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Griechenland-Krise: Alle Antworten zur Krise und den Euro-Folgen

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Es werden etwa längere Rückzahlungsfristen, niedrigere Zinsen oder tilgungsfreie Zeiten vereinbart. Umschuldungen sind dann sinnvoll, wenn der Schuldner zwar aktuell in einer schwierigen Lage, aber eine Verbesserung abzusehen ist - ansonsten wird ein Schuldenschnitt nötig. Die griechischen Verbindlichkeiten wurden bereits mehrfach umgeschuldet. Ursprünglich sollten zum Beispiel die Kredite aus dem ersten Hilfspaket nach fünf Jahren zurückgezahlt werden, inzwischen ist die Frist auf 30 Jahre verlängert worden.

Auch die Zinsen wurden erheblich gesenkt. Denn das gefährdet die heimischen Geldinstitute und damit die wirtschaftliche Stabilität, weil so nicht mehr genügend Kapital für lebenswichtige Investitionen zur Verfügung steht.

In Griechenland wurden im Sommer kurzzeitig die Banken geschlossen. Mittlerweile wurden die Kontrollen zwar gelockert, sie gelten aber grundsätzlich noch immer. Er wurde von den Eurostaaten eingerichtet und löste dauerhaft den befristeten europäischen Rettungsschirm EFSF ab. Der ESM soll angeschlagene Staaten oder Banken mit finanziellen Mitteln versorgen, die dafür im Gegenzug finanz- und wirtschaftspolitische Auflagen erfüllen müssen.

Sein Kapitalstock beträgt insgesamt Milliarden Euro. Der Primärsaldo eines Staatshaushalts ergibt sich, wenn man von den Staatseinnahmen die primären Staatsausgaben abzieht , das sind die Ausgaben des Staates ohne Zinsen und Tilgungen. Nimmt der Staat demnach mehr ein, als er ausgibt, erzielt er einen Primärüberschuss , sonst ein Primärdefizit. Dieser Indikator ist wichtig, um die langfristige Schuldentragfähigkeit eines Staates zu beurteilen: Ein Primärdefizit zeigt, dass die Staatseinnahmen nicht mal ausreichen, um die staatlichen Kernaufgaben wie Sicherheit, Bildung, Soziales zu bezahlen.

Allein dafür muss der Staat dann schon neue Schulden machen. Bei einem Primärüberschuss nimmt der Staat mehr ein, als er für die Erfüllung der Kernaufgaben braucht - und erst dann besteht die Chance, dass er Zinsen für seine Schulden überhaupt bezahlen kann. Der Vorwurf, dass Griechenland sich generell Reformen verweigere, ist Unsinn.

Allerdings wurden die Forderungen der Gläubiger unterschiedlich konsequent umgesetzt. So wurde im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung massiver eingespart als in jedem anderen Euro-Land: Die Renten sanken zum Beispiel um durchschnittlich 45 Prozent. Die radikale Sparpolitik traf vor allem die ärmsten Haushalte, die laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung fast 86 Prozent ihrer Einkommen verloren. Weniger eindeutig ist die Bilanz hingegen bei den geforderten Strukturreformen , die zu neuem Wachstum führen sollten.

Unter anderem setzte Griechenland wiederholt das Rentenalter hoch, erleichterte Firmengründungen und vereinfachte den Zugang zu Berufen wie Apotheker oder Taxifahrer. Andererseits sind viele beschlossene Änderungen nur teilweise oder noch gar nicht umgesetzt. Weder wurden die Reichen stärker an den Kosten der Krise beteiligt noch gelang der Kampf gegen den Steuerbetrug. Allerdings kämpft die Regierungspartei Syriza mit vielen Altlasten: So ist die weitgehende Steuerbefreiung von Reedern in der Verfassung festgeschrieben, Hinweise auf Steuersünder ignorierten die Vorgängerregierungen und die Steuerfahndung leidet unter Personalmangel.

Tsipras hielt lange Zeit daran fest, dass die strikten EU-Sparvorgaben gelockert werden müssen, und er forderte einen Schuldenschnitt für Griechenland. Seinen Landsleuten versprach er zudem, den Euro als Währung zu behalten. Viele prominente Ökonomen kritisieren die Einschnitte dagegen als zu hart, weil sie neues Wachstum verhinderten.

Die neue Vereinbarung mit Griechenlands Geldgebern vom Juli enthält zwar zahlreiche Strukturreformen , unter anderem im Rentenbereich, Bankensektor, Arbeits- und Strommarkt.

