewerb weltweit mit vielen anderen hochkompetenten Spezialisten. Die gehen alle genauso vor, um eine reale Chance zu haben. Wenn dir - in diesem Sinne - weiterhin an einer konstruktiven Diskussion gelegen ist, dann tragen solche und andere inhaltsarmen Kommentare in deinem Beitrag herzlich wenig dazu bei.

Bei konkreten inhaltlichen Fragen und Kommentaren teile ich mein Wissen jedoch gern. Widersprüche sind im Finanzmarkt übrigens eine wichtige Voraussetzung für dessen Funktion. Denk mal drüber nach Tut mir Leid wenn ich das so sagen muss, aber konstruktives Diskutieren funktioniert anders. Auch die ganzen Unterstellungen, z. Kommer und Swedroe gegenüber, erschweren eine sachliche Diskussion. Als Anfänger seit 5 Monaten: Aber solange sie Dividenden abwerfen, soll es mir als buy-and-holder recht sein, vielleicht kommen für sie noch bessere Zeiten.

Vor allem lerne ich aber, "by doing" und in Theorie n. Meine "due diligence" vor einer Kaufentscheidung ist noch mager: An Graham, Value Investing usw. Danke für den Artikel. Nein, das verstehst Du vollkommen falsch. Bei einem Aktien-ETF ist nichts sicher. Du wirst aber innerhalb dieser Zeit Abstürze und Höhenflüge mitgemacht haben. Emotional hast Du aber Himmel und Hölle erlebt. Aber sicher ist das nicht. In DE war ich gerade noch im Sparerpauschbetrag, daher nicht weiter versteuert.

Also lasse ich PT das Geld. Immerhin hat das Papier netto nach PT-Steuern noch 7. Ich bin ja neu im G'schäft seit 5 Monaten , aber zur psychischen Absicherung habe ich mir u. Kursentwicklung aktueller Buchwert ist Theorie solange man nicht verkauft , Ausschüttungen sind Praxis. Das habe ich befürchtet. Das ist leider nur rein zufälliges Alpha und ziemlich genau das gleiche wie stolz auf Lotto-Gewinne sein oder frustriert über Nieten.

Das dauert aber Jahre oder gar Jahrzehnte, je nachdem wieviel Alpha du schaffst! Darunter ist es halt nur Glück oder Pech, wenn dein Alpha negativ ist. What Should I Do Now? If you crave excitement, I would encourage you to do exactly that. If you want to enjoy the fun, enjoy! But not with one penny more than 5 percent of your investment assets. That can be your Funny Money account. But at least 95 percent of your investments should be in your Serious Money account. That core of your program should consist of at least 50 percent in index funds, up to percent.

What about your Funny Money account? Enjoy the fun of gambling and the thrill of the chase, but not with your rent money and certainly not with college education funds for your children, nor with your retirement nest egg. Fun, finally, may be a fair enough purpose for your Funny Money account. Ich selber habe mich vor 20 Jahre ziemlich genau an Bogles empfohlenes Vorgehen gehalten und kann es nur wärmstens empfehlen.

Die von Bogle empfohlenen Vergleiche der beiden Depots ergaben dann bei mir jedes Mal, dass es in beiden stetig in Richtung meiner ambitionierten Anlageziele ging. Das galt einzeln und noch mehr kombiniert mit opportunistischem Rebalancing. Denn ihre Vielzahl unkorrelierter Strategien bietet deutlich vielfältigere Möglichkeiten, Portfolios kreativ hochprofitabel zu gestalten, als die global wegen stetig steigender Korrelationen ausgelaugte Beta-Welt.

Denn Bogle hat bereits vor ca. Meine oben beschriebene Strategie hat ihren Ursprung genau in den o. Die saugte ich vor ca. Denn seine Aussagen integrieren ganzheitlich höchste wissenschaftliche Ansprüche mit dem von vielen selbsternannten Experten völlig ignorierten Common Sense einer pragmatischen Strategieumsetzung. Schon seit Beginn meiner Strategieumsetzung habe ich bis jetzt nicht mehr die Qual der Wahl aus der sinnlos verwirrenden Angebotsvielfalt der Finanzindustrie.

Dieses Problem des Mangels trotz unserer sinnfreien Überflussgesellschaft ist jedoch viel leichter zu beherrschen. Und ich konnte es mit dem erfreulichen Zuwachs an verfügbaren, hochqualitativen, kostengünstigen ETFs natürlich Vanguard und iShares und wettbewerbsfähigen Alpha-Fonds unterschiedlichster Trading-Strategien mittlerweile fast lösen. Jetzt ist allerdings eine neue Frage entstanden: Denn wer sein Ding gefunden hat, darf und sollte sich den 3 Stufen der japanischen Meisterschaft — Shu, Ha, Ri — folgend auf der 3.

