AURORA CANNABIS

Legalisierung: Amerikaner spekulieren bereits mit Marihuana-Aktien

Weltdrogenbericht der UN: Cannabis und Heroin boomen.

Bei der Positionierung sieht die Berenberg Bank das Unternehmen Cronos auf dem fünften Platz. Zur Skalierbarkeit machen die Analysten bei diesem Hersteller und Verkäufer von Marihuana für den. Bis jetzt war das Jahr für Cannabis und dessen medizinischen Gebrauch überaus bewegend und spannend. Nicht nur das Cannabis seit März verschreibungsfähig ist, nein es geht noch weiter, denn ab soll das erste medizinische Marihuana in Deutschland .

Cannabisanbau in Deutschland wird vertagt

In Sachen Produktdiversifizierung umfasse das aktuelle Angebot für den Freizeitmarkt derzeit Cannabispflanzen, Vorrollen und Cannabisöle. Cronos verfüge über vier Schlüsselmarken: Peace Naturals sei dabei die führende medizinische Cannabismarke der Gruppe. Das Ziel laute hier, sich weiterhin auf den medizinischen Cannabismarkt zu konzentrieren.

Spinat wird als eine Freizeitmarke eingestuft, die sich an den Mainstream-Hanfmarkt richtet und Cove ebenfalls als eine Freizeitmarke, die sich an das Premium-Hanfsegment richtet. Der Konzern betreibe jedoch derzeit keine eigenen Filialen. International verfüge die Gruppe über exklusive Vertriebspartnerschaften in Deutschland und Polen.

Das Vertriebsnetz erreicht 40 Prozent des polnischen Marktes. Der Analystenkonsens sieht den Gewinn je Aktie von bis von 0,01 auf 0,45 Kanada-Dollar steigen. Wer den Anstieg mitgemacht hat, dürfte sich ziemlich "high" fühlen.

Allerdings hat sich in diesem Jahr ein Seitwärtstrend breit gemacht und noch ist offen, ob daraus letztlich ein Ausbruch nach oben oder nach unten erfolgt. Die in Toronto in Kanada sitzende und gegründete Cronos-Gruppe bezeichnet sich als ein global diversifiziertes und vertikal integriertes Cannabisunternehmen mit einer Präsenz auf fünf Kontinenten. Die Cronos-Gruppe betreibt zwei hundertprozentige kanadische Lizenznehmer: Peace Naturals Project Inc.

Man verfügt über mehrere internationale Produktions- und Vertriebsplattformen und beabsichtigt, die globale Präsenz weiter zügig auszubauen, da man sich auf den Aufbau eines internationalen Markenportfolios und die Entwicklung von disruptivem geistigem Eigentum konzentriert.

Die Cronos Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, branchenführende Unternehmen aufzubauen, welche die Wahrnehmung von Cannabis verändern und das Verbrauchererlebnis verantwortungsbewusst steigern. Es handelt sich hierbei um einen Anbieter im Bereich des medizinischen Cannabis, der sich der Herstellung von hochwertigem, sicherem und reinem pharmazeutischem Cannabis verschrieben hat.

Bei der Skalierbarkeit verweisen die Analysten auf einen Börsenwert von knapp zwei Milliarden Euro, eine Nettoliquidität von umgerechnet knapp Millionen Euro sowie auf eine aktuell vorhandene Kapazität von 35 Tonnen und auf bereits finanzierte Kapazitäten von Tonnen. Händlerlizenz, eine Niederlassungslizenz, eine Standortlizenz und eine Niederlassungslizenz für Medizinprodukte.

Der Konzern habe öffentlich Lieferverträge mit neun kanadischen Provinzen über 23,2 Tonnen veröffentlicht. Diese Lieferverträge betreffen 99,8 Prozent der gesamten kanadischen Bevölkerung. Im Einzelhandel betreibt der Konzern keine eigenen Geschäfte. Dies verschaffe Aphria einen bedeutenden Vertriebszugang zu kanadischen Cannabishändlern.