Zugleich sind aber weitere Belastungen für die Bürger absehbar, vor allem durch steigende Steuern und weitere Rentenkürzungen. Wunder werden auch diese wohl nicht bewirken: Bis auf den Tourismus und die Schifffahrt hat das Land kaum wettbewerbsfähige Branchen, in denen kurzfristig neues Wachstum entstehen könnte. Eigentlich hätte Griechenland nicht Mitglied der Eurozone werden dürfen. Denn das griechische Defizit für wurde mit 1,6 Prozent der Wirtschaftsleistung angegeben, tatsächlich waren es mehr als drei Prozent - ein Statistiktrick.

Eigentlich hatten die Griechen mit mehr als drei Prozent ein zentrales Aufnahmekriterium verfehlt. Die Aufnahme in den Euro war von Anfang an eine politische Entscheidung. Zudem nahmen es Deutschland und Frankreich mit anderen Euro-Kriterien selbst nicht so genau: Schon kurz nach der Euro-Einführung brachen sie erstmals die Dreiprozenthürde für die Neuverschuldung. Schröder begründete dies damit, er müsse die Lasten durch die Agenda-Reformen abfedern.

Goldman Sachs verkaufte dem Land sogenannte Währungs-Swaps, mit deren Hilfe die Schuldenlast auf dem Papier vorübergehend deutlich reduziert werden konnte. In den Augen vieler Menschen in den Krisenstaaten sind die beiden hauptverantwortlich für Belastungen wie Rentenkürzungen oder Steuererhöhungen.

Die beiden Deutschen sind das personifizierte Spardiktat , auf sie projizieren viele vom sozialen Abstieg betroffene Griechen ihren Unmut.

Keine Hilfe ohne Gegenleistung, lautet das Credo Berlins. Was aber oftmals ausgeblendet wird: Auch wenn etwa Frankreich oder Italien bei den Sparauflagen einen nachsichtigeren Kurs fahren, tragen alle Eurostaaten das Prinzip konditionierter Hilfsprogramme mit. Viele kleinere Länder verstecken sich aber gern hinter dem mächtigen Deutschland. Dem lässt sich aus Sicht der Krisenländer entgegenhalten, dass Deutschland als Exportland über Jahrzehnte ordentlich am schuldenfinanzierten Konsum der Südeuropäer verdient hat.

Und die besonders von den Einschnitten betroffenen jungen Griechen können nicht für die politischen Sünden der Vergangenheit verantwortlich gemacht werden.

Zur Wahrheit gehört auch, dass diejenigen, die sich hierzulande besonders laut über Nazi-Vergleiche von griechischer Seite erregen, selbst nicht gerade zur Deeskalation beitragen: Das Klischee vom gierigen und faulen Griechen gehört leider zum festen Repertoire mancher Politiker und Boulevardmedien.

Grundsätzlich ist in sämtlichen EU-Regularien ein Ausschluss eines Mitgliedstaates aus der Eurozone, aber auch aus der gesamten Union nicht vorgesehen. Ein solches Szenario hat es noch nie gegeben, selbst Staatsrechtler sind sich über die juristischen Folgen eines Grexits unsicher.

Denkbar wären zwei Szenarien:. Griechenland würde mit diesem Schritt freiwillig die EU und damit den Euro verlassen. Dieser Prozess, an dem am Ende die Rückkehr zur Drachme oder eine andere von Griechenland eingeführte Währung stünde, könnte bis zu zwei Jahren dauern. Die Wirtschaft des Landes wäre durch weitere Kapitalflucht gefährdet. Die Hürden aber sind hoch, eine Entscheidung muss einstimmig fallen - dabei müssen die Vorschriften zur Ratifizierung, die in den einzelnen Ländern gelten, eingehalten werden.

Es gab allerdings bereits Überlegungen, welche Wege es noch geben könnte. Bereits hatte Kanzlerin Angela Merkel den Vorschlag gemacht, dass Staaten, die dauerhaft und schwerwiegend die Regeln des Maastrichter Vertrags verletzen und damit die gesamte Währungsunion in Gefahr bringen, mit dem Entzug des Stimmrechts bestraft werden.

Merkel konnte sich damals nicht durchsetzen. Der Artikel erlaubt es der EU, ihre Kompetenzen zu erweitern. Ergebnis könnte sein, dass das Land vorübergehend von der Eurozone suspendiert wird. Aber auch dies muss der Europäische Rat einstimmig entscheiden. Und ein entsprechender Vorschlag von Bundesfinanzminister Schäuble wurde klar zurückgewiesen siehe Frage 5.