Das mache ich jetzt mehr und mehr und lerne lehrend weiter. Gibt es daran hier oder anderswo Interesse? Folgt man diesen strengen Regeln und misst ca. Wichtig ist, dass man die eigene Weiterentwicklung aus Freude an der Sache und mit System macht Zen-Prinzip , nicht aber aus niederen Motiven der Geldgier.

Das bedeutet für die meisten rein passives Indexing nach Finanzwesir-Standard. Aber keine Sorge, das ist schwierig genug, das durchzuhalten. Dieses systematische vorgehen schützt einen jedenfalls gut vor den vielfältigen Fallen der Verhaltensökonomie. Die unterstellten Unterstellungen sind Not-wendige Respektlosigkeiten ggü. Meine kritische Amazon-Rezension vom neuen Kommer-Buch wirkt auch schon 30 von ca. Scheint für viele sehr relevant zu sein, oder?

Nein, so ist das eigentlich nicht zu verstehen, bzw befördert eine unrealistische Erwartungshaltung. Wer aktienfremd ist und bisher nur Zinsanlagen kannte, bildet sich da schnell was falsches darauf ein. Aber die wichtigsten Wörter in dem Satz, auf die es dabei eigentlich ankommt, sind vor allem "langfristig" und "durchschnittlich".

Wenn du dir den langfristigen Kursverlauf des MSCI World zB in diesem Artikel , der auch sonst recht lesenswert zum Thema ist anschaust, wirst du sehen welche zwischenzeitlichen Auf- und Abwärtsbewegungen man bereit sein muss mitzumachen.

Die Frage aber ist: Nach welchem Kriterium beurteile ich den erwarteten Etrag und die Risiken einer Geldanlage? Es bleibt nur noch die Frage, wie detailliert man glaubt, die Vergangenheit in die Zukunft fortzuschreiben zu können. Finanzwesir sagte am Ich schaue auf meine eigene Performancetabelle seit und sehe: Da ich nicht weis, wie man hier Bilder einbindet, guckst du hier: Scheint genau umgekehrt zu sein. Das ist natürlich richtig, letztendlich bleibt einem ja nicht viel anderes übrig als in die Vergangenheit zu schauen, da kann man viel über Risiken und Renditen lernen.

Intuitiv machen das ja die meisten so, Aktien sind riskanter als Anleihen, Aktien versprechen eine höhere Rendite als Anleihen, und man geht davon aus, dass das so weiter geht. Es gibt ja auch gute ökonomische Gründe, dass das so sein sollte. Bestimmte Annahmen muss man beim Investieren halt treffen, wie z. Man kann es eigentlich nicht genau wissen, doch mit Augen zu und durch wird es schon schief gehen. Die Alternative wäre nicht zu Investieren, was man in der Zukunft evtl. Ansonsten ist die Marktgeschichte so oder so sehr lehrreich um z.

Die Aktienmarktrendite der letzten 20 Jahre sagt nicht besonders viel über die Aktienmarktrendite der nächsten 20 Jahre aus. Der Aktienmarkt ist kein stationärer stochastischer Prozess, d. Volatilität über 20 Jahre gemittelt an. Damit können aus Das ist keine besonders genaue Vorhersage und Renditeerwartungen können irreführend sein, wenn nicht zusätzlich die mögliche Streuung bedacht wird. Auch die Volatilität kann irreführend sein.

Das echte Risiko liegt aber in der Zukunft. Kann man natürlich machen, ist Geschmacksache, doch ist es notwendig oder was bringt es??? Ich denke Investieren kann super simpel sein, Faktoren und Alpha machen die Sache nur unnötig komplizierter für einen ungewissen kleinen Mehrwert. Meiner Meinung nach belohnt der Markt langfristig nicht die Schlausten, die versuchen ums Risiko rumzutänzeln, sondern die Stursten, die das Risiko ertragen Und falls einem das Aktienmarkt-Risiko persönlich zu hoch ist, dann lässt es sich einfach und direkt, ohne Spekulation auf Korrelationen, mit risikoarmen Anlagen verdünnen, dafür verzichtet man aber bewusst auf eine mögliche höhere Rendite.