Dieses bestehe aus einer Lieferung in ein bis drei Werktagen und keine kostenlose Lieferung Versandkosten Kanada-Dollar. Zum Produktangebot führt die Berenberg aus, dass Aphria für den Freizeitbereich die traditionellen Cannabispflanzen anbiete, Konzentrate und Cannabisöle. Die Gruppe entwickele zudem topische und cannabinoide medizinische Verabreichungssysteme wie transdermale Pflaster und Streifen. Diese würden derzeit intern oder in Partnerschaften entwickelt. Die Gruppe verfüge ansonsten über sechs Schlüsselmarken.

Aphria sei die Flaggschiffmarke der Gruppe und wurde gegründet. Die Marke konzentriert sich auf die medizinische Versorgung. Broken Coast sei Aphrias Flaggschiff unter den Premium-Marken und richte sich sowohl an medizinische als auch an private Kunden. Good Supply sei eine Freizeitmarke, die sich auf das Value-Ende der Cannabis-Kette konzentriere und in ausgewählten Märkten nach der Legalisierung erhältlich sei.

Goodfields sei eine Premium-Erholungsmarke, die ebenfalls in ausgewählten Märkten nach der Legalisierung erhältlich ist. Riff sei eine Freizeitmarke, die sich an erfahrene Anwender richte und hochwirksame Cannabinoidprodukte anbiete. Solei wiederum sei für aktuelle und unerfahrene Anwender konzipiert und verfüge über ein Sortiment an Sorten und Produktformate.

Allerdings hat sich auch hier im Laufe dieses Jahr ein Seitwärtstrend entfaltet und noch ist unklar, wie es weitergeht, sobald dieser irgendwann endet. Aphria sieht sich selbst als ein weltweit führendes Cannabisunternehmen, das Produktqualität und Innovationen zu bieten hat.

Aphria konzentriert sich auf ungenutzte Möglichkeiten und setzt sich mit den neuesten Technologien dafür ein, bahnbrechende Innovationen auf den globalen Cannabismarkt zu bringen. Das Markenportfolio des Unternehmens basiert auf fundiert recherchierten Consumer Insights, die auf die Bedürfnisse jedes Verbrauchersegments zugeschnitten sind.

Verwurzelt in der generationsübergreifenden Expertise der Gründer in der kommerziellen Landwirtschaft, fördert der Vorstand ebenfalls nach eigener Ansicht einen nachhaltigen und langfristigen Shareholder Value durch einen diversifizierten Ansatz für Innovation, strategische Partnerschaften und globale Expansion mit einer Präsenz in mehr als zehn Ländern auf fünf Kontinenten.

Letzte Woche hat ein weiteres börsennotiertes Unternehmen aus Kanada seinen Weg nach Deutschland gefunden. Aurora Industries, hat die Pedanios GmbH gekauft. Die Ware bezieht Pedanios aus den Niederlanden und Kanada. Diese Expansion hat Aurora indutries eine ganze Stange Geld kosten lassen.

Mehrere Millionen sollen auf jeden Fall geflossen sein. Im Juni dieses Monats endet die Ausschreibung, dann werden wir, wissen welche Firmen tatsächlich in den deutschen Markt eintreten. Leider haben sich bis jetzt höchstens zwei Unternehmen vor bei der Ausschreibung teilzunehmen, eine davon ist Bionorica.

Wir heben deshalb unser bisheriges Kursziel an. In derselben Ausgabe vorgestellt wurde GW Pharmaceuticals - damals aber noch mit "Beobachten" eingestuft. Der Kurs hat den Durchbruch zwar noch nicht geschafft, doch das könnte sich bald ändern. Denn die britische Biopharmafirma hat in den USA und Europa Zulassungsanträge für Epidiolex eingereicht, ein Cannabinoid ohne euphorische Nebenwirkungen, das zur Behandlung einer Reihe seltener, schwerer pädiatrischer Epilepsieerkrankungen eingesetzt wird.

Ein lohnendes Investment könnte auch Canopy Growth sein, einer der führenden Anbieter von Cannabis für medizinische Zwecke in Nordamerika. Die Bewertung ist zwar optisch sehr hoch, doch es winken im Idealfall hohe Wachstumsraten. Zwar spekulativ, aber einen Blick wert ist MedReleaf.

Zumindest wenn die Pläne des Managements aufgehen. Das klingt doch ganz verlockend. Wo Russland uns Deutsche überrascht. Chaos am Frankfurter Flughafen vorprogrammiert.

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