Die Banken würden nach und nach komplett von der Geldversorgung durch die Europäische Zentralbank abgeschnitten. Um einen kompletten Zusammenbruch zu verhindern, könnten Konten vorübergehend gesperrt und die Guthaben wohlhabenderer Kunden sogar zwangsweise in Anteile an kriselnden Bankhäusern umgewandelt werden - so war es bereits auf Zypern.

Zunächst könnte die griechische Regierung anstelle von Euros Schuldscheine ausgeben. Früher oder später dürfte Griechenland dann eine neue Währung einführen, etwa die bereits früher gebräuchliche Drachme.

Der ehemalige Finanzminister Gianis Varoufakis hat mittlerweile eingeräumt, dass es bereits konkrete Pläne für eine Währungsumstellung gab.

Bei einem Euro-Austritt würden Bankguthaben wohl zwangsweise in die neue Einheit umgewandelt. Ihr Kurs zum Euro würde stark fallen, die Sparguthaben entsprechend an Wert verlieren. Die Menschen wären ärmer. Zugleich würde es deutlich schwerer, Kredite abzuzahlen, die noch in Euro aufgenommen wurden. Das gilt für Privatleute, griechische Unternehmer, die häufig auf ausländische Zulieferer angewiesen sind, und auch für den Staat.

Denn selbst bei einem Euroaustritt würde die Regierung den Schuldendienst voraussichtlich nur teilweise einstellen, um das Vertrauen der Finanzmärkte nicht vollständig zu verlieren. Griechenland würde damit wettbewerbsfähiger: Darüber gehen die Meinungen auseinander.

Manche meinen, dass die Eurozone ohne Griechenland am Ende sogar besser dastünde. Sie gehen zwar durchaus von zunächst heftigen Reaktionen der Finanzmärkte aus.

Doch die Anhänger dieser Theorie erwarten, dass die Investoren schnell wieder Vertrauen fassen werden. Und es seien weniger Konflikte in Sachen Haushaltspolitik zu erwarten. Wenn Italien, Spanien und Portugal plötzlich hohe Risikoaufschläge für Kredite bezahlen müssten, käme die Gemeinschaft schnell an ihre Grenzen.

Diese Länder auch noch zu finanzieren, wäre kaum zu leisten. Die Vertreter dieser Theorie halten es deshalb für zwingend geboten, Griechenland im Euro zu halten - und das hat nichts mit europäischer Solidarität zu tun.

Notfalls würden sie weitere Zugeständnisse in Kauf nehmen, etwa den Verzicht auf einen Teil der Schulden. Denn, so ihr Argument, das Beispiel könnte Schule machen. In Ländern wie Spanien oder Portugal, die immer noch mit den Folgen der Rosskur der vergangenen Jahre zu kämpfen haben, bekämen politische Gruppen Auftrieb, die genau wie Syriza gegen die ungeliebte Haushaltsdisziplin sind.

Auch diese Länder müssten dann unter Umständen mit zusätzlichen Milliarden aus den "reicheren" Staaten gestützt werden - was etwa in Deutschland oder in den Niederlanden kaum politisch vermittelbar wäre.

In Spanien wurde das mit Syriza verbündete Linksbündnis Podemos bei der Parlamentswahl bereits zur drittstärksten Kraft. Damit aber wäre das Ende der gemeinsamen Währung eingeläutet.

Womöglich würden dann die Geberländer das Experiment Euro für beendet erklären. Griechenland steht zwar vor einem gewaltigen Schuldenberg von rund Milliarden Euro , doch zugleich hat das Land bereits einige Erleichterungen bekommen.

So gab es bereits einen Schuldenschnitt, bei dem private Gläubiger auf insgesamt rund Milliarden Euro verzichten mussten. Die letzte Rate wird sogar erst fällig. Beide sind keinesfalls bereit nachzugeben: Tsipras war im Januar als Regierungschef mit dem Versprechen angetreten, dass die Griechen in absehbarer Zeit der Kontrolle der Geldgeber entkommen können. Dieses Versprechen funktioniert aber nur, wenn die Schulden sinken.

Mit dieser Last lässt sich kein Wiederaufbau stemmen. Doch wer hat nun recht? Auch viele Ökonomen sehen die Sparauflagen für Griechenland inzwischen als zu hart an.

Griechenland wird ein Teil der Schulden ganz erlassen oder es gibt eine Umschuldung siehe Frage 5. Sie können zur Ausschüttung verwendet werden, soweit die gesetzliche Rücklage dadurch nicht unterschritten wird.