Das ist eine sehr vernünftige Einstellung nach dem gesunden Menschenverstand. Die Eigenschaften der unterschiedlichen Anlageklassen ändern sich natürlich ständig alle ein wenig. Aber man kann mit langjährigen Erfahrungen die Wahrscheinlichkeiten vieler zukünftiger Änderungen recht gut einschätzen und sich entsprechend positionieren, ohne ein Glaubensdogma daraus zu machen. Ob unsere angezählte Kanzlerin noch einmal einen Bank Run verhindern kann wie , bezweifle ich sehr. Daher versuche seit einiger Zeit, nur noch soviel Cash auf dem Konto zu halten, dass es bis zur nächsten Gehaltszahlung reicht.

Jegliches freie Cash investiere ich asap in meine Strategie, auch um unnötige Opportunitätskosten von ca. Ich würde es bis zum Kauf einfach voll investiert lassen. Dieser Trend wird anhalten, da immer mehr diversifiziert wird. Und was alle machen, wirkt immer weniger. Trendfolger- und verschiedene Relative Value Arbitrage-Strategien, diversifiziert ähnlich wie Swensen.

Um dennoch weitere Gewinne zu erzielen, wird immer mehr irrationaler gezockt. Daraus entstehen mehr Ineffizienzen im Markt. Dadurch wurde dieses Marktsegment bereinigt, die Qualität ist gestiegen und die Kosten breit gesunken. Das sind weitere massive Gründ für mehr Alpha-Anlagen. Stornierungen sind dabei bereits herausgerechnet. Airbus will seine kompletten Auslieferungs- und Auftragszahlen am Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichen.

Da es noch keine offiziellen Ergebnisses der Konsultationen gab, wurden die Anleger zum Handelsende hin allerdings etwas vorsichtiger. Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie rückten erst einmal in den Hintergrund. So war die Gesamtproduktion in Deutschland im November im Monatsvergleich überraschend und deutlich gefallen. Zudem gab es Spekulationen, dass die chinesische Regierung den Autoabsatz ankurbeln will.

Für die Anteilscheine des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental ging es um rund anderthalb Prozent nach oben. Airbus -Aktien stiegen um 3,79 Prozent.

Der Flugzeugbauer erreichte sein Auslieferungsziel doch noch. Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister und strich ihre Kaufempfehlung. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf ,68 Punkte.

Der Bund-Future sank um 0,03 Prozent auf ,73 Zähler. Der Dollar hatte damit 0, Euro gekostet. Der Dow Jones Industrial legte im frühen Handel um bis zu 1,4 Prozent zu, bröckelte aber gleich darauf merklich ab. Zuletzt notierte er noch 0,48 Prozent höher bei 23 ,67 Punkten, setzte damit seinen Aufwärtstrend seit Weihnachten aber dennoch fort. Dezember war der US-Leitindex auf den tiefsten Stand seit rund 15 Monaten gefallen und hat sich seitdem bereits um rund 9 Prozent erholt.

Der technologielastige Nasdaq gewann 0,04 Prozent auf ,92 Punkte. Die Kombination aus einer gesunden Lage am Arbeitsmarkt und einem vom Notenbankvorsitzenden Jerome Powell angedeuteten vorsichtigeren Vorgehen bei der Zinspolitik rücke die Märkte wieder in ein attraktiveres Licht. Keine Lösung ist jedoch weiter beim Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer nach Mexiko in Sicht, die seit zwei Wochen schon einen teilweisen Regierungsstillstand zur Folge hat.

Als Folge davon mehren sich nun auch die Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Konjunkturdaten: Am Vortag schon waren Industriedaten verschoben worden, am Dienstag sind nun die Zahlen zur Handelsbilanz betroffen.

Sie fielen um 1,3 Prozent, hatten am Vortag allerdings einen Kursanstieg von mehr als 5 Prozent verzeichnet. Dezember war der Dow auf den tiefsten Stand seit rund 15 Monaten gefallen und hat sich seitdem bereits um rund 9 Prozent erholt. Der technologielastige Nasdaq gewann 0,30 Prozent auf ,63 Punkte.

Der Leitindex knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag an und näherte sich wieder der Marke von 10 Punkten. Chinas Präsident Xi Jinping hatte seinen hochrangigsten Verhandlungsführer in die seit Montag laufende zweite Gesprächsrunde mit den USA geschickt, was unter Anlegern bereits zuvor für gute Stimmung sorgte.

Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie gerieten darüber weitgehend in den Hintergrund. Am Nachmittag stieg der Dax um 1,27 Prozent auf 10 ,09 Punkte und schüttelte damit seine moderaten Verluste vom Wochenauftakt wieder locker ab.

Marktanalyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt dennoch misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig die Börsengewinne sein dürften. Dazu passten auch die aktuellen Produktionsdaten aus Deutschland. Im Monatsvergleich fiel die Gesamtproduktion im November kräftig um 1,9 Prozent, während Analysten mit einem leichten Anstieg gerechnet hatten. Tags zuvor bereits waren für denselben Monat stärker als erwartet gesunkene Industrieaufträge bekannt gegeben worden.

Zudem gebe es Berichte, wonach die Chinesen den Autoabsatz ankurbeln wollen. Grenke indes waren mit minus 5,2 Prozent das Index-Schlusslicht. Der Bund-Future sank um 0,06 Prozent auf ,68 Zähler. Die Kombination von einer gesunden Lage am Jobmarkt mit einem von Notenbankchef Jerome Powell angedeuteten vorsichtigeren Vorgehen bei der Zinspolitik rücke die Märkte wieder in ein attraktiveres Licht.

Seit Weihnachten, als der Dow auf ein Tief seit September gefallen war, ist der Leitindex tendenziell auf Erholungskurs. Bislang hat er in dieser Zeit mehr als 8 Prozent zugelegt. Keine Lösung in Sicht ist jedoch weiter beim Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer nach Mexiko, die seit zwei Wochen schon einen teilweisen Regierungsstillstand zur Folge hat. Auf Unternehmensseite war die Nachrichtenlage vorbörslich deutlich ruhiger als noch zu Wochenbeginn, als einige Übernahmen für Gesprächsstoff gesorgt hatten.

Allgemein dürften Technologiewerte weiter im Fokus stehen: Nach Apple macht der schärfere Wettbewerb nun auch Samsung zu schaffen. Die Südkoreaner erwarten nun einen deutlichen Rückgang beim operativen Gewinn. Vorbörslich zeigte sich die Apple-Aktie daraufhin mit einem moderaten Plus aber recht stabil. Für einige Unternehmen aus dem Chipsektor, die eng mit der Smartphone-Branche verbunden sind, zeichnet sich ungeachtet der Nachrichten aus Südkorea sogar ein klar positiver Start ab: Intel rücken vorbörslich um 1 Prozent vor und Nvidia um 2 Prozent.

Am Markt mehren sich im zuvor tief gesunkenen Sektor die Stimmen, dass viel Negatives schon eingepreist sei. Analyst Moses Sutton bezeichnete den Ausverkauf bei der Aktie als übertrieben und lobte angesichts der Barmittelbestände und der Auftragslage ihren defensiven Charakter.

Der Dax überwand zeitweise wieder die Marke von 10 Punkten. Bis zur Mittagszeit schrumpften die Gewinne aber schon wieder. Der deutsche Leitindex rückte zuletzt um 0,28 Prozent auf 10 ,34 Punkte vor. Adidias als stärkster Wert legten um 2,1 Prozent zu. Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister Grenke und strich ihre Kaufempfehlung. Der Dax pendelte wieder um die Marke von 10 Punkten. Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie gerieten darüber in den Hintergrund.

Angeführt von der schwer gewichteten Bayer-Aktie legte der deutsche Leitindex im frühen Handel zuletzt um 0,48 Prozent auf 10 ,89 Punkte zu. Damit glich er seine Vortagesverluste wieder aus und knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag an. Analyst Philippe Houchois blies ins selbe Horn und rechnet ebenfalls mit zunehmenden Margendruck und wachsenden Herausforderungen. Dabei geht es um die Entwicklung von Therapien gegen Nervenerkrankungen.

Die Privatbank Berenberg blickt nun auf den Finanzdienstleister Grenke pessimistischer und strich ihre Kaufempfehlung. Angeführt von der schwer gewichteten Bayer-Aktie legte der Dax im frühen Handel um 0,37 Prozent auf 10 ,40 Punkte zu. Damit glich der deutsche Leitindex seine Vortagesverluste wieder aus und knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag wieder an.

Der EuroStoxx 50 wird am Dienstag mit kleinen Verlusten erwartet. Analyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig Kursgewinne wären. Unter den Einzelwerten dürften die Aktien von Nordex einen Blick wert sein, denn beim Windkraftanlagenhersteller füllt sich das Auftragsbuch weiter. Das Biotechunternehmen Evotec erzielte unterdessen in seinem Bündnis mit dem US-Konzern Celgene einen lukrativen Fortschritt, was vorbörslich ebenfalls für Gewinne sorgte.