Auch eine Umwandlung in gezeichnetes Kapital ist möglich im Rahmen einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln.

Wird in der Satzung ein höherer Teil bestimmt, muss solange eingestellt werden, bis der höhere Anteil erreicht wird. Für eine GmbH ist keine gesetzliche Rücklage vorgesehen. Die Rücklage für eigene Anteile muss i. Die Passivierung der Rücklage für eigene Anteile in Höhe des Betrags, der auf der Aktivseite für eigene Anteile angesetzt wurde, verhindert entsprechende Ausschüttungen. Gesellschaftsvertrag können bestimmen, dass den Gewinnrücklagen bestimmte Beträge zuzuführen sind. Obergrenze für die Höhe der anderen Gewinnrücklagen ist die Hälfte des Grundkapital s.

Vorschriften über die maximale Höhe des Einstellungsbetrags existieren hier nicht. Es wird zwischen der typisch und der atypisch stillen Beteiligung unterschieden. Die Einlage eines typisch stillen Gesellschafters hat rechtlich Fremdkapitalcharakter, ökonomisch ist sie eher dem Eigenkapital zuzuordnen. Die stille Beteiligung ist dann als Kapital des stillen Gesellschafters o.

Bei der atypisch stillen Gesellschaft sind die Grenzen zwischen Eigen- und Fremdkapital noch unschärfer. Da die stille Gesellschaft variabel gestaltet wird, ist die Bilanzierungspraxis uneinheitlich. Genuss- oder Partizipationsrechte sind gesetzlich nicht definiert. Genussrechte verbriefen meist ein Anteil am Reingewinn, eine Beteiligung am laufenden Verlust oder Liquidationserlös. Bei der Gewährung von Genussrechten sind diese als Eigenkapital einzustufen, wenn die Forderung nachrangig ist.

Strittig ist nach wie vor, unter welchen Bedingungen Genussrechtskapital dem bilanziellen Eigenkapital zugewiesen werden darf. Wenn das Genussrechtskapital als Eigenkapital einzustufen ist, sollte es innerhalb des Eigenkapitals oder als dessen letzter Posten ausgewiesen werden IDW, Im Insolvenzfall dürfen diese nur an letzter Stelle aus der Insolvenzmasse befriedigt werden.

Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktrittsvereinbarung und kapitalersetzende Gesellschafterdarlehen sind als Verbindlichkeiten zu passivieren IDW, Konzern Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage beziehen sich in einem Konzernabschluss lediglich auf ein Mutterunternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Ausweis im JA des Mutterunternehmens identisch, bei der Kapitalrücklage können sich hingegen Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung ergeben. Unterschiedsbeträge aus der Währungsumrechnung und aus der Kapitalkonsolidierung können mit dem zusammengefassten Posten Gewinnrücklagen verrechnet werden.

Eine Angleichung von Bilanzgewinn des Mutterunternehmens und Konzernbilanzgewinn ist sinnvoll. Unterschiedsbeträge sind dann mit den Gewinnrücklagen zu verrechnen. Der Emittent eines Finanzierungsinstrumentes, das sowohl Eigen- als auch Fremdkapitalbestandteile enthält, hat die jeweiligen Komponenten getrennt auszuweisen IAS Abgrenzungsprobleme ergeben sich z.

Zurzeit kann in Deutschland aufgrund des GenG allerdings von keiner der beiden Möglichkeiten Gebrauch gemacht werden. Werden eigene Aktien wieder verkauft, ist der Unterschiedsbetrag zwischen Kauf- und Verkaufspreis als Veränderung des Eigenkapitals zu behandeln. Für Rechtsform en, die über kein gezeichnetes Kapital verfügen, sind obige Angaben entsprechend aufzuführen. Alternativ können in der Aufstellung auch lediglich diejenigen Eigenkapitalveränderungen dargestellt werden, die nicht aus Einzahlung en von bzw.

Auszahlung en an Eigenkapitalgeber resultieren. Veränderungen der jeweiligen Eigenkapitalbestandteile spiegeln die Zu- oder Abnahme des Reinvermögen s während der Periode wieder.

Bereinigt man diese Veränderung um Transaktion en mit den Anteilseigner n, also z. Die Abgrenzung des Eigenkapitals knüpft an den zivilrechtlichen Eignerbegriff und Auszahlungsverpflichtungen an. Ausweis und Gliederung des Eigenkapitals Eigenkapital ist wie folgt auszuweisen: Ergebnisneutrale Veränderung des Eigenkapitals; 5. Die einzelnen Aktiengattungen werden zum Gesamtbetrag des tatsächlichen oder rechnerischen Nennwertes separat ausgewiesen.