Bei der Zusammenarbeit geht es um die Entwicklung von Therapien gegen Nervenerkrankungen. Zudem könnten erneut Analystenurteile bewegen. Vorbörslich reagierten die BMW-Papiere kaum, und hatten am Vortag sogar anfängliche Verluste abgeschüttet und fester geschlossen.

Das dürfte auf die Gewinnmargen drücken. Die Raten für Wachstum und Profitabilität dürften von nun an sinken. In mehreren Fernsehinterviews beklagte Pence, es handele sich um eine Krise und echte Notlage. Jeden Monat versuchten 60 Menschen illegal ins Land zu kommen, die Mehrheit davon Familien und unbegleitete Kinder.

Die Grenzschutzbehörden seien damit überfordert. Nötig seien daher eine Mauer und insgesamt mehr Ressourcen für die Grenzsicherung. Trump fordert mehr als fünf Milliarden Dollar zum Bau einer Grenzmauer.

Die Demokraten im US-Kongress lehnen das aber ab. Hunderttausende Regierungsbedienstete sind im Zwangsurlaub oder müssen vorerst ohne Gehalt arbeiten. Das sorgt für Frust. Der Präsident hatte zuletzt damit gedroht, notfalls den Nationalen Notstand auszurufen und so den Mauerbau gegen das Parlament durchzusetzen. Pence hatte am Montag betont, der Präsident erwäge das weiterhin.

Ein Entscheidung dazu sei noch nicht gefallen. Beide Seiten liefern sich seit Wochen eine heftige Auseinandersetzung - auch über die Frage, wer Schuld an der Eskalation ist. Auch deutsche Unternehmen sind besorgt, dass eine weitere Verschärfung der US-Handelspolitik die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen könnte.

Mehr als 40 Prozent von befragten deutschen Unternehmen erwarteten einen Rückgang der Beschäftigung und Produktion in Deutschland, wenn es zu einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte komme, berichtete das Institut. Ein Durchbruch war bei den Gesprächen in Peking ohnehin nicht erwartet worden. Vielmehr sollten die Unterhändler den Weg für weitere Verhandlungen ebnen.

Bis dahin wird eine angekündigte weitere Erhöhung der US-Sonderabgaben auf chinesische Importe im Wert von Milliarden Dollar von derzeit 10 auf 25 Prozent ausgesetzt.

Gibt es keine Einigung, droht eine Eskalation. Auch könnte Trump auf dem Weltwirtschaftsforum vom US-Bürger dürfen keine Geschäfte mit den Verdächtigen machen. Januar über das umstrittene Brexit-Abkommen abstimmen. Ursprünglich war die Abstimmung am May verschob sie wegen der sich abzeichnenden Niederlage. Angesichts der Blockade im Parlament wird zunehmend über eine Verschiebung des für den März geplanten Brexits spekuliert. Das Kabinett verabschiedete am späten Montagabend ein Dekret, das der Bank staatliche Garantien für neue Anleihen zusagt.

Da ist es vor allem eine Frage des Lebenssstils. Bleibt man sein Leben lang genügsam, sollte am Monatsende immer genug übrig sein. Ist wohl eine ganz gute Kombination. Pluspunkt fürs Early Retirement. Also Personalabteilung mitteilen wieviel Du arbeiten möchtest z.

Aber wenn man seine Pläne im Vorfeld kennt, kann man sich natürlich auch gleich auf eine entsprechende Stellen bewerben. Freitag frei zu haben.

Einfach weil ich Lust drauf habe! Und das Recht dazu. Leute, traut euch in die Teilzeit! Und wenn es am Anfang nur eine kleine Reduzierung ist so wie bei mir. Bis 67 voll durchziehen ist doof und muss nicht sein! Beide Varianten toll gegenübergestellt und gegeneinander abgewogen. Ich hab auch erstmal Vollgas gegeben, bis zu der Schwelle wo die Arbeit drohte das Leben zu bestimmen bezogen auf Verantwortung und Verfügbarkeit.

Nebenbei gut gespart und investiert. Seit über 9 Monaten schnuppere ich nun in die 3 Tage Woche rein allerdings bei vollem Gehalt, weil meine Arbeitstage Freitag bis Sonntag sind. Spätestens nächstes Jahr kann ich dieses Model leider nicht mehr fahren. Nach den guten Eindrücken steht für mich aber fest, dass ich die Stunden dann trotzdem reduzieren werde.

Dann eben mit dem entsprechenden Gehaltsverzicht und die Arbeitstage werden nicht mehr auf dem Wochenende liegen. Auch hier ist also Teilzeit das Thema. Grund für mich ganz klar die Krankenversicherung privat, keine Ahnung ob ich da wieder raus komme , die Betriebsrentenansprüche und so Gott will ein paar Pünktchen für die gesetzliche Rente.

Das ist in meiner Firma recht einfach und zu guten Konditionen zu machen. Ist nur schwierig das bei meiner Freundin ebenfalls vernünftig zu realisieren. Denn wir würden gerne zeitweise zusammen reisen. Aber das kann man ja alles auf sich zu kommen lassen. Danke Vincent, hört sich doch super an! Auch an deiner Geschichte zeigt sich mal wieder: Wenn man mit dem Berufseinstieg gleich ordentlich was wegspart, dann stehen einem später alle Möglichkeiten offen.

Bleib Freaky ; Mr. Geht das sofort, nachdem man von Vollzeit auf Teilzeit gewechselt hat? Oder muss man 1 Jahr warten?

Irgendwo hast du doch geschrieben dass du 40 Jahre alt bist?! Danke für den Hinweis. Ich stecke da nicht so drin in den ganzen Regeln… Meine mal gehört zu haben, dass man quasi nur einmal die Möglichkeit hat in die GKV zurückzukehren, wenn man unter die Einkommensgrenze rutscht.

Ich habe das gleich ganz am Anfang vor 16 Jahren oder so abgelehnt. Habe ich damit meine Chance verspielt? Ansonsten werde ich es ja sehen, wenn ich durch die Teilzeit weniger verdiene. Ja, ich bin Das reicht glaube ich nicht um unter die Grenze zu kommen. Dann müsste ich evtl. Mal sehen wie sich das bei meiner Freundin und ihren Möglichkeiten diesbezüglich entwickelt…. Es gibt ja zum Glück nicht nur entweder oder, sondern auch unzählige Zwischenformen. Eine andere Möglichkeit ist Barista-FI.

Ich persönlich strebe an, so viel zu sparen, dass mein Kapital für den absolut mindesten Lebensstil, den ich mir vorstellen könnte, ausreicht. Jeder Euro, den ich dann darüber hinaus verdiene, ist ein Bonus. Ob das dann ein Teilzeitjob ist, oder eine freiberufliche Tätigkeit oder sonst irgendetwas, spielt keine Rolle.

Wieder was gelernt, danke dafür! Ich sehe es auch so, dass es beliebig viele Zwischenformen gibt. Mafis strebt das glaube ich auch so an, wenn ich mich recht erinnere. Dank gleichzeitiger Gehaltserhöhung Tarifvertrag dürfte ich damit auf ca. Ich denke aber, das ist es mir Wert. Ich drücke dir die Daumen, weiter so! Mir gefällt das Vorruhestands-Modell besser, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Das Wichtigere ist aus meiner Sicht die Erkenntnis, dass man nicht den von der Gesellschaft vorgegebenen Lebensweg mit festen Abschnitten beschreiten muss.

Ich bedanke mich für diesen tollen Artikel. Einige Teilaspekte waren mir vorher so nicht bewusst. Das finde ich prinzipiell auch nicht verkehrt. Der Vollzeitjob über viele Jahre schlaucht doch ganz schön. Meine Frau ist bereits voll im Early Retirement, d. Klares Ziel Rente mit 63 und in 4 Jahren fange ich an, meine Stunden sukzessive zu reduzieren. Sollte es perfekt laufen, dann höre ich vielleicht mit 61 auf, aber da muss ich mir noch überlegen, wie ich die zwei Jahre überbrücken an.

Allerdings habe ich auch rel. Sukzessive Stunden reduzieren hört sich gut an. Die Freizeit wächst dann sozusagen im Gleichschritt mit den Dividenden. Aktuell lege ich mich da nicht fest bzw. Zwecks Familiengründung werde ich irgendwann zwangsweise beruflich eine Zeit lang kürzer treten. Es kann so schnell vorbei sein und bis 40 will ich damit nicht warten. Deswegen ist mein Plan: Klingt gut, ihr macht das schon!