Eine Nennung der Stückzahlen erfolgt meist in der Bilanz. Vorzugsaktie n, unterschieden in Vorzugsaktie n mit und ohne Kündigungsrecht, sind vor den Stammaktie n auszuweisen. Besteht für die Vorzugsaktie n ein Kündigungsrecht, so sind diese bei börsennotierten Gesellschaft en nicht innerhalb des Eigenkapitals auszuweisen Regulation S-X, Rule Sowohl für Vorzugs- als auch für Stammaktie n müssen Angaben gemacht werden über die Anzahl aller zur Ausgabe zugelassenen, aller ursprünglich ausgegebenen und in Umlauf befindlichen Aktien Regulation S-X, Rule Ferner müssen in den Notes weitergehende Angaben zu den Aktiengattungen gemacht werden.

Es ist zulässig, die Kapitalrücklage n zusammenzufassen. Unter diesem Posten sind eigene Anteile zu verbuchen, die zurückgekauft wurden. Eigene Anteile sind i. Nach der Anschaffungskostenmethode werden eigene Anteile offen zu Anschaffungskosten vom Gesamteigenkapital abgesetzt.

Bei einem Verkaufserlös, der die Anschaffungskosten übersteigt, wird der Differenzbetrag in die Kapitalrücklage eingestellt Williams, Die Veränderung der Bestandteile des comprehensive income muss als separater Posten ausgewiesen werden zu Gliederungsvorschlägen vgl. Prüfung des Eigenkapitals 1. Für die Pr ist ein Handelsregisterauszug neuesten Datums und die Satzung oder der Gesellschaftsvertrag in der jeweils gültigen Fassung heranzuziehen. Der Abschlussprüfer muss sicherstellen, dass Ereignisse, die im Abschluss zu berücksichtigen wären und zwischen Abschlusserstellung und Datum des Bestätigungsvermerk s liegen, entdeckt werden.

Somit sollten die Protokolle der Gesellschafter- und Hauptversammlung en auf Hinweise über Kapitalveränderungen durchgesehen werden. Handelt es sich bei dem geprüften Unternehmen um eine KG, so ist zu prüfen, ob die Eintragung der Haftsumme in das HR mit den vertraglichen Vereinbarungen übereinstimmt und ob die Hafteinlage voll geleistet wurde oder durch eine Kapitalrückzahlung gemindert ist.

In der Praxis erweist sich die Pr auf eine verdeckte Rückgewähr als schwierig, da vielfältige Gestaltungsformen denkbar sind.

Bei einer Personengesellschaft hängt die Einordnung vermögensrelevanter Sachverhalte von den Gesellschaftern ab.

Die entsprechende Vereinbarung kann formfrei getroffen werden, womit sich deren Pr als schwierig erweist. Ferner werden die Prüfungshandlungen durch eine willkürliche Zuordnung der Gesellschafterkonten zu den Kapitalkonten oder den Privatkonten erschwert. Ansatz und Ausweis Bei der Pr des gezeichneten Kapital s einer Kapitalgesellschaft ist darauf zu achten, dass der unverminderte Nennbetrag lt. HR mit dem gezeichneten Kapital der Bilanz übereinstimmt. Diese Angaben sind für eine GmbH nicht relevant.

Bei Einzelkaufleuten oder Personenhandelsgesellschaften ist zu prüfen, ob diese ggf. Bewertung Die Pr der Bewertung des Grund-, Stamm- oder Gesellschaftskapitals reduziert sich grundsätzlich auf eine Pr von Nominalbeträgen, Beurteilungsspielräume sind gering. Bewertungsprobleme können im Rahmen von Sachgründungsprüfungen und Nachgründungsprüfungen entstehen.

Prüfung des Eigenkapitals 1. Ergänzt werden sie durch rechtsformspezifische Vorschriften Kapitalgesellschaft en und Genossenschaften oder Vorschriften für Unternehmen bestimmter Geschäftszweige v.

Closed On:

Werden eigene Aktien wieder verkauft, ist der Unterschiedsbetrag zwischen Kauf- und Verkaufspreis als Veränderung des Eigenkapitals zu behandeln. Tsipras war im Januar als Regierungschef mit dem Versprechen angetreten, dass die Griechen in absehbarer Zeit der Kontrolle der Geldgeber entkommen können.

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