Als Informatiker wird dein Freund ja auch ganz gute Aussichten auf einen lukrativen Teilzeitjob haben. Ich frage mich auch schon, ob ich wirklich noch 12 Jahre Vollzeit arbeiten möchte. Ich habe so viele Hobbies, die durch den Job alle zu kurz kommen. Will ich die bis 40 alle aussetzen? In den 20ern so viel sparen, bis man durch die Renditen mit Mitte 50 sowieso FI wäre. Ab dann gemächlich Teilzeit arbeiten. Spannende Auswertung, insbesondere das Thema Krankenversicherung vergessen immer viele, die vom Angestelltenjob in die Selbständigkeit wechseln möchten.

So sammelt man dann Euros und kann step by step wenn man möchte seine Angestelltentätigkeit runterfahren. Was nutzen mir Millionen, wenn ich Über 85 bin…. Als Zahlenspielerei ist das ja ganz nett, aber ich nehme trotzdem lieber eine drittel Million mit 40 als eine ganze mit 60 Jahren.

Das ist ja ein Punkt, den ich nocht nicht klar habe… was kommt nach der finanziellen Freiheit? Cooler Blog, mach es weiter! Du kannst ja in deinen Traumberuf einsteigen — wenn nötig sogar ganz ohne Gehalt. Da liest man den Artikel und stellt sich nur die Frage ob Vorruhestand oder Teilzeit. Das Alter ist hier wohl der entscheidende Faktor. Wenn Du gerade aus dem Studium oder der Ausbildung kommst, dann willst Du auch erst mal Vollgas geben.

Das ist alles so aufregend und die Kollegen sind nett. Da macht es nichts aus abends mal später nach Hause zu kommen. Diese Zeit kann also am einfachsten genutzt werden um Vermögen aufzubauen.

Die Zeit mit denen bekommst Du später im Model early retirement nicht wieder. Die sind nur ein paar Jahre so knuddelig. An dem Punkt bin ich gerade. So lange wäre es ja eigentlich gar nicht mehr bis zur finanziellen Freiheit. Aber diese Jahre bis dahin sind so verdammt kostbar. Die Elternzeit hilft hier sehr. Ein sehr eleganter Weg eine bezahlte Auszeit zu nehmen, die nicht karriereschädlich ist.

Aber die Möglichkeit zur Elternzeit ist dann auch irgendwann vorbei. An diesem Punkt werde ich bald sein. Dann muss ich mir mal Gedanken machen wie es weitergeht.

Deine Pro- und Kontra Auflistung oben ist schon mal sehr hilfreich. Dein cleveres Kombimodell mit der Elternzeit gefällt mir richtig gut. Da werde ich bestimmt nochmal drauf zurückkommen, wenn es bei mir mal soweit sein sollte. Da schiebt man das Retirement gerne nochmal ein paar Jahre nach hinten. Elternzeit ist echt das Beste!

Bei uns ziehen bald für einige Zeit sehr gute Freunde ein. Sie haben sich ein Herz gefasst und tingeln einfach mal 4 Monate durch die Welt.

Der absolute Hammer und alles zusammen mit ihrer kleinen Krabbe. Da gibt es tausend Gründe so einen Trip, in solche Länder, nicht zu machen. Aber die ziehen es durch und haben die Zeit ihres Lebens. Ist auch überraschend günstig, da sie alles low cost machen AirBnB usw. Das Elterngeld alleine sollte fast reichen für die Reise. Da sie ihre Wohnung hier gekündigt haben, ziehen sie erst mal bei uns ein und schauen dann entspannt nach einer neuen Bleibe wenn sie bald wieder da sind.

Es ist heute alles so einfach. Man muss es nur machen. Ich rechne mir auch fast jede Woche neu aus, wann ich endlich der Arbeit auf Wiedersehen sagen kann. Dabei will man ja gar nicht nicht mehr arbeiten.

Ich arbeite gern und ich arbeite viel. Es gibt einen Ausweg… und nicht nur einen. Man muss ihn nur aktiv wählen und sich nicht von den traditionellen Job-Mustern unterkriegen lassen!

Oliver, du läufst gerade wieder zur Hochform auf. Ich hatte das Thema vorzeitige Rente mal vorsichtig bei damaligen Arbeitskollegen angesprochen. Der eine Entwicklerkollege meinte nicht erfunden, wirklich: Ich glaube damit ist dein Arbeitskollege nicht alleine. Es ist leider auch einfach das Bild, was die Gesellschaft und die Medien zeichnen: Die Renten sind nicht sicher und wir müssen alle bis an unser Lebensende malochen. Das hier war für dich bestimmt.

Genau so habe ich das auch immer empfunden und kann daher mit normalen Jobs nichts mehr anfangen, wo ich immer nur auf einen Teilaspekt reduziert werde. Sichere Jobs gibt es kaum noch, die Mittelschicht kämpft mit dem sozialen Abstieg. Häusle und materieller Wohlstand machen uns nicht glücklich, und ketten uns an die unsichereren Jobs. Darum suchen wir nach einem Ausweg.

Selbstständig machen, Unternehmen mit vielen Angestellten aufbauen und ab 50 nur noch 4 Stunden Woche, ist doch ganz klar! Nett, mal was ganz anderes! Ob man da nebenbei noch so viel Zeit für Hobbies und Familie übrig hat?

Dafür muss man wohl einfach ein Unternehmergeist sein. Man kann doch auch kombinieren, sowie Du es dann am Ende auch beschrieben hast. Es gibt unzählige Wege. Das muss man sich nur bewusst machen und dann entsprechend der persönlichen Umstände auswählen. Spätere Veränderungen und Anpassungen nicht ausgeschlossen.

Wegen der beiden Kinder und zum Wohle der Familie, sind wir beide nun in Teilzeit und damit sehr zufrieden. Und wenn man davor sich eh schon mit dem finanziellen Kram beschäftigt hat, kann man davon eh nicht mehr los lassen.

Man muss halt nur die Quote und Ziele entsprechend anpassen, aber auf keinen Fall aufgeben. Hallo Oliver, super Artikel, ich habe mich gerade für Variante 3 entschieden, ich habe nämlich gerade meine Job gekündigt. Meinen Lebensstandard habe ich zwar gesenkt, aber so ganz bescheiden will ich auch nicht leben. Ich muss nur noch einen Weg finden aus der PKV zu kommen.

Meine ursprüngliche Idee, das über Arbeitslosigkeit zu lösen wird das sehr mühsam. Vielleicht lass ich mich für eine kurze Zeit irgendwo anstellen. Hallo Torzan, sollte üblicherweise gar kein Thema sein, schau hier mal dazu nach… http: Ich habe das Problem übriges über Teilzeit gelöst. Ich habe deinen Blog dieses Jahr noch gar nicht gelesen und deshalb auch den Winterbericht verpasst.

Sicherlich ist das richtig — gerade für jemanden in den 20ern -, für mich stand jedoch ein Langzeitziel für meinen Wenn man nur das reine Geld betrachtet habe ich mein Ziel nicht ganz erreicht. Es ist zwar etwas anstrengender, aber wenn man sich erstmal die nötigen Angewohnheiten und Fähigkeiten angeeignet hat, dann geht es leicht von der Hand. Da ich ja selber auch Entwickler bin, hast du mich jetzt neugierig gemacht: Was für eine Art Software?

Nach so einem Modell bin ich auch immer noch auf der Suche. Ich bin 34 Jahre und mache seit März Teilzeit. So habe ich einen Tag mehr für s mich und die Familie. Ich könnte natürlich wenn ich nix sparen würde auch auf 24 Stunden wie meine Frau runter. Das würde mir persönlich aber nicht zusagen denn mit dem gesparten will ich ja in Frühruhestand gehen. Also warum nicht beides? Es kommt eben immer auf die persönliche Situation an, was man daraus machen kann und wo man hin möchte.

Vor oder nach Steuern? Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es auch erstmal keine stichhaltigen Gründe, warum sich das in den kommenden Jahrzehnten ändern sollte. Wer für die Rente spart, sollte das Risiko einer massiven Aktieninvestition aber im Regelfall eingehen können. Die Steuerbelastung ist ebenfalls sehr individuell. Bei entsprechend geringen Ausgaben kann man die reale Steuerlast durchaus auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich drücken.

Gerade während der Ansparphase und darauf beziehen sich ja die 17 Jahre kann man die Besteuerung durch Steuerstundung beträchtlich reduzieren. Denn in der Tat sollten wir alle versuchen unser Leben aktiv zu gestalten und nicht nur vorgegebenen Leitplanken entsprechen. Ich würde hier keine kategorischen Aussagen tätigen wollen — vielleicht bietet sich ja der Aufbau einer passiven Einkommensquelle an?

Das kann am Anfang eine Menge Arbeit sein.

Ausgewählte Aktien

Und für wie lange? Ich wollte nur wissen ob mein Sparplan so ok geht, aber ihr hier wühlt wieder alte Wunden auf die ich am liebsten begraben lassen würde.

Closed On:

Bei mir ist schon etwas Jahresende-Ruhe eingekehrt.

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